Kind in Pflege Geben

Das Kind in Pflege geben

Seit einigen Wochen oder Monaten hat ihre Familie nun ein Kind zu versorgen. Mehrere Pflegekinder leben oft gleichzeitig in diesen Pflegeheimen. Stellen Sie sicher, dass die Pflege von Pflegeeltern und Pflegekind erfolgreich ist. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "giving a child into care" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen. Das Buch "Ein Zuhause für Adoptiv- und Pflegekinder".

Jugendamt: Heimat statt Heimat. Ist ein Pflegeelternteil nicht erwünscht?

Lange hatte es dauerte, bis die beiden sich die Aufnahme eines Pflegekindes erträumten. Daß es mit ihrem eigenen Kind nicht funktionieren würde, hatten sich die beiden damit abfinden müssen. Sie bieten sicherlich gute Bedingungen für die liebevolle Erziehung eines Kindes. Über die Wahl der beiden hat sich der Verband "Pflegekinder im Kiez" in Berlin gefreut.

Die beiden wurden etwa neun Monaten als Pfleger ausgebildet und lernen in einem Seminar den Umgang mit Traumata, die alle mit sich bringen und die von ihren Erziehungsberechtigten zu trennen sind. Von nun an galt die Familie Heber als geeignet, ein Kind in Pflege aufnimmt. Aber das Ehepaar wohnt immer noch zusammen in seiner alten Wohnung, obwohl seitdem für viele von ihnen ein eigenes Heim gefunden werden musste.

Es gibt in einigen Gegenden von Berlin und auch an anderen Stellen in der Bundesrepublik ein übermäßiges Angebot an Kindern, die seit diesem Jahr ein Kind aufnehmen wollen. Dies ist in der Bundesrepublik nie geschehen, wo seit vielen Jahren verzweifelt nach Pflegebedürftigen geforscht wird. Denn immer mehr verlassene Waisenkinder werden in Heimen untergebracht und nicht in Pflegestellen - weil sie so rasch wie möglich zu ihren Müttern zurückkehren wollen, auch wenn sie missbraucht wurden.

Immer öfter werden Kindern ihre Angehörigen weggenommen. Nach Schaetzungen des Bundesjugendinstituts sind zur Zeit rund 120.000 Waisenkinder von ihren Erziehungsberechtigten abgesondert. Zugleich werden weniger Waisenkinder in die Pflegefamilie und mehr in Heime und Bildungseinrichtungen vermittelt. Eine Heimstätte kostete mehrere hundert Euros pro Tag, eine Pflegefamilie erhielt mehrere hundert Euros.

Für viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jugendämter und Familienrichter ist jedoch die Rückführung in die biologische Gastfamilie das oberste Gebot der Jugend- und Kinderfürsorge, auch wenn sie dem Kind erhebliche Schäden anrichtete. Deshalb sollten sich die Kleinen nicht an Pflegebedürftige gewöhnt haben, die sie bald als ihre wahren Verwandten betrachten könnten.

Richtern und Lehrern wird die Berechtigung durch das Kinderschutzgesetz zuerkannt, das den Erziehungsberechtigten das Recht auf Unterhaltszahlung gibt. "Die Fehlentscheidung ist die Systematik ", sagt die Ärztin und Mitautorin des Buchs "Deutschland missbraucht seine Kinder", Frau Dr. med. Saskia Stzold. Die Autopsie derjenigen, die ihren Missbrauch nicht durchlebt haben.

Die Sozialgesetzbücher regeln die Jugendfürsorge. "Er übersetzt es wie folgt: "Im Falle eines Problems sind es nicht die Kleinen, die Hilfe erhalten, sondern die Väter. "Jährlich werden in der Bundesrepublik rund 320 Menschen mißhandelt und 200.000 mißhandelt. Darin wird die sofortige und dauerhafte Trennung der betroffenen Personen von ihren Erziehungsberechtigten gefordert, falls sie ihr Kind missbraucht haben.

Genau wie Rebecca*. Sie ist das dritte Kind ihrer Familie. An der Krippe befestigt, entdeckte die Gendarmerie eine Flasche Milch, die von der Zimmerdecke abhängt. Rebekka wiegt nur 3.000 g weniger als bei ihrer Entbindung. Das Kind sollte maximal sechs Monaten hier wohnen, während eine feste Pflegestelle aufzufinden ist.

Die biologischen Vorfahren sahen sie zunächst nicht, ihre Mütter waren oft erkrankt und wieder trächtig. Rebekka bleibt endlich ein Jahr in der Pflegestelle, was nur als vorübergehende Lösung diente. Inzwischen hatte sich ihre Mama von ihrem Mann abgetrennt. Rebekka kam zu ihrer Mama zurück, als sie ein Jahr alt war. Nach einer kurzen Zeit zeigte sich, dass die Mütter nicht in der Lage waren, sich um ihr Kind zu kümmern.

Dieses Mal kam sie in eine Pflegefamilie. So war es offensichtlich, dass das Kind permanent von der Mama abgetrennt werden sollte. Das Kind wurde von den neuen Adoptiveltern betreut, die Zahl der Epileptiker nahm ab. "Das Kind wird unterstützt und geliebt", schreibt der zuständige Anwalt. "Rebekka lebt, aber sie ist ein Kind, das Verunsicherung, Verwahrlosung und Angst vor dem Tod erlitten hat."

"Sie war vor allem ein sehr ruhiges Kind." Rebekka war vier Jahre beim Paar Béhringer. Wenn ein Krampfanfall so schwer wurde, dass sie sich entschloss, mit ihr ins Spital zu gehen, mussten ihre biologischen Verwandten erst ihre Einwilligung geben. Sie beschwerten sich gegen die Adoptiveltern, sie beschwerten sich auch gegenseitig, weil beide das Kind zurück wollten.

In Absprache mit den Erziehungsberechtigten beschloss das Jugendämter schliesslich, das Kind aus der Familie zu holen und in ein zuhause unterzubringen. Dies ermöglichte es den Erziehungsberechtigten, besser zu wohnen als mit der Mitbewerberin. Rebekka wird diesen Sommer sechs Jahre. "Die Rechtsanwältin für Erbrecht ist seit dreißig Jahren als Vertreterin von Pflegekindern vor dem Landgericht tätig.

"Das Recht der Söhne und Töchter auf eine gute Kindererziehung, auf ein gewaltfreies und schulisches Leben", sagt Edelhoff-Bohnhardt. "aber das Recht verstärkt den Standpunkt der Erziehungsberechtigten und schmälert den Standpunkt der Kinder." Dies bedeutet, dass Ausbilder, Lehrer und Richter in der Regel den Weg gehen, das Kind im Netz zu lassen oder es rasch zurückzugeben, egal was passiert.

"Als krankheitserregend bezeichnet Frau Dr. med. Gisela Senz, Diplom-Psychologin und Emeritus für Familie, Jugendhilfe und Soziales an der Goethe-Universität im Fachbereich Erziehungswissenschaften in Deutschland. "Ohne andere Bezugspersonen strebt das Kind nach emotionaler Verbundenheit, die gleichzeitig große Angst, ja sogar Angst vor dem Tod auslöst", sagt er.

Dies ist besonders tödlich, weil ein Kind für sein Wachstum gesundes Band braucht. Für das Kind ist die Rückgabe an die Erziehungsberechtigten eine zweite Abtrennung von der Pflegenden. "Etwa 85.000 Heimkinder sind zur Zeit in Familien untergebracht." Über die Haelfte von ihnen musste nicht nur einmal, sondern mehrfach von ihren Erziehungsberechtigten abgetrennt werden.

Die Jugendämter beschließen zu frühzeitig, das Kind von den Adoptiveltern zu lösen und an die Erziehungsberechtigten zurueckzugeben. Die Beschäftigung erfolgt oft bei jugendlichen Frauen, Kindern, Familien mit Alkoholproblemen oder Droge. Wegen ihrer eigenen Vergangenheit sind sie nicht in der Lage, ein Kind aufzuziehen.

In den meisten FÃ?llen Ã?ndert sich dies nicht innerhalb eines fÃ?r ein Kind zumutbaren Zeitraums. Mehr als die Haelfte aller Waisenkinder kehren zu ihren Familien zurueck - in der gleichen Lage, in der sie sich um sich selbst gekuemmert haben. Wenigstens, wenn die Kids genauso stark betroffen sind wie sie. Desto weniger Abtreibungen ein Kind erfahren muss, desto besser.

In Rebeccas Falle würde dies bedeuten, dass sie sich heute besser fühlen würde, wenn sie im Alter von acht Jahren gleich in eine liebende Pflegestelle aufgenommen worden wäre. Der Name von Rebekka und den Adoptiveltern wurde umbenannt.

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