Kur Zuzahlung Krankenkasse

Cure Krankenkassen-Zusatzzahlung

Auf die Zuzahlung kann auch im Falle einer Heilung verzichtet werden. medizinische Hilfsmittel, Therapien, Rehabilitation/Therapien, etc. Sie erfahren hier zwei Möglichkeiten, wie Sie einen Teil Ihrer Kurkosten erstattet bekommen. Bei Kur- und Erholungsaufenthalten muss die versicherte Person pro Verpflegungstag zusätzlich bezahlen. Zuzahlungen für Behandlungen im Kurort.


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Auf der anderen Seite ist es nicht wahr, dass diese vollständig aus dem Leistungsumfang der GKV entfernt wurden. Denn es kommt auch auf die Krankenkasse an. Wenn sie sich weigert, muss die Behandlung aus eigener Kraft erstattet werden. Es ist besser für die Versicherten, deren Krankenkasse auf freiwilliger Basis einen Zuschuß für die ambulanten Behandlungen gibt.

Dazu ist auch ein medizinisches Gutachten erforderlich, aus dem hervorgeht, warum die Therapie ärztlich erforderlich ist. Nach Klärung kann der Kranke auf Rechnung der Krankenkasse ambulante ärztliche Dienste in Anspruch nehmen. 2. Dies bedeutet, dass der Versicherungsnehmer für Unterkunft und Mahlzeiten selbst aufkommt, während die Behandlungskosten wiedererstattet werden.

Darüber hinaus erhalten sie Zuwendungen für ihre sonstigen Auslagen. Der Fonds kann laut Gesetzeslage bis zu 13 EUR pro Tag zahlen, bei schwerkranken Kindern kann der Freibetrag auf 21 EUR anwachsen. Die ambulanten Vorsorgekuren können bei medizinischer Notwendigkeit alle drei Jahre durchgeführt werden. Die Krankenkasse zahlt die üblicherweise anfallenden Selbstbehalte nicht.

Für das Rezept sind prinzipiell zehn Euros zu bezahlen; bei Kurbehandlungen sind 10% der entstandenen Behandlungskosten ebenfalls von der versicherungspflichtigen Person zu erstatten. Dies erfordert immer eine Einzelfallentscheidung, die von der Krankenkasse und dem ärztlichen Service überprüft wird. Eine Krankenkasse mit vielen zusätzlichen Leistungen bringt auch hier nichts. Markieren Sie in der nachfolgenden Übersicht "Subvention für Präventionskuren" und wählen Sie "Suche starten".

Heilungskosten: Wer bezahlt sie?

Die anteiligen Kurkosten werden von verschiedenen Dienstleistern übernommen. Sie sollten jedoch wissen, dass Sie in den meisten FÃ?llen eine Nachzahlung nicht vermeiden können, auch wenn die anfallenden Ausgaben gedeckt sind. Von wem werden die Heilungskosten getragen? Derjenige, der für eine Kur bezahlt, ist abhängig von ihrem Verwendungszweck.

Der VdK Deutschland gibt auf seiner Internetseite bekannt, dass die gesetzliche Krankenversicherung in der Regel die Heilungskosten für eine "Rehabilitation vor der Pensionierung" erstattet. Im weiteren Sinn geht es darum, die Ertragskraft des Pflegebedürftigen so lange wie möglich zu erhalten, um die Pensionskassen nicht zu entlasten. Danach decken Pensionskassen die Heilungskosten nur, wenn die betreffende Person eine Erwerbstätigkeit ausübt.

Entgegen der Meinung vieler Menschen tragen die Kassen kaum die Heilungskosten - aus dem simplen Grunde, weil sie oft nicht dafür verantwortlich sind. In der Regel werden Krankenversicherungen nur dann als Zahler betrachtet, wenn die Arbeitslosen eine Behandlung in Anspruch nehmen und auch die ärztliche Rehabilitierung beteiligt ist. Bei Arbeitsunfällen oder arbeitsbedingten Erkrankungen, die der Auslöser für eine Heilung sind, übernimmt die Berufsgenossenschaft die anfallenden Aufwendungen.

Aber keine Sorge - wenn Sie nicht wissen, wer für Ihren Prozess verantwortlich ist, können Sie keinen Irrtum begehen: Falls Sie wünschen, dass die oben erwähnten Institutionen die Heilungskosten tragen, brauchen Sie natürlich zuerst eine Bescheinigung Ihres Arztes, der Ihnen auch eine entsprechende Kur empfehlen wird.

Im Falle der Genehmigung Ihres Antrags zahlen die Leistungserbringer den größten Teil der Behandlungskosten für eine stationäre Behandlung, aber Sie müssen eine bestimmte Zusatzgebühr pro Tag selbst bezahlen. Das sind derzeit 10 EUR pro Tag, und nur sehr gering verdienende Menschen, wie z.B. die Arbeitslosen, können eine Zuzahlungsbefreiung beantragen.

Eine ambulante Präventivbehandlung dagegen zahlt den Großteil der Unterbringungskosten. Bei der Krankenkasse können Sie jedoch eine Zuzahlung von 13 EUR pro Tag einfordern. Die Krankenkassen bieten darüber hinaus medizinische Behandlung und Spa-Behandlungen an. Für schwerstkranke Kleinkinder ist auch ein erhöhter Zuschuß von bis zu 21 EUR möglich.

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