Legale Betreuung zu Hause

Rechtliche Betreuung zu Hause

Die Formulare sind wichtig als Nachweis der legalen Beschäftigung. in der vertrauten Umgebung ihrer Verwandten und/oder. Bei der häuslichen Rechtspflege kann ich Ihnen Betreuer aus Osteuropa zur Seite stellen. Die Familien kümmern sich um ihre Angehörigen zu Hause. Sie können unter personenbetreuung@wkw.


24 Stunden Pflege

at bestellt werden.

München, DE & ATA

Wir haben uns zum Ziel gemacht, Menschen, die in Not geraten sind, und ihren Angehörigen eine zuverlässige und liebenswerte Betreuung zu bieten. Osteuropäisches Hilfspersonal aus der Europäischen Union darf seit 2004 in der Bundesrepublik mitarbeiten. Falls Sie nicht mehr alleine zu Hause sein können und sich wohl fühlten, eine Helferin an Ihrer Seite zu haben, gibt es mehrere Helfer.

Es werden Pflegekräfte in die Bundesrepublik entsandt, die in ihrem Herkunftsland dauerhaft in einem Betrieb beschäftigt sind und nach Hause geschickt werden. Auf diese Weise schliessen Sie einen Servicevertrag mit dem Betrieb in anderen Ländern Europas ab. Der Betreuer ist in seinem Herkunftsland beschäftigt und unterliegt den Sozialversicherungsbeiträgen, d.h. der Leistungserbringer zahlt die Kranken- und Sozialabgaben in seinem Herkunftsland.

Sie sind als Nachweis der legalen Anstellung von Bedeutung. Nur Hausarbeit ist gestattet, es darf nicht gepflegt werden und nicht zuletzt sind nur acht Arbeitsstunden und ggf. tägliche Mehrarbeit gestattet und Sie sind für den Ferienanspruch der Betreuer mitverantwortlich. Selbständige, die rund um die Uhr Unterstützung anbieten, können nur für einen Kunden tätig sein und handeln nicht selbstständig.

Nach Auffassung der Behörde wirkt dieser Provider bzw. diese Unterstützungskraft scheinbar unabhängig und damit nicht rechtlich. Seit dem 07.03.2014 gibt es ein Gerichtsurteil des Oberlandesgerichts Frankfurts, das die Unabhängigkeit einer polnischen Aufsichtsbehörde nachweist. Die Entscheidung ist ein Neuheit im Umfeld der Rund-um-die-Uhr-Betreuung durch unabhängige Mitarbeiter.

Bei der rechtlichen Einordnung der Behörde kommt es immer auf die praktische Erfahrung zwischen Betreuer und Pflegebedürftigem an. Osteuropäische Gesellschaften dürfen seit Mitte 2004 im Zuge der EU-Osterweiterung und der damit einhergehenden freien Dienstleistungserbringung Mitarbeiter nach Berlin schicken. Die Mitarbeiter dieser Gesellschaften sind in ihrem Herkunftsland rechtmäßig angestellt, d.h. steuer- und sozialabgabenpflichtig.

Diese Firma muss auch über eine Entsendegenehmigung verfügen. Der Nachweis der regulären Erwerbstätigkeit wird durch das EU-Formular A 1 erbracht, das von den zuständigen Stellen in Osteuropa herausgegeben wurde. In der gesetzlichen Vorschrift heißt es: Das Pflegepersonal wird nach Aufwand und nicht nach Zeit ausbezahlt. Der Betreuer arbeitet für einen begrenzten Zeitraum. Zwischen Ihnen und dem Pflegepersonal bestehen daher keine vertraglichen Beziehungen.

Ab 2014 genießen alle Länder Osteuropas die so genannte vollständige Freizügigkeit der Arbeitskräfte. Das heißt, dass Arbeiter aus diesen Staaten ohne Arbeitserlaubnis direkt im Haus beschäftigt werden können. Zu diesem Zweck schliessen sie einen Anstellungsvertrag ab und müssen somit alle Rechte und Verpflichtungen des Arbeitsgebers gegenüber der Pflegeperson einhalten. Der Servicevertrag unterliegt den selben Konditionen wie ein festangestellter Betreuer eines Unternehmens in Osteuropa.

Damit dies nicht passiert, muss die selbständige Pflegekraft eine Vielzahl von Voraussetzungen einhalten ( (z.B. mehrere Kunden, eigene Erwerbstätigkeit, etc.) Ein weiterer Pluspunkt kann sein, dass die Pflegekosten etwas geringer sind. Selbständige aus anderen EU-Ländern können sich in der Bundesrepublik als Einzelunternehmen ansiedeln und eine Erwerbstätigkeit ausüben.

Der Betreuer muss sich mit Wohnort in der Bundesrepublik registrieren, eine Gewerbemeldung machen und die Aktivität dem Steueramt melden. Diese Anstellung von inländischen Selbständigen wird vom Fiskus auch im Hinblick auf die häusliche Pflege und die Sozialversicherungsträger scharf kritisiert. Gerade deshalb haben Sie die Chance, in andere EU-Länder entsandte Pflegekräfte zu entsenden.

Bei der Auswahl und Platzierung des Pflegepersonals ist uns die hohe fachliche Qualifikation sehr wichtig. Nach dem Employee End of Service Act ist die Beschäftigung von Betreuern gesetzlich erlaubt. Sie sind erwerbstätig, bezahlen Gebühren und sind kranken- und sozialversichert. Das Modell wird als Entsendung von Arbeitnehmern bezeichnet und ist gesetzlich vorgeschrieben und kann durch das Formblatt A 1 bekräftigt werden.

Sogar Pflegekräfte, die in einem EU-Land beschäftigt sind, können ihre Rechnung für Steuerzwecke abziehen lassen. Der Betreuungsanspruch schützt erwachsene Menschen, die krankheitsbedingt geistig, physisch oder geistig behindert sind und ihre Belange nicht selbst regulieren können und deshalb Hilfe brauchen.

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