Krankenhaus Anschlusspflege

Spitalanbindung Pflege

Die Sozialfürsorge kümmert sich um den Transfer der Pflege oder die Nachsorge sowie die Kurzzeitpflege der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt. oder wenn der pflegende Angehörige eine "Auszeit" benötigt. Zum Beispiel nach einem Krankenhausaufenthalt zur Vorbereitung auf die Rückkehr in den eigenen Haushalt (Krankenhausnachsorge). vor allem Rehabilitationsmaßnahmen und Maßnahmen der Übergangs- und Nachsorge sowie Maßnahmen der Übergangs- und Nachsorge.

Pflegehilfe für Senioren

Kurzdarstellung

Sie versorgt sechs bis neun Patientinnen und Patienten sowie hilfsbedürftige Personen über einen längeren Zeitrahmen. In dieser Zeit sollen Kürzungen und Änderungen im gesellschaftlichen Lebensumfeld des Pflegebedürftigen so niedrig wie möglich sein, z.B. um den Kontakt mit dem eigenen Zuhause zu ermöglichen und den Heilungsprozess nach einem kurzen Klinikaufenthalt abzuschließen, den Alltag nach einem langen Klinikaufenthalt wieder zu proben ("tägliche Rehabilitation"), bei akuten Gesundheitsschäden ohne Spitalindikation rund um die Uhr zu versorgen ("Intensivstation für häusliche Pflege") und auch Sterbehilfe zu leisten,

Pflegebedürftige vorübergehend zu erleichtern und damit ihre Bereitschaft zur Pflege zu bewahren, pflegerische Verwandte zu betreuen, zu betreuen und zu instruieren, die Heimpflege und ärztliche Versorgung in Diagnostik, Behandlung und Therapie zu verbessern, sowohl durch intensives kontinuierliches Beobachten der Pflegebedürftigen als auch durch vorbeugende Hilfe bei der Beratung der Pflegebedürftigen und ihrer Angehörigen über ihren Lebensstil.

Dabei ist die Leistungsfinanzierung auf die häusliche Pflege und deren fallbezogenen Umfang ausgerichtet.

Versorgungsebenen

Alle Krankenversicherten sind ebenfalls über die Krankenpflegeversicherung versichert. Eine Krankenpflegeversicherung ist verantwortlich, wenn die versicherten Personen im normalen Alltag für einen Zeitraum von mind. 6 Monaten regelmäßige Betreuung benötigen. Abhängig von der Zeit, die für die erforderliche Betreuung benötigt wird, gibt es drei Betreuungsstufen. In der Krankenpflegeversicherung werden zwei Formen der Pflege unterschieden: Diese basiert auf einer Zeitskala, die ein Familienmitglied oder eine andere nicht als Krankenschwester ausbildet.

Pflege Stufe I: Der Zeitaufwand für die Grundversorgung muss hier mehr als 45 min sein, die durchschnittliche Gesamtzeit beträgt mind. 90 min pro Tag. Betreuungsstufe III: Eine betroffene Personen wird in diese Gruppe eingeordnet, wenn die Grundversorgung im Durchschnitt 4 Std. pro Tag und 5 Std. einschließlich häuslicher Pflege dauert.

Wenn der Betreuungsaufwand für die Pflegeebene I ("Pflegestufe 0") als zu niedrig eingestuft wird, kann die Krankenpflegeversicherung dennoch Pflegeleistungen, Pflegehilfen oder andere Vergünstigungen erstatten. Es ist auch eine Verknüpfung von Sachleistungen oder Pflegeleistungen und Betreuungsgeld möglich. Wenn der Maximalbetrag der Versorgungsstufe vom Pflegeservice nicht vollständig ausgeschöpft wird, kann der Restbetrag in Teilbeträgen ausgezahlt werden.

Im Falle einer Teilstationärversorgung, z.B. nur während des Tages oder nur in der Nacht, gilt der Betrag für die Kostenübernahme einer Fachpflege. Darüber hinaus kann ein bestimmter Betrag an Pflegeleistung oder Pflegeleistung in Anspruch genommen werden. Zur Ermittlung der für einen Bewerber geeigneten Versorgungsstufe macht ein Angestellter des MDK einen Besuch zu Hause oder kommt ggf. in eine Reha-Einrichtung oder ein Krankenhaus, interviewt den Betroffenen und ggf. das Pflegepersonal und hält seine Erfahrungen nach vorgegebenen Vorgaben fest.

Dieser Leitfaden (2009) wurde vom Medizinischen Service des Zentralverbandes der Krankenversicherungen (MDS) im Netz veröffentlicht: Solche Beurteilungen beziehen sich oft auf feste Zeitpunkte für einen Teilbereich. Gelegentlich fühlen sich die Betreffenden unwohl, wenn sie Hilfe brauchen, oder die Betreuer nehmen Dienstleistungen als selbstverständlich hin und sprechen sie nicht an. Davon kann der Wechsel von einer Versorgungsstufe zur anderen abhängt.

Um die Versorgungssituation zu verbessern oder mehr Selbständigkeit des Betreffenden zu erlangen, kann die Krankenpflegeversicherung auch die Anpassungskosten der Lebenssituation bis zu 2.557 EUR erstatten. Bewerber um eine Sachleistung, wie z.B. Sanierungsmaßnahmen, sollten sich im Vorfeld darüber im Klaren sein, dass eine verbesserte Wohnungssituation auch darauf abzielt, den Pflegeaufwand möglichst im Interesse der wirtschaftlichen Effizienz zu mindern.

Natürlich ist diese Zeit dann von der Ermittlung der Betreuungsstufe ausgeschlossen (siehe auch: Förderung von barrierefreien Wohnungen). Pflegebedürftige sind unter gewissen Bedingungen in der obligatorischen Pensionsversicherung versichert: Sind diese Bedingungen gegeben, entrichtet die Krankenpflegeversicherung für die Pflegeperson abgestufte Beträge in die obligatorische Pensionsversicherung.

Bei der so genannten präventiven Pflege haben die Pflegebedürftigen das Recht auf eine Ersatzpflegeperson, wenn sich die familiäre Bezugsperson beispielsweise im Ferienaufenthalt befindet oder krankheitsbedingt abwesend ist. Die Krankenschwester muss zu diesem Zeitpunkt allerdings zumindest 6 Monaten aktiv gewesen sein. Der Ersatz darf nicht im gleichen Haus wohnen und darf bis zum zweiten Grad nicht mit der zu betreuenden Personen verbunden oder durch Heirat verbunden sein.

In diesem Fall deckt die Krankenpflegeversicherung die Kosten für einen Ersatz bis zu einem Höchstbetrag von 1.550 EUR pro Jahr und für einen Zeitraum von 4 Wochen pro Jahr. Zum Beispiel, wenn ein Betreuer geistig überwältigt ist, bei einer Erkrankung oder Beeinträchtigung des Gesundheitszustandes der zu betreuenden Personen. Bei dieser Krisensituation entlastet die Krankenpflegeversicherung die pflegebedürftigen Familienangehörigen gemäß 42 SGB II zusätzlich für einen befristeten Zeitraum und deckt für die ambulante Kurzzeitversorgung jährlich bis zu 1550 ? ab.

Zur Überbrückung der Zeit bis zum Beginn der ambulanten Versorgung nach einem Klinikaufenthalt kann auch eine Kurzzeitversorgung von maximal 4 Wochen in Betracht gezogen werden.

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