Jugendamt Pflegekind

Landesjugendamt Foster Child

Sie hat bereits mehrere Häuser und Pflegefamilien hinter sich. Nachfolgend finden Sie einen Überblick über die Aufgaben und Anforderungen rund um das Thema "Pflegekinder". Die Pflegeeltern müssen ihre Probleme nicht alleine lösen. Wenn eine Familie in Not ist, hat das Jugendamt die Aufgabe zu helfen. Zum Jugendamt in Ihrem Bezirk oder Ihrer Stadt.

Pflegehilfe für Senioren

Fight for foster children - Sieben neue Ansätze, das Jugendamt und ein Kinde

Sie war sieben Jahre jung, als sie der R. Family beitrat. Sie hat bereits mehrere Häuser und Pflegestellen hinter sich. Benötigen Pflegebedürftige mehr Rechte? "Sara: "Nun, das ist mein Zimmer hier, ich wusste nicht, wie lange." Die Blumen sind dann ganz frisch und das ist nur der große Teddybär, den ich damals von meiner Mutter hatte.

"Von deiner biologischen Mutter? "Sara: Ja. Das ist immer.... dann weiss ich, dass meine Mutter sowieso immer an meiner Seite ist." Sie ist 20 Jahre jung. Sie kam vor 13 Jahren als Pflegekind zu uns nach Deutschland. Zu diesem Zeitpunkt hatte Sara bereits viele Trennungen und Neuansätze bei Pflegeeltern und in Kinderhäusern erfahren.

Geschätzte 60.000 bis 70.000 Kindern wohnen in Deutschland in einer Pflegefamilie. Fast jeder zweite Einsatz in Heime und Pflegestellen muss nach der Arbeitsstättenstatistik der Jugendhilfe außerplanmäßig abgebrochen werden. Biographien wie Saras sind keine Ausnahme. Es kommt immer wieder zu Krawattenbrüchen, die für die betroffenen Jugendlichen tödliche Konsequenzen haben.

Ich war noch ein kleines Mädchen. "Sie ist von ihrer biologischen Mutter." Zuerst wurde sie mit ihrer Großmutter zusammen, so dass die Mama mit ihrer Mama und Sara in einer einzigen Gastfamilie zuhause war. Danach wurde beschlossen, dass Mama und Baby in eine Gruppe von Müttern und Kindern gehen, in ein Mutter-Kind-Haus.

Doch dort entschied sich die Schwiegermutter, ihre eigene Familie zu gründen, mit der Bedingung, sich von Sara zu verabschieden, so dass Sara zum ersten Mal in eine Pflegestelle kam. wurde wieder in einer Pflegestelle untergebracht, was wiederum nicht gut lief. Sie ist Therapeutin, kümmert sich auch um Pflege- und Heimkinder und trifft Sara auf diesem Weg von selbst.

Die Ehefrau und ihr Mann hatten bereits vier Söhne. Ein fünftes Mädchen wollte das Ehepaar aus dem südlichen Brandenburg nie auf Dauer aufnehmen. Sie kommt an Sonn- und Feiertagen. Was? Aber Sara, damals sieben Jahre alt, will nichts weiter, als ein Vollmitglied der ganzen Schönstattfamilie zu werden.

Ich fühlte mich hier in der Gastfamilie wohl. "Und ich lernte Sara als sehr schlankes kleines Kind kennen, kurzes Raspelhaar." Es gibt kein normales Dasein, keine Hoffnungen. Und so habe ich Sara kennen gelernt. "Solveig R. will wissen, mit wem Sara wann und wie lange zusammenlebte." Er recherchiert Namen, nimmt Kontakte zu den Kindergärtnerinnen aus den Heimen auf, berichtet an frühere Pflegeeltern.

Menschen, mit denen Sara während ihres ganzen Leben eine starke, wenn auch kurzzeitige Bindungen hatte. Leute, die sich von Sara trennen mussten. Sie war immer sehr plötzlich und danach wurde den Menschen immer gesagt, sie sollten nicht wissen, wo Sara war. So war es nicht so, dass die, selbst wenn sie es wollten, Sara besichtigen durften oder ein Zeichen des Glücks bekamen.

"Wenn Betreuer über Nacht verschwunden sind, machen sich die Kleinen selbst verantwortlich." Elisabeth Sara: "Bis vor wenigen Jahren hatte ich noch befürchtet, dass ich diese Gastfamilie wieder verlassen muss. Weil man in der Vergangenheit immer verschenkt wurde, ist die Furcht immer noch da.

"Die Bindungslehre hat in der Jugend- und Kinderfürsorge eine besondere Bedeutung." Es ist gut gesichert, verdeutlicht, wie bedeutend Referenzpersonen für den Nachwuchs sind und was geschieht, wenn sie ausbleiben. Annäherung, Entfernung, Vertrauen aber auch manchmal Schelte, wie jede Frau manchmal ihr eigenes Baby beschimpft, bedeutet nicht, dass ich sie nicht mehr liebe.

Es ist, wie ich heute noch zu ihrem Raum sage: Sara, du hast deins. "Sara: "Meistens kommt der ganze Zorn zusammen, und wenn Mom etwas sagt, was ich überhaupt nicht mag, kommt alles heraus. "Sara wird von klein auf als extrem schweres Mädchen angesehen."

Wenn Sara zu den Adoptiveltern kommt, sind sie überwältigt und übergeben das Mademoiselle. Wenn Sara Schwierigkeiten hat, muss sie ihre Sachen einpacken. Die Solveig R. weiss, auf was sie sich eingelassen hat, da sie als Psychotherapeutin mit Sara zusammengearbeitet hat und ihre Geschichte kannte. Ms. R.: "Aber ich weiss, dass die Pflegestelle bisher nichts mitbekommen hat.

Da ich auch in diesem Zusammenhang professionell tätig bin, weiss ich auch, dass dies mehr die Regel als die Regel ist, dass Pflegebedürftige nicht wissen, was in der Vergangenheit geschehen ist und was auf sie zukommt, und ich halte es für verhängnisvoll, nicht zu wissen, dass es nicht das schöne, dankbaren kleinen Söhnchen ist, das kommt, sondern ein Söhnchen mit einer Vergangenheit, mit einem riesigen Reiserucksack, den es auspacken kann, wenn es sich zuhause wohl fühlen sollte.

"Sie macht das "System Jugendamt" dafür verantwortlich, dass Pflegeeltern nach ihrer eigenen Erfahrungen oft nicht richtig aufgeklärt sind und deshalb programmiert sind, ihre Beziehungen wieder abzubrechen. Und das ist für ein Kind sowieso unerträglich, wenn es von seinen biologischen Verwandten oder anderen Betreuern abgetrennt wird. R.: "Es kann vorkommen, dass es keine mehr gibt.

"Das Jugendamt nimmt immer mehr junge Menschen in seine Obhut. Für die unter 14-Jährigen ist es aber vor allem die Überlastung ihrer Mütter, die sie zunehmend dazu veranlasst, ihre eigenen vier Wände aus der Familie zu holen. "Monique Rex ist im Jugendamt des Kreises Bautzen in Ostsachsen tätig. In der Zwischenzeit würden die Pfleger hier in der Gemeinde sehr präzise herausfinden, was die Geschichte der beiden ist.

Vor der Übergabe wird alles Relevante in einer anonymen Darstellung beschrieben, so dass sich die Familie für oder gegen das jeweilige Produkt aussprechen kann. Und Monique Rex: "Dass gerade die Adoptiveltern nicht in unserer Haustür herumstehen und sagen: Wir können es nicht machen, das Baby muss gehen. Es ist dann natürlich ein ganz gewöhnlicher Vorgang, es ist auch psychisch vertretbar, dass sich auch die Pflegebedürftigen gegenseitig informieren und dass uns dann keine andere Pflegebedürftige das Kinde wegnimmt und im Zweifelsfall dann eigentlich eine Unterkunft in einem Heim ist.

Sollte ein Kinde wieder eine Bindungspause erfahren haben, wird es dann unter bestimmten Voraussetzungen auch durch das Verhaltensthema im Haus auffallen und vielleicht kommt dann der Hausherr zu uns und sagt, es ist auch in meinem Haus, lieber Jugendamt, nicht mehr zu garantieren, nehmen Sie uns das Kinde auch hier wieder heraus und dann kommt es zu einer solchen Kettenreaktion gleichsam.

Aber wir müssen auch zugeben, dass wir gelegentlich zugeben müssen: Ja, das Baby muss rausgehen und in ein Heim gebracht werden. Ich will sie nicht aus dem Kinderleben entfernen. Dr. Dirk Schäfer ist Mitarbeiter der "Forschungsgruppe Pflegekinder" an der Universität in Siegen. Und Dirk Schäfer: "Wir haben Gespräche mit früheren Pflegebedürftigen durchgeführt, die uns geschildert haben, dass sie gelegentlich das Bedürfnis hatten, sich für eine Partei zu entscheiden. 3.

Beispielsweise tun die Verwaltungen viel dafür, dass das Heim nur in der einen und die andere durch mangelnde Kooperation praktisch aus dem Blickfeld gerät und dann für das betroffene Tier keine Bedeutung mehr hat. Die Ursache dafür sind anhängige Gerichtsverfahren und die Furcht, dass ein Elternteil seine eigenen Schulkinder nicht zurückbekommt, wenn er etwas sagt, was die beteiligten Stellen oder Menschen für verkehrt erachten.

Noch mehr Rechte für Adoptiveltern? Schon seit vielen Jahren wird darüber debattiert, ob der gesetzgebende Organisator die Herkunfts- oder die Pflegefamilie ausbaut. Auch Dirk Schäfer: "Dabei wird das Pflegekind nicht in erster Linie berücksichtigt. Das heißt, man spricht über die beiden Gastfamilien, die um dieses Kinde herum stehen, aber nicht über das selbst.

Rechtsanwälte trennen zwischen "juristischen Familien", den so genannten Ursprungseltern, und "De-facto-Familien", wie etwa Stief- oder Pflegestellen. Dies ist auch Bestandteil der gesetzlichen Regelungen für Kinderbetreuung. Dort stellen wir gerade in Ziffer 1630, Ziffer 3 fest, dass die Pflegebedürftigen nur dann ein Recht auf die Bildung des Kindes über die reine Betreuung hinaus haben, wenn die Erziehungsberechtigten dies wünschen oder damit übereinstimmen.

"Es gibt keinen rechtlichen Wettbewerb für die biologischen Eltern." Bei den Müttern und Vätern des GG wurde darauf geachtet, dass Pflegebedürftige ihre biologischen Vorfahren nie ablösen können. Micheal Coester: "Als Konsequenz dessen, was den Angehörigen in der Nazizeit passiert ist. Die grausamen Ereignisse aus der Nazizeit, die man in Deutschland nie wieder erleben wollte und die daher die Stellung der Angehörigen und Erziehungsberechtigten gegenüber allen Behörden sehr, sehr stark im GG hervorgehoben hat und von ihr herunterkommt, sind schwer.

"Andere Chancen geben", häufiges Abbrechen von Beziehungen verhindern, pflegende Eltern verstärken, das ist es, worum es in der SPD geht. Erster Gesetzentwurf der Regierung zur Förderung von Kinder und Jugend. Ein tiefgreifender Vorschlag zur Reform des "Sozialgesetzbuches VIII" wird erörtert - er regelt seit über 25 Jahren die Kinder- und Jugendfürsorge.

Wir wollen mit der Sozialgesetzbuchreform VIII regulieren, dass Entscheidungen über die Perspektiven eines Betreuungsverhältnisses rascher und vor allem transparent getroffen werden. Sollte das Kinde nur temporär oder auf Dauer in der Pflegestelle sein? Wie werden Pflegekinder, -eltern und -familien unterstützt? Es ist und bleibt die einzige Möglichkeit, ein Baby aus der Gastfamilie zu holen.

"Außerdem können die Gerichte einem Neugeborenen befehlen, in der Pflegestelle zu verbleiben, wenn es recht wahrscheinlich ist, dass es nicht in die Familie zurückkehrt. So müssen z.B. die von ihren Erziehungsberechtigten stark misshandelten Kindern die Möglichkeit haben, in der Pflegestelle zu verbleiben, anstatt wieder zu sehen, wie der Missbrauch beginnt.

Er lehnt das Reform-Paket ab und verweist insbesondere auf andere Streitpunkte, die die Lage der Pflegebedürftigen nicht unmittelbar berühren. Der Gewerkschaftssprecher für Familienpolitik, CDU-Mann Marcus Weinberg, ist ebenfalls klar gegen den Antrag, die Gesetzeslage zugunsten von Adoptiveltern zu ändern. Wir haben Verständnis dafür, dass viele Adoptiveltern behaupten, wir hätten genug über dieses Dogma der Beschränkung gesagt.

Daß du nach ein, zwei, drei Jahren nicht weißt, was mit der Verbundenheit, mit den Pflegebedürftigen ist? Die Leute kamen zu uns und sagten uns, sie könnten die Kleinen nicht mehr erreichen. Manche dieser Familien kommen nicht mehr zu ihren Kindern oder die Kleinen kommen nicht mehr zurück.

Hier in Hamburg habe ich schon einmal einen Fall gesehen, ich stamme aus Hamburg, das Kinde wurde in der Familie zu früh zu Tode geprügelt und von der Pflegestelle in die Familie zurückgebracht. Der Junge ist gestorben. Auch hier in Hamburg haben wir ein in einer Pflegestelle verstorbenes Mädchen gesehen.

Das eine ist das gute und das andere die böse. Ich denke viel von den Begriffen "soziale Eltern" und "soziale Elternschaft", aber ich denke, und das wissen wir aus Erfahrung, dass die Verbundenheit mit natürlichen Bezugspersonen bereits eine immense Bedeutung hat.

"In Wirklichkeit aber ignoriert der so genannte Familienschutz oft die Interessen der Kinder" - sagt sie. Pflegebedürftige sollten das Recht haben, vor dem Gericht gehört zu werden. Bei der Langzeitpflege verlangte sie zudem eine Zweijahresfrist, innerhalb derer die Gerichte der Familien die für die betroffenen Familienmitglieder geeignete Sichtweise klarstellen sollten: Repatriierung zu ihren biologischen Verwandten oder Verbleiben bei den Pflegebedürftigen.

"Pflegende und gebärende Mütter und Väter haben in letzter Zeit einen einzigen Einzelfall besonders beachtet." Wenige Wochen nach ihrer Entbindung wurde ein Maedchen vom Jugendamt wegen des Verdachtes auf Kindesmisshandlung festgenommen. Anderthalb Jahre lang wohnte sie bei einer Pflegefamilie. Der Familiengerichtshof sollte nun davon ausgehen, dass die biologischen Familienmitglieder das Baby wieder aufnehmen können.

Im naechsten Fall aber glaubte das OLG den Vätern. Sie können das Gericht jedoch dazu zwingen, jeden erdenklichen Moment der Klärung und Aufklärung zu nutzen, um die für das betreffende Mitglied optimale, wenn auch nicht immer vollkommene, Lösung zu finden. Quasidogmatisch, aber dass wir uns im Einzelnen überlegen, was dieses eine Kinde wirklich benötigt und was wir mit den beiden zugehörigen Gastfamilien tatsächlich gut machen können?

"Martina Tietjen: "Wenn die Kleinen zu uns kommen, sagen wir ihnen im Prinzip, dass du hier einen kleinen Ferienaufenthalt machst und wir werden sehen, dass wir dir eine gute Zeit machen können. In den vergangenen vier Jahren hat Martina Tietjen über 20 Schüler aufnimmt. In der Übergangszeit ist sie Adoptivmutter.

Wenn sie einen Unterschlupf benötigen, kommen die Kleinen rasch zu ihr. "Für die Hansestadt Bremen übernimmt die Non-Profit-Organisation "PIB - Pflegekinder in Bremen" die Koordination der Übergangsbetreuung. Tatsächlich sollen sie nur sechs bis zwölf Monate bei Pflegeeltern verbringen, sagt Janine Habbe. Sie helfen Planungsprozesse, perspektivische Planungsprozesse für die betroffenen Personen oft so lange, dass die betroffenen Personen auch für ein Jahr in der Übergangsbetreuung sind.

"Ein Jahr, in dem sich die Kleinen an ihre Adoptiveltern gewöhnt haben, Beziehungen aufbauen." In der Vergangenheit sagte man immer: "Ja, dann sollten die Kleinen in der Übergangspflege nicht so viel einbinden. Sie sollten immer ein wenig Abstand zu den Kleinen haben, damit sie sich nicht festsetzen und die Scheidung nicht so schwierig wird.

Wenn möglich, sollten die Schüler nicht heulen, das war der Weg etwas früher. Man geht nun davon aus, dass ein Kind betrauern muss, wenn eine Beziehung für es abgebrochen oder abgebrochen wird. Ich halte es für sehr bedeutsam, dies zu fördern und darauf zu achten, dass die Kleinen den Platz dafür haben.

"Um das Grundvertrauen der Schüler nicht mehr als notwendig zu strapazieren, probieren sie seit über einem Jahr ein neuartiges Vorgehen in Bremen aus. Bei einer Vollzeitbetreuung nach der Übergangsbetreuung lernen die neuen Erziehungsberechtigten nach und nach die neuen Erziehungsberechtigten in Einzelgesprächen näher kennen. 3. Zugleich sollte der Umgang nach dem Einzug nicht abgebrochen werden - das Kinde trifft die Pflegeeltern weiter.

Und Janine Habbe: "Wenigstens ein paar Mal, damit das Kleinkind sieht: Ah, sie existieren immer noch, sie sind immer noch da, sie sind nicht auf einmal weg, denn das würde sich so anfühlen wie mit einem kleinen Kinder. Aber nicht nur für uns, sondern auch für die neuen Erziehungsberechtigten und das kleine MÄdchen.

Doch mit dem, was danach gerade herausgekommen ist, dass wir uns heute noch kennen lernen können, sieht man regelmässig, sagt die Kleine zu ihren neuen Eltern: Ich will zu Tina und Ingo und dann kommen sie zu uns und dann machen wir ein Dinner. Das Wichtigste aber ist: Der Umgang mit den biologischen Erziehungsberechtigten darf nicht abbrechen.

Es ist oft einfacher, wenn die Kleinen nach ein paar Tagen merken, ah, aber ich treffe meine Elten wieder. Jüngere müssen das aber wissen. Ja, das ist ein Teil davon, und die Familienmitglieder sind von diesem Jungen. Aber auch hier muss jeder mit dem Problem der Verallgemeinerung in der Jugend- und Kinderfürsorge zurechtkommen.

Jedes einzelne ist anders. Sie kann sich nicht davon leiten lassen, dass hinter der Kinder- und Jugendarbeit auch ein milliardenschweres Geschäft steht. Sara R. und ihre Pflegerfamilie hängen in der Kueche ein Foto auf, das sie ihrer Pflegerin vor Jahren mitgebracht hat. Astrid Sara: "Du bist mein Star, alles Gute zum Müttertag!

"Saras Umgang mit ihrer biologischen Mama ist im Moment nicht sehr gut." Damit hat Sara einen bedeutenden Sprung getan: Sie ist aus ihrer Pflegefamilie ausgestiegen und macht eine Gärtnerlehre in Sachsen-Anhalt. Bald will sie das übliche Schicksal einer jugendlichen adulten Dame durchleben. Dass man in der eigenen vier Wände unabhängig sein kann.

Ohne das brauchst du Pfleger oder so etwas und dass du mit viel Kohle klarkommst und dass du eine gute und richtige Partnerschaft haben kannst und ja...."

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