Kosten für Pflegeversicherung

Pflegeversicherungskosten

die Zeitanteile für die Abgrenzung der Kosten. Eine Behinderung in Österreich zu werden, ist einer der größten Albträume eines normalen Arbeiters in der Alpenrepublik. Eine Pflegeversicherung wird zusammen mit der Krankenversicherung abgeschlossen und aus einer Hand angeboten. Denn die Kosten für Pflegeleistungen steigen ständig und die Leistungen der SPV. Auch wenn die gesetzliche Pflegeversicherung einen festen Zuschuss gewährt, deckt sie nicht einmal die laufenden Kosten.


24 Stunden Pflege

id="Kosten_der_Pflegeversicherung_für_Patienten_versichert">Pflegeversicherung_für_Patienten_versichert

Bei der Pflegeversicherung handelt es sich um eine gesetzliche Versicherungspflicht im Bereich der Sozialversicherung, die die Differenz zwischen Brutto- und Nettoeinnahmen für sozialversicherungspflichtiges Entgelt darstellt. Eine Pflegeversicherung wird zusammen mit der Krankenkasse geschlossen und aus einer einzigen Quelle angeboten. Diese Kosten gehen zu je einem Drittel zu Lasten des Arbeitgebers und des Versicherungsnehmers.

Eine Pflegeversicherung zahlt immer dann, wenn die Versicherten Pflegebedürftige im Sinn des 11. Sozialgesetzbuches (SGB XI) sind. Die Honorare richten sich nach dem Schweregrad der Betreuungsbedürftigkeit und der tatsächlichen Betreuungsart. Sozialversicherungspflichtige Mitarbeiter müssen 1,175% ihres Bruttomonatseinkommens an die Pflegeversicherung abführen.

Ruheständler bezahlen 2,35% ihrer Brutto-Rente in die Pflegeversicherung. Auch die Beiträge zur Pflegeversicherung der freiwilligen Krankenversicherten betragen 2,35% des Bruttoverdienstes. Für Arbeitnehmer, die nur deshalb freiwillige Leistungen der GKV erbringen, weil ihr Verdienst über der Jahresverdienstgrenze ist, übernimmt der Dienstgeber einen Teil der Kosten der Pflegeversicherung zusammen mit ihrem Lohn.

Der Betrag des Pflegezuschusses richtet sich nach dem vom verantwortlichen ärztlichen Service ermittelten Versorgungsgrad. Es gibt drei Pflegeebenen, die wie folgt festgelegt sind: Der Pflegestatus I richtet sich an Menschen, die einen erheblichen Pflegebedarf haben. Nach der gesetzlichen Bestimmung ist dies der Fall, wenn im Durchschnitt 90 min pro Tag für die Versorgung benötigt werden.

Wenigstens die Haelfte der Zeit muss fuer zwei Grundversorgungsaktivitaeten aufgewendet werden. Haushaltshilfe und Hauswirtschaftslehre sind nicht Teil der Grundversorgung. Es gibt drei unterschiedliche Arten der Pflege für die zu betreuenden Person. Die Leistungen der Pflegeversicherung variieren je nach Pflege. Der Versorgungsgrad II richtet sich an diejenigen Versicherte, die vom ärztlichen Service nicht nur als stark hilfsbedürftig, sondern auch als stark hilfsbedürftig eingestuft sind.

Dieser schwerwiegende Hilfsbedarf ist gesetzlich definiert, wenn die zu betreuende Personen täglich mind. 3 Std. Betreuung benötigen und davon mind. 2 Std. für die Grundversorgung genutzt werden. Der Grundpflegebedarf muss während des Tages zumindest zu drei unterschiedlichen Tageszeiten vorhanden sein. Zudem muss für die Anerkennung der Krankenpflege Stufe II mehrfach wöchentlich Haushaltshilfe geleistet werden.

Dies muss jedoch über die erwähnten Grundversorgungszeiten hinaus geschehen. Ähnlich wie bei der Versorgungsstufe I sind hier drei Versorgungsvarianten möglich, von denen die zu zahlende Pflegebeihilfe abhängt. Der Pflegestatus III ist für Menschen mit dem größten Pflegebedarf. Nach der gesetzlichen Regelung besteht dieser größte Pflegebedarf darin, dass die Hilfeleistung für einen Zeitraum von fünf Arbeitsstunden pro Tag erbracht werden muss.

Davon müssen vier Arbeitsstunden für die Grundversorgung aufgewendet werden. Zudem muss der Betreuungsbedarf nahezu rund um die Uhr, zeitunabhängig sein. Es genügt nicht, nur die Betreuungszeiten von einem Tag auf eine Nacht zu verschieben.

Mehr zum Thema