Krankenkasse Zahlt Haushaltshilfe

Die Krankenkasse bezahlt die Haushaltshilfe

Von wem wird die Haushaltshilfe bezahlt? Ihre private Krankenversicherung / Zulage zahlt nicht oder nur sehr niedrige Tarife? Häusliche Hilfe während der Schwangerschaft und nach der Geburt. Bei stationärem Krankenhausaufenthalt übernimmt jede gesetzliche Krankenkasse die Haushaltshilfe. Haushaltshilfe kann bei der Krankenkasse angefordert werden.


24 Stunden Pflege

Zahlt die Krankenkasse für Haushaltshilfe....?

Im Einzelfall ist es möglich, dass Ihre Krankenkasse die Ausgaben für die Haushaltshilfe erstattet! Falls Sie z.B. aufgrund eines Unfalls (gebrochener Arm, gebrochenes Bein) oder einer Hochrisikoschwangerschaft oder Mehrfachgeburt den Hausrat nicht mehr bewältigen können, ist es möglich, dass die Krankenkasse die Haushaltshilfe für Sie zahlt.

Unsere ASL-Mitarbeiter kümmern sich gern und unbürokratisch um Ihre Hausaufgaben oder um Ihre Kleinen, auch für kurze Zeit. Gern werden wir Sie informieren und alles mit Ihrer Krankenkasse abstimmen! Durch die Inkraftsetzung des neuen Betreuungsstärkungsgesetzes zum Jahreswechsel 2017 wurde die Förderung von Pflege- und Hilfsleistungen und Unterstützungsangeboten im täglichen Leben erweitert.

Das neue Betreuungsstärkungsgesetz gibt allen Menschen, die pflegebedürftig sind, einen Anrecht auf diese Dienstleistungen, unabhängig von der ihnen zugewiesenen Pflegestufe.mehr....

Krankenversicherungen unter Zeitdruck wegen des Mindestlohns

Die Krankenversicherungen müssen den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestgehalt bei der Erstattung der Selbsthilfe einhalten. Heftige Kritiken hat die von vielen Kassen praktizierte Erstattung der Ausgaben nur zu einem Stundenlohn von etwa fünf Cent für Versicherte, die beispielsweise wegen eines Krankenhausaufenthaltes auf Haushaltshilfe angewiesen sind. Christdemokratischer Arbeitnehmerverband (CDA), forderte die Einbeziehung des Bundesgesundheitsministeriums und der für die Krankenversicherungsaufsicht verantwortlichen Länder.

Haushaltshilfe ist keine freiwillige, sondern eine gewöhnliche wirtschaftliche Tätigkeit. Insbesondere von den Kassen ist die Einhaltung des Mindestlohngesetzes zu erwarten", sagte er gegenüber dem Händlerkreis. In einer schriftlichen Anfrage der linken Fraktion an das Händelsblatt verweist das Bundesministerium für Arbeit darauf, dass die Kassen rechtlich dazu angehalten sind, den Versicherungsnehmern auch die Aufwendungen für die selbst beschaffte Haushaltshilfe "in angemessenem Umfang" zu vergüte.

Im vergangenen Jahr empfahl der Gesamtverband der Allgemeinen Krankenkasse (GKV) einen maximalen Erstattungsbetrag von 8,75 EUR pro angefangene Arbeitsstunde für die Selbsthilfe. Beispielsweise zahlt die Telekom - mit über neun Mio. Versicherungsnehmern die grösste Krankenkasse - 5,25 EUR, während die lokalen Krankenversicherungen nach eigenen Aussagen 8,75 EUR auszahlen.

Nach Hierschels Worten entscheiden über die Höhe und den Leistungsumfang und die Höhe der Vergütung, ob es sich um eine Nachbarschafts- oder Haushaltshilfe in der Beschäftigung handele. Weil laut einer Untersuchung des Institutes der Deutschen Wirtschaft 95 Prozentpunkte der Haushaltshelfer "illegal beschäftigt" sind, kann davon ausgegangen werden, dass "die überwiegende Mehrzahl der angeblich privatisierten Hilfe nichts anderes als nicht angemeldete Arbeit ist".

Auch die Krankenkassen müssen dies bei der Kostenübernahme berücksichtigen, "ohne Wenn und Aber", betont er.

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