Kind in Pflegefamilie Unterhalt

Kinder in Pflegefamilien Unterhalt

Neben dem finanziellen Teil des Kindereinkommens kann auch Geld zum Unterhalt des Kindes beitragen. Elternförderung: Kann auf die Verpflichtung zur Elternförderung verzichtet werden? Wie ein Kind in einer Pflegefamilie: Müssen Sie noch elterliche Unterstützung zahlen? Dem minderjährigen Kind steht der Unterhalt seiner Eltern zu.

Kindergeld

Das Kind hat einen Antrag auf Unterhalt in Form von Bargeld im Monat im Vorhinein gegenüber dem nicht sorgeberechtigten Erziehungsberechtigten. Gelegentlich genügt ein kleiner Einblick in die Liste, aber wenn z.B. nur wenig Geld verteilt werden soll, können sich komplexe Rechnungen ergaben. Außerdem dient die Übersichtlichkeit und Übersichtlichkeit, aber die Berücksichtigung speziellen Umstände des Einzelfalls und daraus folgende abweichende Angaben schließen sie nicht aus.

Auf den Unterhaltsanspruch wird das Erziehungsgeld (an Hälfte) und ggf. das eigene Verdienst anrechenbar. Es bestehen Unterschiede zu der Regelung, die ein Erziehungsberechtigter pflegt und der andere bezahlt, z.B. beim so genannten â-º-Wechselmodell oder wenn der â-º Pflegende wesentlich mehr Einnahmen hat als derjenige, der zur Barzahlung verpflichtet ist.

Lebt das Kind mit Einwilligung des Elternteils bei Dritten (z.B. Pflegefamilie) oder im eigenen Haus führt, haben beide Erziehungsberechtigten Anspruch auf anteiligen Unterhalt, § 1606 III 1 BGB. Mit dem eigenen Haushalten richtet man sich dann an der â-º Bedarfssätzen für Volljährige, ansonsten an den entstehenden Gebühren.

Unterstützung für Eltern: Kann auf die Verpflichtung zur Unterstützung der Erziehungsberechtigten verzichtet werden?

Im Prinzip müssen sie die elterliche Unterstützung aufbringen. Zum Beispiel, wenn die Mütter mehr bezahlen, als ihre Mütter und Väter zur Verfügung stellen können. Die elterliche Unterstützung kann aber auch eine "unzumutbare Härte" für ein Kind sein, so dass das Kind keine elterliche Unterstützung zahlt. Manche wundern sich, ob und in welchen Lebenssituationen sie ihren Lebensunterhalt verdienen müssen.

Auch sollten sich selbst über die Ausnahmeregelungen aufklären. Ausgenommen von der Unterhaltspflicht können z.B. Fälle sein, in denen das Kind gegen seinen eigenen Wunsch in eine Pflegefamilie aufgenommen wurde und die eigenen Interessen des Kindes stark beeinträchtigt wurden. Wußte die Frau von den Behinderungen ihres Sohnes, muß das Kind auch später nicht für die elterliche Unterstützung bürgen.

Wie ein Kind in einer Pflegefamilie: Müssen Sie noch elterliche Unterstützung bezahlen? Zum Beispiel: Im Alter von sechs Jahren schenkten die Familienangehörigen ihre Enkeltochter. Ihr geliebter Nachbar, der als Erbe des Hofes in der Pflegefamilie vorbestimmt war. Der Junge wurde von der Pflegefamilie adoptiert. Allerdings wollte das Kind nicht bei ihren Angehörigen wohnen und verbarg sich im Hause ihrer biologischen Vorfahren.

Das Kind forderte auch seine Mütter auf, nicht zu ihren Adoptiveltern zurückzukehren. So wenig Unterstützung hatte das Kind von seinen biologischen Vorfahren wie von den Adoptiveltern, die ihr Undankbarkeit ansprachen. Das Kind hatte daher weder in der Pflegefamilie noch mit den biologischen Familienmitgliedern eine echte familiäre Bindung. Nach dem Tod der Frau nahm das Sozialamt den Jungen in Beschlag, da ein Teil der Wohnung mit Sozialgeldern ausgestattet war.

Ab wann besteht keine Verpflichtung zur elterlichen Unterstützung? Mithilfe eines Anwalts verteidigte sich die Ehefrau erfolgreich gegen diesen Antrag auf elterliche Unterstützung. Die Anwälte können in solchen und vergleichbaren Situationen vorab überprüfen, ob die Unterhaltspflicht der Eltern eine "unzumutbare Härte" verursacht.

So musste die Ehefrau keine finanzielle Verantwortung für ihre biologische und elterliche Unterstützung übernehmen. Der Gerichtshof entschied, dass die biologischen Familienmitglieder sich um das Kind sorgen und an seinem oder ihrem Schicksal teilnehmen mussten, auch nachdem das Kind in einer Pflegefamilie untergebracht worden war. Ausserdem hatten die Erziehungsberechtigten das Kind gegen seinen ausdrücklichen Wunsch verschenkt.

Daß das Kind weder in der Pflegefamilie noch mit seinen biologischen Verwandten eine wirkliche familiäre Bindung erfahren konnte, beweist bereits die Tatsache, daß keiner von ihnen sie im Willen berücksichtigt hatte. Sie wußte, daß es ihrem Kind bei den Adoptiveltern nicht gut ging. In diesem Falle gibt es Ausnahmeregelungen für die elterliche Unterstützung.

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