Krankenhaus Stationär Zuzahlung

Spital Stationäre Zuzahlung

Wie viel Zuzahlung Sie für einen Krankenhausaufenthalt leisten müssen und in welchem Fall Sie von der Zuzahlung befreit sind. Sie müssen sich an diesen Kosten beteiligen, aber nur, wenn Sie eine stationäre Leistung erhalten. Zuschlag für ambulante und stationäre Vorsorgemaßnahmen. Stationäre private Krankenversicherung: Welche stationären Leistungen bietet die private Krankenversicherung an? Geburt Bei der Geburt ist der Krankenhausaufenthalt völlig frei von Zuzahlungen.

Entbindungen, ambulante und stationäre Behandlung

Das Entbindungsrecht ist eine im Rahmen der gesetzlich vorgeschriebenen Krankenkassenleistungen für Mutterschaften. 24c SGB V beinhaltet eine Übersicht über die Möglichkeiten; hier ist auch die "Lieferung" in Ziffer 3 der vorgenannten Gesetzesvorschrift aufgeführt. In § 24f SGB V ist die gesetzliche Regelung für den ambulanten und stationären Leistungsanspruch konkretisiert.

Versicherte können zwischen ambulanter und stationärer Versorgung auswählen. In die neue Regelung des 24f SGB V wurde der bisher geltende 197 RVO aufgenommen, der den Anspruch auf Leistungen im Rahmen der Stationärversorgung regelt. Dabei wurde der gesetzlich verankerte Versorgungsanspruch auch auf die Ambulanz ausgeweitet. Ein ambulanter Eingriff ist immer eine Heimgeburt.

Zusätzlich zur häuslichen Geburt kann die Ambulanz auch in einer medizinisch geführten Klinik und von einer Geburtshelferin in einem Krankenhaus in Erwägung gezogen werden. Die Ambulanz kann auch in einer von einer Geburtshelferin geführten Institution stattfinden. In Notfällen können auch andere Plätze ambulant versorgt werden.

Außerdem gibt es einen Rechtsanspruch auf eine ambulante Einlieferung. Falls das Kind selbst wegen einer Erkrankung stationär behandelt werden muss, fällt dieser Versorgungsanspruch nicht unter § 24f SGB V. Stattdessen gibt es einen separaten Versicherungsanspruch, für den die Krankenversicherung des Kindes verantwortlich ist. Nach § 24f SGB V beinhaltet das Recht auf ambulante Versorgung die Unterbringung, Betreuung und Mahlzeiten.

Für eine ambulante Versorgung ist keine Überweisung notwendig, wie es bei einer "normalen" ambulanten Behandlung im Krankenhaus der Fall ist. Doch in der Regel benötigen Kliniken in der Regel die Geburtsurkunde, in die das erwartete Entbindungsdatum (durch einen Facharzt, eine Geburtshelferin oder einen Geburtshelfer) einträgt.

Die Anspruchsberechtigung zur ambulanten Geburt entsteht an dem Tag, an dem die Mütter zur Geburt ins Krankenhaus eingeliefert werden. Bei einer Entlassung der Mutter aus der Station vor der Geburt bleibt der Leistungscharakter - die ambulante Geburt nach § 24f SGB V - unverändert.

Dies bedeutet, dass es sich um eine ambulante Lieferung handeln kann, wenn die Lieferung während des Aufenthalts nicht durchgeführt wurde. Die Anspruchsberechtigung auf ambulante Entbindungen erlischt am Tag der Entlassung aus der Station. Treten nach ambulanter oder stationärer Geburt und stationärer Krankenhausbehandlung Schwierigkeiten auf, so ist dies gleichwohl eine ambulante Geburt im Sinn von § 24f SGB V.

Im Falle einer ambulanten Zustellung kann die Person die Institution aussuchen. Weil jedoch 24f S. 5 SGB V darauf hinweist, dass 39 Abs. 2 SGB V entsprechende Anwendung findet, können dem Versicherungsnehmer zusätzliche Kosten ganz oder in Teilen aufgebürdet werden, wenn eine der nächstgelegenen österreichischen Krankenanstalten nicht ohne triftigen Anlass in Anspruch genommen wird.

Liegt die Einweisung in die Station nicht zur Geburt vor, sondern aufgrund von über das übliche Ausmaß hinausgehenden Beschwerden, ist dies eine Spitalbehandlung nach § 39 SGB V. Wurde bereits eine Spitalbehandlung durchgeführt und wird die Person während dieser Zeit freigelassen, so ist dies eine ambulante Zustellung im Sinn von § 24f SGB V ab dem Tag der Zustellung.

Gleiches trifft zu, wenn die Versicherten nach der Geburt nicht auf die Wöchnerinnenstation umziehen. Erfolgt nach der Geburt die Verlegung der versicherten Person von der Wöchnerinnenstation auf eine andere Spitalstation, bleibt es bis zur Kündigung eine stationäre Geburt im Sinn von § 24f SGB V.

Im Falle einer ambulanten Versorgung auf Kosten der obligatorischen Pensionsversicherung, der obligatorischen Unfall-Versicherung oder der Rentenverwaltung entfällt der Vorzug stationärer Einlieferung! Grundsätzlich muss der Versicherte eine Zuzahlung zu den Versicherungsleistungen der GKV vornehmen. Im Falle einer ambulanten Lieferung erfolgt jedoch keine Zuzahlung. Gemäß 24f S. 4 SGB 5 gibt es keinen Leistungsanspruch für die Dauer der Krankenhausaufenthalt.

Für die Dauer des Anspruches auf Krankenhausaufenthalt (10,00 EUR pro Tag für höchstens 28 Tage pro Kalenderjahr) entfällt somit die Zuzahlung. Gleiches trifft auf die Tage vor der Auslieferung zu, wenn die Einweisung in die Station wegen der Lieferung erfolgte.

Handelt es sich um eine Spitalbehandlung nach 39 SGB V, weil die Beschwerden über das übliche Ausmaß hinaus gehen, entsteht eine Nachschusspflicht bis zum Tag der Einlieferung. Konsequenz: Der Antrag auf Lieferung nach 24f SGB V gilt für den Zeitraum vom 20.08. bis 31.08. Somit ist keine Zuzahlung zu leisten.

Fallbeispiel 2: Krankenhauseinweisung wegen Krankheit: 28.03. Entbindung: 06.04. bis 20.04. Ergebnis: Krankenhauseinweisung war nicht zur Einlieferung. Somit steht ab dem 28. März eine stationäre Behandlung im Sinn von § 39 SGB V zur Verfügung. In der Zeit vom 28.03. bis 05.04. (Tag vor Lieferung) ist daher eine Nachzahlung zu leisten.

Vom 06.04. bis 20.04. bestehen Leistungsansprüche nach 24f SGB V, wobei keine stationäre Behandlung möglich ist und daher keine Zuzahlung zu erfolgen hat. 16 Abs. 3a SGB V sieht vor, dass der Leistungsfall aus der GKV ausgesetzt wird, wenn ein Versicherter mit einem Beitrag in Form eines Beitragsanteils zwei Monaten im Verzug ist und trotz Abmahnung nicht ausbezahlt wird.

Das heißt, dass der Leistungsanspruch auf Ambulanz oder Stationärversorgung wegen ausstehender Beiträge nicht ausgesetzt werden kann.

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