Krankenschwester Honorarbasis

Pflegesatz

Schwestern (m/w) für unseren mobilen Pflegedienst. Ab sofort Nebenjob: Wir suchen eine Krankenschwester auf Honorarbasis für den Raum Berlin/Neukölln. Arzthelfer/innen oder Krankenschwestern (m/w). ambulant oder stationär (z.B.

auf Honorarbasis in einer Spitalabteilung). Vollzeit-, Teilzeit- oder kostenpflichtige Krankenschwester.

Projekte für Mädchen und Frauen: Aus feministischer Gewissheit werden neue.... Rechtsanwältin Dr. med. Margrit Brückner

Die Dozentin für die kontinuierliche Zusammenarbeit und Wissensvermittlung der einzelnen Arbeiten und die Vermittelung vieler Ansprechpartner; Frau Dr. med. Dipl. Ing. Dr. Päd. Carin Kräh vor allem für die Zeitbudgetbewertung im Kontext eines Arbeitsvertrages; Frau Dr. med. Irmgard H ogt für die Methoden- und Kategorieentwicklung zur Interviewbewertung im Kontext von zwei Arbeitsverträgen und später im Kontext von Vorträgen als Gastprofessorin;

An dieser Stelle ein großes Danke an Dr. Carin Flaake, Professur an der Oldenburger Uni, für ihre kritische Stellungnahme zum Text und an Dr. med. H. Wicki für die lohnende, geduldig durchgeführte Rezension des Manuskripts.

Stellenangebote Pflegeberaterin

In 12 Spezialkliniken und 2 Kurzzeit-Behandlungszentren steht eine leistungsfähige medizinische Ausstattung zur Auswahl. An zwei Orten steht für die stationäre Pflege eine Kapazität von 451 Plätzen zur Auswahl. Auf Honorarbasis wird schnellstmöglich ein Berater gesucht. Arbeiten Sie derzeit in einem Teilzeitverhältnis als Gesundheits- und Krankenpflegerin? Sind Sie auch auf der Suche nach einer neuen Aufgabe? Arbeitgeberart: Berufsgruppe: Gewünschter Abschluss: Art der Beschäftigung: Arbeitsverhältnis: Art der Beschäftigung: Besetzung:

Zu den Assistenten - Betriebsgesundheitschecks

Als junge Firma bieten wir Ihnen Gesundheits-Checks und Angebote zur Nachsorge an. Beim Gesundheitscheck kooperieren wir mit Arzthelfern - entweder auf Dauer oder auf Honorarbasis. Sind Sie ein Krankenpfleger, eine Krankenschwester oder ein Krankenpfleger und haben Lust, einen Gesundheitscheck zu veranstalten, diesen vor Ort bei unseren Gästen zusammen mit einem kostenpflichtigen Arzt abzuhalten und eine sehr positive Erfahrungen für die Teilnehmenden zu machen?

Gebührenberatung - Gebühr statt Kommission - Benachrichtigung

Der Abschlussaufwand für eine Vorsorgeeinrichtung ist oft hoch und für den Versicherten intransparent. Nicht immer wird dem Versicherten in einer Hausbank oder einem Versicherungsmakler die für ihn passende Altersvorsorge geboten. Stattdessen erhält er oft den Auftrag, der am besten zu ihm paßt. Ursache ist die Provision, die der Makler erhält, wenn der Debitor einen Kontrakt unterschreibt.

Möchte der Versicherungsnehmer bis zum Eintritt in den Ruhestand 40.000 EUR an Prämien zahlen, so übernimmt der Versicherungsgeber davon 1.600 EUR; einige Provider zahlen noch mehr. Für einen Riestervertrag sind es bei uns 6,5 Promille, in unserem Beispiel 2.600 EUR. Der Verwaltungsaufwand ist hoch.

Die hohen Anschaffungs- und Verwaltungskosten reduzieren die späteren Rentenzahlungen massiv. Der Kunde kann das kaum durchschauen. Seit 2008 sind die Versicherungsunternehmen zwar dazu angehalten, Anschaffungs- und Verwaltungskosten in EUR auszuweisen, dies ist jedoch nicht erforderlich. Das Display ist dann für den Anwender undurchsichtig. Sowohl Makler als auch Versicherungen lehnen die Offenlegung der Maklerprovision nachdrücklich ab.

Versicherungen verstehen ihre Erzeugnisse als "Push-Produkte". Dabei handelt es sich um direkte Sätze, die unsere Kundinnen und Kunden ohne Makler abrechnen. Mit dem Gebührentarif bezahlt der Auftraggeber eine Gebühr an den Makler, deren Betrag er - im Gegensatz zur Abschlussprovision - im Voraus erfährt. Allerdings gibt es nur wenige Versicherungen, die solche provisionsfreien Sätze anbieten (siehe Grafik).

Für den Erhalt eines Honorartarifs muss sich der Auftraggeber entweder an einen auf kostenpflichtige Beratung spezialisierten Intermediär wenden. 2. Sonst wird er zum Versicherungsberater. Es gibt einen signifikanten Gegensatz zwischen Honorarberatern und Versicherungsberatern: Der Honorarberater ist ein professioneller Mittler, der für seine Tätigkeit ein Entgelt von seinem Mandanten erhält.

Allerdings haben sich die Honorarexperten des Berufsverbandes der Gebührenberater (BVDH) in einem Gesetzbuch dazu bekannt, keine Aufträge anzunehmen. Versicherungsberaterinnen und -berater betreuen ihre Kunden nicht nur bei ihren Versicherungsbedürfnissen, sondern auch bei Streitigkeiten mit Erstversicherern. "Oft sind wir auch Berater", sagt der Vorsitzende des Bundesverbandes der Versicherungsberater (BVVB), Herr Dr. med. Stefan Albert Becker.

Gemeinsam ist den gebührenpflichtigen Beratern und Versicherungsberatern, dass es nicht viele gibt. Die rund 250.000 Versicherungsmakler, die auf Provisionsbasis tätig sind, werden nur mit rund 200 Versicherungsberatern und rund 2.100 Gebührenberatern verglichen. Laut Albert berechnet ein Versicherungsberater rund 120 EUR pro Std. Bei den Gebührenvermittlern hängt das Entgelt auch vom Zeitaufwand ab.

"Ein gebührenpflichtiger Berater schätzt fünf bis sieben Arbeitsstunden, um den Rentenbedarf der Normalverbraucher zu ermitteln", sagt der stellvertretende Vorsitzende des Vereins. Ihm zufolge beträgt der Stundensatz eines Honorars für einen Berater rund 150 EUR. Das bedeutet, dass eine Rundum-Beratung mind. 750 EUR kostet. "Für eine Krankenschwester, die vielleicht nur eine Riester-Rente benötigt, ist die Beratungsleistung reduziert", sagt er.

Für die Krankenschwester macht das aber 300 EUR, die sie an den Gebührenmakler abführt. Und was kriegt sie dafür? Ein Beispiel: Eine 30-jährige Frau, die beim Volkswohlbund eine Riesterrente bezieht und bis zu ihrem 67. Geburtstag einen monatlichen Zuschuss von 100 EUR leistet, erhält eine garantierte Pension von 182 EUR pro Monat, wenn sie einen Provisionstarif aufnimmt.

Die Gebühr garantiert 199 EUR. Die garantierte Pension kann in beiden Faellen aufgrund von Ueberschuessen noch anwachsen. Die garantierte Pension beträgt jedenfalls 204 EUR mehr pro Jahr. Die Krankenschwester hätte in weniger als zwei Jahren die von ihr bezahlte Gebühr zurückziehen können.

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