Krankenhaustagegeld Zuzahlung

Spitaltagegeld Zuzahlung

Taggeldversicherung Bei längeren Erkrankungen kommt es häufig zu einem Verdienstausfall, da das Krankheitsgeld der GKV nicht dem Reineinkommen entsprechen muss. Über den Krankentagegeldtarif der R+V Krankenversicherung AG sichern Sie sich und Ihre Angehörigen vor hoher finanzieller Belastung im Erkrankungsfall. Sollten Sie durch eine Erkrankung oder einen Arbeitsunfall für einen längeren Zeitabschnitt völlig erwerbsunfähig werden, bezahlt Ihnen die R+V das Krankentaggeld nach einer festgelegten Zeit, der Wartezeit.


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So können Sie Ihr Einkommen auch bei länger andauernder Erkrankung sicherstellen. Arbeitnehmerinnen und Selbständige bekommen für die Dauer des Schwangerschaftsschutzes einen Pauschalbetrag in Form des 12-fachen des vereinbarten Krankengeldes anstelle des Krankengeldes. Bei einem Krankenhausaufenthalt können erhebliche Ausgaben entstehen, z.B. für Nachzahlungen, Telefon- oder Parktarif. Gibt es neben der eigenen gesundheitlichen Situation auch wirtschaftliche Probleme, stellt dies eine zusätzliche Belastung für den Patienten dar.

Die R+V Krankenhaustagegeld-Tarife der R+V Versicherung AG ermöglichen es Ihnen, diese zu senken. Die Krankenhaustagegelder werden in der festgelegten Summe ohne Zeitbegrenzung für jeden Tag des ärztlich erforderlichen Krankenhausaufenthalts ausbezahlt. Sie steht Ihnen z.B. für die Nachzahlung an das Spital, die Telefon-, Fernseh- oder Internetgebühren, die Reisekosten und die Parkplatzgebühren Ihrer Familienmitglieder und Magazine zur Verfügung. 2.

Mit der GKV haben Sie diese Vorzüge nicht, da z.B. die Unterkunft in einem Gemeinschaftszimmer möglich ist, das Spital so nah wie möglich sein muss und die Versorgung in der Regel durch den behandelnden Hausarzt, z.B. einen Assistenzmediziner, erfolgt. Zusätzlich ist eine Zuzahlung pro Spitaltag erwünscht. Frei wählbare Klinik: Krankenhaustagegeld:

Wenn Sie auf ein Einzel- oder Doppelzimmer verzichtet haben, bekommen Sie je nach Preis ein Krankenhaustagegeld von 18 oder 30 EUR. SDK-Karte für Privatpatienten: Sie bekommen eine Privatversicherungskarte, mit der Sie sich als privater Patient im Spital ohne jegliche Bürokratie wiedererkennen. Durch den Optionstarif (FLEXOoption) können Sie sich neben der Spitalzusatzversicherung des SDK den Zugriff auf die privaten Vollversicherungen ohne Gesundheitscheck sicherstellen, wenn Sie die rechtlichen Anforderungen noch nicht einhalten.

Die Abzinsung erfolgt aufgrund der Berechnung ohne Alterungsrückstellung. Wenn Sie die obligatorische Versicherung verlassen, können Sie zu unserer privaten Vollkaskoversicherung übergehen. Wenn Sie nicht umsteigen, wird Ihr Preis auf die normale Ergänzungsversicherung KLINIKprivat umgebucht. Deshalb haben wir für die Kleinen bis zum Alter von sechzehn Jahren auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene KIDSplus-Tarifpakete, die neben der Spitalzusatzversicherung auch eine zahnmedizinische Zusatz-Versicherung inklusive Orthodontie sowie Zusatzleistungen für Brillen/Kontaktlinsen und Auslandsaufenthalte mit einbeziehen.

Abhängig vom Tarifpaket "Basis", "Komfort" oder "Top" können Sie mit einer Monatsgebühr von 7,07 EUR starten. Grundvoraussetzung für den Service von CLINIKprivat oder der FLEXOption ist die ärztliche Notlage und die vorherige Betreuung durch Ihre gesetzliche Krankenkasse (GKV). Bis auf wenige Ausnahmefälle wird sie in allen Kliniken in Deutschland durchgeführt.

Wenn die GKV nicht zahlt, bekommen Sie statt der freiwilligen Leistungen ein Krankenhaustagegeld. Diese Wartefrist von drei Monaten gilt nicht bei Zwischenfällen. Durch eine zusätzliche Krankenhaustagegeldleistung (Tarif 10) übernehmen Sie zusätzliche Ausgaben, die durch einen Krankenhausaufenthalt anfallen - für einen sehr kleinen Aufschlag. Sie können das Kapital z.B. zur Deckung der gesetzlichen Zuzahlung, für die Betreuung von Kindern, für das Fernsehprogramm oder für Reisen von Verwandten aufwenden.

Auch ohne den Plan KLINIKprivat oder FLEXOption können Sie ein Krankenhaustagegeld beziehen. Diese Wartefrist von drei Monaten gilt nicht bei Zwischenfällen. Der Zinssatz wird abgezinst, da er ohne Alterungsrückstellung berechnet wird.

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