Kind in Pflegefamilie wer Zahlt

Ein Kind in einer Pflegefamilie, das bezahlt.

Allerdings zahlt diese nur Schadenersatz an Dritte. Vom Sozialamt über die Eingliederungshilfe bezahltes Pflegekind. Im Falle von Adoptivkindern geschieht dies ausschließlich durch die Adoptiveltern. Das Jugendamt zahlt das Pflegegeld jedoch direkt an die Pflegeeltern, um den Unterhalt des Pflegekindes sicherzustellen.

Pflegehilfe für Senioren

Vollzeitbetreuung - Was ist das?

Die Vollzeitbetreuung ist eine Möglichkeit der Unterstützung für diejenigen Familien, die sich nicht in der Lage fühlen, ihr Kind selbst zu versorgen und zu unterrichten. Die Kinder leben entweder ganz oder überwiegend in einer Pflegefamilie. In der Pflegefamilie liegt die Sorge und Ausbildung des Kleinkindes im täglichen Leben. Die Unterstützung ist von den betreuungsberechtigten Erziehungsberechtigten beim örtlichen Jugendämter zu beantragen. 2.

Welcher Familie können Sie als Pflegefamilie zugerechnet werden? Das Kind in einer Pflegefamilie - was heißt das für meine Beziehungen zu meinem Kind? Darf mein Kind zu mir zurückkommen? Was sind noch andere wichtige Punkte für meine Wahl? Immer wieder gibt es solche Kinder, die sich in einer Notlage wiederfinden, also zeitweise nicht mit ihrem Kind zusammenleben können und im täglichen Umgang keine Verantwortung haben.

Das Kind in eine Pflegefamilie zu bringen, kann in solchen Fällen eine geeignete Alternative sein. Die Kinder erhalten die Möglichkeit, in einer Gastfamilie zu wohnen, während die Erwachsenen ihre Lebenssituation abklären und neue Sichtweisen für sich und ihr Kind erarbeiten können - bei Bedarf mit Hilfe des Jugendamtes. Im Regelfall bleiben die natürlichen Erziehungsberechtigten im Sorgerecht und bestimmen nach wie vor grundlegende Fragestellungen der Elternversorgung (z.B. Aufenthaltsdauer des Kindes, ärztliche Interventionen, Religionsunterricht, Schulbildung).

Die natürlichen Erziehungsberechtigten haben in der Regel die Gelegenheit, ihr Kind zu bestimmten Zeiten in der Pflegefamilie zu betreuen oder ihr Kind an einem Wochenende oder in den Urlaubszeiten selbst zu betreuen. Wie das Betreuungsverhältnis konkret ausgestaltet ist, wird vor der Genehmigung der Erziehungshilfe vom Jugendämter mit den natürlichen und pflegerischen Erziehungsberechtigten abgestimmt.

Die Pflegeeltern und die Pflegefamilie werden während der ganzen Laufzeit einer Pflegebeziehung vom Jugendämter versorgt. Welcher Familie können Sie als Pflegefamilie zugerechnet werden? Pflegebedürftige werden vor der Zulassung eines Kindes auf ihre Angemessenheit durch das Jugendämter geprüft. Diese werden für die gesamte Zeit ihres Betreuungsverhältnisses sorgsam auf ihre Aufgaben hin ausgebildet und vom Jugendämter betreute.

Physische Familien haben das Recht, sich über Pflegefamilien zu äussern, z.B. über Lebenssituationen, Bildungsideen, religiöse Ausrichtung oder auch darüber, ob ihr eigenes Kind mit anderen aufwächst. Die Jugendämter werden sich darum kümmern, diese Anliegen in der Mediation zu beachten. Prinzipiell können Sie sich auch um Ihre eigene Pflegefamilie kümmern.

Grosseltern, andere Angehörige oder Bekannte können berücksichtigt werden, wenn ihre Tauglichkeit als Pflegefamilie vom Jugendämter festgelegt wurde. Für den Erhalt der Unterhalts- und Erziehungsgelder bekommt die Pflegefamilie Betreuungsgeld vom Jugendämter. Prinzipiell müssen sich die natürlichen Erziehungsberechtigten im Wege ihrer Finanzierung einbringen. Meistens ist dies ein Beitrag zu den Kosten der eigenen Ersparnis für die Unterbringung und Mahlzeiten.

Zusätzlich werden zur Kostendeckung Kindergeld oder Unterhaltszahlungen des biologischen Vater verwendet. Das Kind in einer Pflegefamilie - was heißt das für meine Beziehungen zu meinem Kind? Für ihre Entfaltung ist jedes Kind im täglichen Leben auf vertrauenswürdige und zuverlässige Betreuerinnen und Betreuer angewiesen. 2. Damit werden die Pflegebedürftigen in der Regel zu den wichtigen Betreuern.

Sie werden vom Kind als "echte" Bezugspersonen erfahren, mit denen es seinen Lebensalltag teilhaftig wird. Mit zunehmender Lebenserwartung des Kindes in der Pflegefamilie werden diese Verbindungen intensiviert. Der Kontakt zu den biologischen Erziehungsberechtigten ist trotzdem von Bedeutung, da sich das Kind immer sehr für seine eigene Geschichte und seine Herkunft interessiert.

Gerade wenn das Kind später zu seiner Familie zurückkehrt, sind regelmässige Begegnungen von grosser Wichtigkeit, damit auch die biologischen Bezugspersonen bekannt sind und das Kind die Verbindung zu ihnen als zuverlässig erfährt. Darf mein Kind zu mir zurückkommen? Die Pflege eines Pflegekindes in einer Pflegefamilie ist in der Regel zunächst für einen begrenzten Zeitraum vorgesehen, beispielsweise für die Ausbildungszeit.

In dieser Zeit haben die natürlichen Erziehungsberechtigten die Gelegenheit, ihre eigene Lebensumstände zu gestalten und sich darauf einzustellen, die Verantwortung für die Wiedererziehung ihres Kindes zu tragen. Dabei ist es auch sehr darauf zu achten, dass die natürlichen Erziehungsberechtigten im Sinne ihrer Fähigkeiten mit ihrem Kind in Verbindung bleiben und aus der Distanz an dessen Weiterentwicklung teilnehmen.

Bleibt das Kind für einen wesentlich größeren Zeitabschnitt in einer Pflegefamilie, wird die Rückführung des Babys zu seinen natürlichen Verwandten immer schwerer. Sie hat sich verstärkt den Adoptiveltern verpflichtet und sie als ihre wahren Bezugspersonen anerkannt. Die Rückbesinnung auf die biologischen Bezugspersonen kann eine große Last für das Kind sein, wenn es kaum Kontakt zu ihnen hat.

Das trifft insbesondere dann zu, wenn das Kind bereits als Kleinkind bei seinen Adoptiveltern aufnimmt. In diesen Faellen muss das Betreuungsgericht u.U. pruefen, ob eine Rueckkehr zu den natuerlichen Erziehungsberechtigten im besten Interesse des Kindes ist. Wenn das Kind zu seinen natürlichen Vorfahren zurückkehrt, ist es vor allem darauf angewiesen, dass es keinen abrupten Betreuungswechsel gibt, sondern eine lange Eingewöhnungsphase.

Andernfalls wird das Kind mit großer Furcht und Verunsicherung auf die Änderungen reagieren, die es nicht versteht und von der Lage überwältigt wird. Es muss die Möglichkeit haben, sich auf den Wandel durch intensivierten Kontakt zu seinen biologischen Vorfahren einzustellen und immer wieder in die gewohnte Umwelt seiner Pflegefamilie zurückkehren zu können.

Was sind noch andere wichtige Punkte für meine Wahl? Es ist für Ihr Kind sehr wichtig, dass Sie bei einem Aufenthalt in einer Pflegefamilie eng mit dem Jugendämter und den Pflegebedürftigen mitarbeiten. Nur wenn Ihr Kind erfährt, dass Sie sich an die Vereinbarungen, Termine und geknüpften Beziehungen halten, kann es sich wohlgefühlt haben.

Selbst wenn dies für natürliche Erziehungsberechtigte sehr schwierig ist, ist es für eine erfolgreiche Pflegebeziehung zwingend notwendig, dass das Kind seine Erziehungsberechtigten für die Zeit der Pflegebeziehung als seine wichtigste Bezugsperson akzeptiert. Wird das Kind zur Wahl zwischen seiner Vorliebe für die biologischen und pflegerischen Eigenschaften gedrängt, wirkt sich dies negativ auf die weitere psychologische Entfaltung des Kindes aus.

Falls Sie vorhersehen können oder wollen, dass Sie Ihr Kind auf lange Sicht nicht selbst versorgen können oder wollen, kann eine Patenschaft die richtige Wahl für Ihr Kind sein.

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