Kurzzeitpflege Krankenkasse 2016

Krankenversicherung 2016

Die Krankenkasse gewährt für eine Übergangszeit eine Kurzzeitpflege nach den Bestimmungen des § 42 SGB XI. Der Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung enthält seit Januar 2016 eine neue Leistung in Form von Kurzzeitpflege. Das Krankenhausstrukturgesetz trat am 1. Januar 2016 in Kraft. So können Nacht, Prävention und Kurzzeitpflege besser miteinander kombiniert werden.


24 Stunden Pflege

Temporäre und kurzfristige Pflege als Geldleistung.

Wichtige Innovationen in der Versorgung – Leistungssteigerung

Seit kurzem erhalten wir immer mehr Anfragen zu den neuen Dienstleistungen in der Krankenpflege. Es wird geschätzt, dass zumindest 30% dieser Offerten nicht akzeptiert werden, weil sie unbekannt sind. TIP: Die Betroffenen, die noch keine Versorgungsstufe haben, sollten so bald wie möglich - vor 2016 - bei der Krankenkasse eine Versorgungsstufe beantragen.

Nach Angaben des Gesundheitsministeriums haben weitere 500.000 Menschen ein Anrecht auf Pflegeversicherungsleistungen bei der Sozialversicherer. TIP: Erkundigen Sie sich z.B. bei den IAV-Büros im Bezirk oder bei den Kassen. Schätzungsweise 30% der Dienstleistungen werden nicht in Anspruch genommen, weil sie nicht bekannt sind. Für zu Hause betreute Personen besteht ein Erstattungsanspruch von 125 pro Monat für die Unterstützung pflegebedürftiger Familienangehöriger, z.B. für Tages-, Nachtpflege oder Kurzzeitpflege.

Kurzzeitpflege wird von 4 auf 8 Monate bis zu einem Gesamtbetrag von 1.612 pro Jahr ausgedehnt. Bei Kurzzeitpflege (bis zu 8 Wochen) und Vorsorge (bis zu 6 Wochen) wird weiterhin die halbe Pflegepauschale ausbezahlt. Ungenutzte Mittel der Präventionspflege können die Kurzzeitpflege von 1.612 auf einen Leistungsantrag bis zu 3.224? anheben.

TIP: Diese detaillierte Bewertung erlaubt ein hohes Maß an Diskretion bei der Klassifizierung. Notieren Sie sich wochenlang Ihren eigenen Beitrag an die pflegebedürftige Person, um dies dem ärztlichen Service während der Auswertung zu erklären. Pflegebedürftige werden besser versichert: Beitragszahlungen zur Pensions- und Arbeitslosigkeitsversicherung, wenn eine pflegebedürftige Person in den Pflegestufen 2 bis 5 über einen Zeitraum von mind. 10 Wochenstunden, aufgeteilt auf mind. 2 Tage zu Haus, betreut wird.

TIP: Bewerben Sie sich bei der Pflegeversicherung. Der Betrag der Zuschüsse hängt vom Versorgungsgrad des Patienten und der Erbringung von Dienstleistungen ab. Mit den neuen Sozialleistungen wird die Ambulanz gestärkt: Erhöhte Pflegebeihilfe, bessere Naturalleistungen und Verbesserung der Prävention, Tages- und Kurzzeitpflege. TIP: 70% der Patienten werden zu Haus betreut. PSGs haben einen massiven Einfluss auf die Stationärversorgung: Die Einwohner einer Einrichtung haben eine einheitliche Selbstbeteiligung über alle Pflegestufen hinweg.

Damit wird der Tendenz zu höheren Pflegestufen im häuslichen Bereich und niedrigeren Pflegestufen im häuslichen Bereich nachgegeben. Dadurch wird auch die Pflegebedürftigkeit zu Haus gesteigert. TIP: Fragen Sie Ihr Pflegeheim nach den anstehenden Veränderungen und dem neuen Selbstkostenbeitrag. Für die noch nicht pflegebedürftigen Menschen bedeutet dies eine deutliche Entlastung beim Wechsel vom Spital ins zuhause.

Die Innovation, die ab Jänner 2016 in Kraft tritt, ist in der Sozialversicherungsgesetzgebung nicht vorgesehen, sondern im Krankenhausstrukturgesetz zu finden: Pflegebedürftige, die nach einem Klinikaufenthalt oder einer ambulanten Behandlung oder einer akuten Verschlechterung einer Erkrankung eine Kurzzeitpflege bis zu 8 Wochen lang oder eine Kostenerstattung von bis zu 1612 ? benötigen.

TIP: Da diese nicht von der Krankenkasse, sondern von der Krankenkasse übernommen werden, reichen Sie Ihren Kostenvoranschlag im Bedarfsfall bei der Krankenkasse ein. Über diese und weitere Innovationen können Sie sich auf unserer Tagung "Neue Pflege" am 24. März 2017 von 9:30 - 16:00 Uhr in der Böblinger Straße, Waldburgstr.1 in Echtzeit über die neuen Chancen der Krankenpflegeversicherung erkundigen.

Holen Sie sich Beratung und nehmen Sie alle Dienstleistungen in Anspruch, die dem Patienten und der Pflegeperson zuerkannt werden.

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