Kurzzeitpflege

Kurzbetreuung

Unsere Kurzzeitpflege erfolgt durch das Diakonische Werk Weiden. Kurzzeitpflege ist reine Kurzzeitpflege (keine Langzeitpflege). Stationäre Kurzzeitpflege dient unter anderem dazu, pflegende Angehörige zu unterstützen, um sie kurzfristig zu entlasten. Für eine Übergangszeit bieten wir Kurzzeitpflege, Vorsorge und Vollzeitpflege für die Ausreisenden an. Bei der Kurzzeitpflege können ältere Menschen vorübergehend leben, wenn der Betreuer abwesend ist oder pflegende Angehörige in den Urlaub fahren wollen.

Kurzzeitbehandlung

Kurzzeitpflege ist eine Art "kurze", vorübergehende Unterkunft und Versorgung von Menschen in Wohn- und Pflegeheimen, gefolgt von der Einweisung in die Heimpflege. Die stationäre Versorgung soll in erster Linie dazu dienen, die Versorgung und Unterstützung zuhause über einen längeren Zeitraum zu gewährleisten, indem den pflegebedürftigen Familienangehörigen die Chance auf eine Genesungsphase geboten wird, mit dem Zweck, die Versorgungsaufgabe zuhause dann längerfristig wieder zu bewältigen.

Die Kurzzeitpflege soll auch dazu beitragen, temporäre Versorgungsengpässe in der familiären Struktur zu überwinden. Aus diesen GrÃ?nden unterstÃ?tzen das Bundesland und das Sozialministerium die Kurzzeitpflege bis zu 28 Tage im Jahr. Hierfür werden in den Alten- und Pflegeeinrichtungen Osttirols zwei Schlafplätze zur VerfÃ?gung gestellt und sind daher immer schnell zur VerfÃ?gung.

Es ist natürlich ratsam, Ihren Besuch frühzeitig zu organisieren und davon ausgegangen zu sein, dass Sie später, also nach maximal einem Monat, entlassen werden müssen. Die Kurzzeitbetten sind über mehrere Wochen voll belegt, so dass eine langfristige Disposition erforderlich ist. Preise pro Tag und Person: Die gesetzlichen Mehrwertsteuer von derzeit 10% wird zu den oben genannten Preisen für Kurzzeitpflege hinzugerechnet.

Wenn Spa-Pflege?

Unter Kurzzeitpflege versteht man die temporäre Versorgung in einer ambulanten Pflegeeinrichtung, die in Kraft tritt, wenn die ambulante Versorgung nicht temporär erbracht werden kann und teilstationäre Pflegeleistungen nicht ausreichend sind. Bei Kurzzeitpflege - die Pflegekraft geht in die Ferien oder ist wegen Krankheit abwesend - ist es nicht möglich, nach einem Spitalaufenthalt kurzzeitig in die Heimat zurückzukehren.

Der Aufwand für die Kurzzeitpflege setzt sich aus den Betreuungskosten, den Übernachtungs- und Verpflegungskosten sowie den für die Erhaltung und Erneuerung der Anlage anfallenden Investitionen zusammen. Im Falle einer Versorgungsstufe decken die Krankenkassen bis zu vier Kalenderwochen pro Jahr die Ausgaben für die Pflege, für die Sozialpflege und für die medizinische Versorgung.

Nicht nur die Übernachtungs- und Verpflegungskosten, sondern prinzipiell auch die Investitionen sind von der zu betreuenden Personen zu übernehmen. Der Investitionsaufwand für einen Kurzaufenthalt wird vom Bundesland Brandenburg nur dann getragen, wenn der Besuch in einer eigens für Kurzaufenthalte genehmigten Pflegeeinrichtung (sog. Solitäreinrichtung) stattfindet, in eine Betreuungsstufe eingeordnet ist und kein Leistungsanspruch auf Kriegsopferbetreuung entsteht.

Diejenigen, die nicht in der Lage sind, die Ausgaben aus eigenen Kräften zu tragen, können bei ihrer lokalen Sozialeinrichtung Hilfe nachfragen. Versicherte müssen bei ihrer Pflegeversicherung Kurzzeitpflegeleistungen einreichen. Soll die Kurzzeitpflege nach einem Klinikaufenthalt erfolgen, unterstützt der Krankenhaus-Sozialdienst den Antragsteller bei der Einreichung. Wird Kurzzeitpflege in Anspruch genommen, wird bis zu vier Kalenderwochen pro Jahr weiterhin die halbe Höhe des bisher geleisteten Betreuungsgeldes ausbezahlt.

Das derzeitige Angebot an Pflegeplätzen kann über die Anbieter der stationären Versorgung bezogen werden.

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