Pflegehilfe für Senioren

Kosten Ambulanter Pflegedienst beispiel: Beispiel für Kosten der ambulanten Versorgung

So werden in diesem Vertrag beispielsweise bestimmte Leistungen und Pflegezeiten vereinbart. Dies sind nur einige Beispiele für die Leistungen der Pflegekasse. nachgewiesene Nebenkosten, wie z.B. Reisekosten oder Verdienstausfall. Überzeugen Sie sich selbst (durchschnittliche Kosten pro Einwohner und Tag).

Erfolgreiche Führung im Pflegedienst – Erfassung und korrekte Auswertung von Schlüsselzahlen

Den meisten Pflegediensten „fliegen auf Sicht“, d.h. ihnen mangelt es an wichtigen Daten für die Unternehmensführung, ihnen mangelt es an Schlüsselzahlen. Daher erhebt sich immer die erste Frage: „Was kann ich mit dieser Kennziffer machen? Es gibt also Nummern, die zwar etwas vordergründig, aber trotzdem sehr bedeutend sind, wie das folgende Beispiel aufzeigt. Unter der Umsatzrentabilität versteht man das Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit im Vergleich zum Gesamtumsatz.

Es gibt Auskunft darüber, wie effektiv der Pflegedienst ist. Zum Beispiel: Der jährliche Umsatz einer Pflegedienstleistung liegt bei 750.000 EUR, der Ertrag bei 150.000 EUR. Die Umsatzrentabilität liegt dann bei 20 Prozent, da 20 Prozentpunkte des Gewinns ausmachen. Welcher Return on Sales wird als gut angesehen und welcher ist besser? Resultate von weniger als 7,5 Prozentpunkten sind besorgniserregend und erfordern sofortiges Eingreifen, 7,5 bis 12,5 Prozentpunkte können als verbesserbar bezeichnet werden, 12,5 bis 20 Prozentpunkte stellen die Grünfläche da.

Verbände und Körperschaften müßten die Managergehälter aus den Kosten errechnen und damit auf die Gewinne umlegen. Dabei ist zu beachten, ob der Eigentümer oder Anteilseigner einer Partnerschaft auch Pflegedienstleiter (PDL) ist. Ein durchschnittlicher PDL-Gehalt wäre in diesem Falle vom Ertrag abzuziehen. Wichtigster Faktor in der Pflege sind die Personalaufwendungen.

Diejenige Kennzahl, die darüber am besten informiert, ist das Personalaufwandsverhältnis zum Verkauf der Anlage, die so genannten Personalaufwandsquoten. Hat ein Pflegedienst beispielsweise einen Jahresumsatz von 500.000 EUR bei einem Personalaufwand von 350.000 EUR erzielt, liegt der Anteil der Personalaufwendungen am Gesamtumsatz bei 70 %.

Alle Pflegeleistungen, die nicht Einzelunternehmen oder Personengesellschaften sind, müssen daher die entsprechenden Geschäftsführungsgehälter von den Personalaufwendungen abziehen. Sind im obigen Beispiel 50.000 EUR an Vorstandsbezügen enthalten, müssen diese nun von den 350.000 EUR einbehalten werden. Der Quotient errechnet sich dann aus den angepassten Personalkosten: 300.000 EUR Personalaufwand bezogen auf 500.000 EUR Fluktuation ergeben einen Personalaufwandsanteil von 60 vH.

Wird auf dieser Grundlage die Personalaufwandsquote bestimmt, beträgt der Grünbereich bis zu 65 v. H., der Gelbbereich bis zu 75 v. H. und alles darüber steht für den rot, d. h. gefährlich. Manche Einrichtungen der Pflege funktionieren mit Prämien. Bei den im vorigen Abschnitt erwähnten Werten handelt es sich um die Beträge vor Beitragszahlung, d.h. die Erfolgsprämie ist nicht inbegriffen.

Die Fahrzeugflotte ist der zweitwichtigste Kostentreiber in der Pflege ist der Fahrzeugpark. Zur Ermittlung des Verhältnisses von Fuhrparkkosten zu Umsätzen ist es notwendig, alle aktuellen Fuhrparkkosten zu berechnen. Die meisten Geschäftsberichte sind dafür nicht geeignet, da die Kosten nicht richtig zuordenbar sind. Die Flottenkosten beinhalten:

Abschreibungen von Fahrzeugen bei Kauf oder Finanzierung, Leasing-Kosten bei Leasing, Kfz-Versicherung, Kfz-Steuer, Wartungs- und Instandhaltungskosten, Instandhaltungskosten (Autowäsche) und Kilometerpauschale für die Benutzung von Privatfahrzeugen der Arbeitnehmer. Zu diesem Zeitpunkt sollte jeder Pflegedienst seine Abrechnung daraufhin prüfen, ob die oben genannten Kosten tatsächlich dem Fahrzeugpark zugerechnet werden oder in anderen Punkten der Unternehmensbewertung verloren gehen:

Diese Kosten werden nun wie bei den Personalaufwendungen aufsummiert und ins richtige Verhältnis gesetzt. Beträgt die Summe der Flottenkosten in unserem Beispiel Pflegedienst 60.000 EUR pro Jahr, ergeben sich aus dem beispielhaften Gesamtumsatz von 500.000 EUR eine Flottenkostenquote von zwölf Prozent. Durch fehlerhafte Zuordnung in den Geschäftsanalysen werden viele Pflegeleistungen weit unter zehn % sein.

Zur Vergleichbarkeit und um zu sehen, ob sich die Flotte im grünen, gelbe oder rötlichen Spektralbereich befindet, ist jedoch die oben genannte Ergänzung der aufgelisteten Kostenbestandteile vonnöten. Flottenkosten von bis zu zehn vom Umsatz gelten als „grün“, „gelb“ als Kosten von bis zu 12,5 vom Hundert, darüber hinaus startet der „rote“ Teil.

Stellt man sich nun vor, dass ein Pflegedienst über 75 prozentige Personal- und über 12,5% Fuhrparkkosten hat, dann reicht es kaum noch aus, alle weiteren Kosten zu erstatten. Der Verkauf der Krankenpflegeversicherung hat im Vergleich zu anderen Dienstleistungsbereichen im Gesundheitssystem eine ganz Sonderstellung. Es deckt nicht die gesamten Pflegekosten und enthält keine festen Eigenbeiträge wie bei der Heimpflege nach SoKo V.

Die Krankenpflegeversicherung ist ein fester Zuschuß der Krankenpflegeversicherung, wobei der Versicherungsnehmer alle darüber hinausgehenden Kosten ohne weitere Einschränkung zu übernehmen hat. Das macht die Versorgung zu einem Erzeugnis, das „verkauft“ werden will. Zwei Kennzahlen sind ein hervorragender Indikator für die Verkaufskompetenz eines Pflegedienstleisters.

Dies ist zum einen der monatliche Durchschnittsumsatz pro Pflegekundin. Dazu nehmen Sie den gesamten Monats-Umsatz und teilen ihn durch die Zahl der betreuungsbedürftigen Personen. Allerdings müssen Einkünfte, die nicht aus der normalen Heimpflege stammen, wie z.B. eine WG, berücksichtigt werden. Dann sollten Umsatz und Patienten von der Kennziffer abgezogen werden.

Der durchschnittliche Umsatz in der häuslichen Pflege liegt zwischen 350 und über 1000 EUR. Die Vergütungsregelungen der einzelnen Länder spielen dabei eine wesentliche Rolle: In den Ländern werden mehr als 800 EUR in den Städten Bremen und München sowie 450 EUR in Deutschland erwartet. Diese Zahl ist ein hervorragendes Indiz für das „Verkaufstalent“ des Pflegeservice, denn auch in Thueringen gibt es Leistungen, die ueber 800 Millionen Dollar kosten.

Der zweite Indikator, aus dem sich das „Verkaufstalent“ des Pflegeservice leicht ablesen läßt, ist der durchschnittliche Anteil der in Anspruch genommenen Sachleistungen. Zu diesem Zweck wird geprüft, welcher Prozentsatz des Maximalanspruchs auf Sachleistungen von Hilfsbedürftigen wirklich zugesagt und in Rechnung gestellt wurde. Zum Beispiel: Pflegebedürftiger Patient ist in die Pflegeklasse 2 einstufen. Damit hat er Anspruch auf Sachleistungen in Höhe von 1.150 EUR.

Die Pflegedienstleistung hat im vergangenen Kalendermonat 800 EUR verbraucht, das sind 69,57 vH. Die Berechnung erfolgt nun für jeden Patienten und die Resultate werden aufaddiert. Der Wertebereich reicht von weniger als 50 bis 99 Prozent. Nachdem Sie diese beiden Größen für Ihre Institution berechnet haben, können Sie sich sehr zeitnah einstufen: Sie können sich selbst einordnen:

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