Kleiner Schlaganfall Symptome

Leichte Schlaganfall-Symptome

Viele Symptome können auf einen Schlaganfall hinweisen, bei dem sich kleine Blutgerinnsel bilden, die ins Gehirn gelangen können. Im Gegensatz zu einem "echten" Schlaganfall dauern diese Symptome nur wenige Minuten. Dieser kleine Schlaganfall ist alles andere als harmlos. Wenn die ersten Symptome auftreten, tickt die Uhr.

Schlaganfallsymptome richtig interpretieren - wie erkennt man einen Schlaganfall?

Jährlich erkranken etwa 270.000 Menschen in der Bundesrepublik an einem Schlaganfall. Beängstigend: Etwa ein Viertel aller Symptome eines Schlaganfalls (Apoplexie) werden in der Bundesrepublik nicht wahrgenommen. Der Schlaganfall wird entweder durch einen abrupten Mangel an Durchblutung im Hirn (transienter Schlaganfall - TIA) oder durch Blutungen im Hirn (hämorrhagischer Infarkt) verursacht.

Wichtiger Hinweis: Jeder Schlaganfall ist ein akute Notstand, der zum Tode führen kann. Und wie manifestiert sich der Schlaganfall? Oft kommt ein Schlaganfall nicht aus dem Nichts. Vielfach wird sie durch kleine, temporäre Kreislaufstörungen angezeigt: Vorsicht, auch wenn die Symptome nur kurz anhalten, nimm diese Warnhinweise absolut ernst und lass die Ursachen umgehend von einem Facharzt klären!

Die typischen Symptome sind: Bei vielen Patienten geht man nicht zum Hausarzt, weil sie die Symptome in der Regel mißverstehen. Doch: Besser einmal zu viel als einmal zu wenig zum Doktor gehen. Nach dem Schlaganfall verhindern neue aktive Inhaltsstoffe einen weiteren Schlaganfall.

Gehirnschlag: Schneller Symptom-Check macht die Detektion leicht

Auf die Wichtigkeit, die Symptome und Hintergründe eines Schlaganfalls vor dem Akutereignis ernst zu nehmen, weist die Schweizerische Herz-Stiftung hin. Die neue Symptomprüfung SCHNELL macht dies möglich. Ein Schlaganfall ist an einem plötzlichen Auftreten von Schwäche, Lähmung oder Gefühlsstörung zu erkennen, in der Regel nur auf einer Seite des Körpers (Gesicht, Armmuskeln oder Beinen).

Typisch ist auch der plötzliche Ausfall von Sprechfähigkeit oder die Schwierigkeit, die gesprochene Sprache zu begreifen. Eine kleine Überprüfung (siehe Symptomprüfung FAST), die sich auf die drei untrüglichen Hauptbilder beschränkt bezieht (halbe Seite Lähmung im Angesicht und am Armtrakt, Sprachstörungen), soll vor allem dem Nicht-Laien die "Diagnose" ermöglichen. Neurologe finden auch ein großes Wissensdefizit bei den Boten eines Schlaganfalls.

Mit jedem dritten betrifft kündigt ein Geschehen bei vorübergehenden eine Durchblutungsstörung, eine vorübergehende ischämischen-Angriff ( "TIA"), durch ein Koagulationsprodukt in einer Gehirnachse an sich. Im Gegensatz zu einem echten Schlaganfall halten diese Symptome nur wenige Augenblicke an. "Wie ein Schlaganfall ist eine Tuberkulose ein medizinisches Problem, denn etwa zehn bis fünfzehn % dieser Patientinnen leiden in den nächsten drei Monate an einem Schlaganfall, die Hälfte davon bereits nach 48h.

Nur zwei von drei Betreffenden nahmen diese Boten ernst und riefen um Hilfe", erklärt Prof. Dr. Heinrich H. Braun, Leiterin der Schlaganfallabteilung am Bernischen Inselfunk. Zeitverlust vor der Therapie nach einem Schlaganfall ist ein Synonym für den Tod von Gehirnzellen. Bereits in den ersten neunzig Minuten nach der Entstehung der Symptome ist die Therapie zweimal so wirksam wie in den folgenden neunzig Minuten.

Jeder dritte behandelte Patient kann innerhalb der ersten eineinhalb Stunde von neurologischem Schäden gerettet werden, nach den ersten drei Arbeitsstunden wird nur jeder siebte Mensch davon profitieren. Nach heutigem Kenntnisstand werden die besten Behandlungsergebnisse in einer Schlaganfallstation, d.h. einer auf Schlaganfallpatienten ausgerichteten Krankenstation, erreicht.

Die Schlaganfallstationen in der CH befinden sich derzeit in den Städten Zürich, Kanton Zürich, Kanton Zürich, Kanton Zürich, Kanton Zürich, Kanton Zürich, Kanton Zürich, Kanton Zürich, Kanton Zürich, Kanton Zürich, Kanton Zürich, Kanton Luzern, Basel, Bern, Genf, Lausanne, Lugano, Sion, St.Gallen und Zürich. Maßnahmen zu treffen, um einen Schlaganfall in erster Linie zu verhindern, die andere. Durch eine gesunde Lebensweise und ggf. eine Therapie bestehender Risiken kann den arteriosklerotischer Beläge und der Gerinnungsbildung im Gefässen gegengesteuert werden.

Gehirnschlag ist zu Recht ein Event von gefürchtetes: Von den 16.000 Menschen, die auf jährlich betroffen sind, sterben ein Viertel, davon ein Drittel nachhaltig behindert. Neurologe sind überzeugt, die zum einen durch eine verstärkte Prävention und zum anderen durch eine verbesserte Kenntnisse der Symptome, Todesfälle und Behindertenfolgen, eindeutig gemindert werden könnten.

Mehr zum Thema