Leistungen der Pflegekasse

Die Leistungen der Pflegekasse

Die TBK Pflegeversicherung übernimmt sowohl die häusliche als auch die vollstationäre Pflege. Wenn die Leistung in einem Kalenderjahr nicht in Anspruch genommen wird, kann der nicht verbrauchte Betrag wie bisher auf das folgende Kalenderhalbjahr vorgetragen werden. Die Krankenkassen bieten Pflegeversicherungsleistungen für ihre Versicherten an. Hierzu zählen Sach- und Geldleistungen sowie Dienstleistungen. Die Leistungen der Pflegekasse im Überblick.

Leistungsspezifikation

Kontaktieren Sie die Pflegehilfestellen oder die Krankenkasse. Die nächstgelegene Pflegestation finden Sie unter folgendem Verweis. Grundvoraussetzung für Leistungen der Krankenpflegeversicherung sind mindestens geringfügige gesundheitliche Einschränkungen der Selbstständigkeit oder die Fertigkeiten, die fremde Unterstützung erforderlich machen. Der Leistungsumfang der Pflegekasse richtet sich im Wesentlichen nach dem Versorgungsgrad, der vom Ärztlichen Dienst der Krankenkasse (MDK) oder anderen von der Pflegekasse beauftragten Experten festgelegt wird.

Auf der Grundlage des ausgearbeiteten Sachverständigengutachtens erstellt die Pflegekasse einen Bescheid. Der Umfang der Leistungen richtet sich nach dem Versorgungsgrad. Das Maß der Sorgfalt resultiert aus der Strenge der Restriktionen, die in einem Punktebereich zwischen 0 und 10 liegt: von 12,5 bis unter 27 Gesamtpunkten. Pflegestufe 2: von 27 bis unter 47,5 Gesamtpunkt.

Pflegestufe 3: von 47,5 bis unter 70 Gesamtpunkt. Pflegestufe 4: von 70 bis unter 90 Gesamtpunkt. Pflegestufe 5: von 90 bis 100 Punkten insgesamt oder für besondere Bedürfniskonstellationen, die einen speziellen, außerordentlich großen Bedarf an Hilfe bei speziellen pflegerischen Ansprüchen haben. Die Leistungen der Krankenpflegeversicherung werden als Sach- und Geldleistung bis zu einer Höhe von: o Vollstationär: 2005 EUR.

Sie wird von der Pflegekasse im Rahmen der Kostenübernahme gegen Nachweis der Selbstbeteiligung erbringt. Für die vollstationäre Versorgung und Pflegestufe 1 wird von der Pflegekasse ein Zuschlag von 125 EUR pro Monat gezahlt. Derjenige, der einen Verwandten wenigstens ein Halbjahr in seinem Wohnumfeld betreut, hat ein Recht auf Vorsorge und kann im Maximalfall für höchstens 6 Monate im Jahr wiedergegeben werden.

Bis zu 1612 EUR bezahlen die Pflegeversicherungen für den Ersatz. Darüber hinaus können bis zu 50 % des Betrages der Kurzzeitversorgung (806 Euro) für die Prävention zu Hause verwendet werden. Es gibt auch die Möglichkeiten der Kurzzeitversorgung in einer Station, wenn weder eine ambulante noch eine stationäre Teilversorgung möglich oder auskömmlich ist.

Kurzaufenthalte werden für maximal 8 Monate pro Jahr angeboten und dürfen den Maximalbetrag von 1612 EUR nicht überschreiten. Wenn das Kurzzeitpflegegeld nicht ausreicht, kann auch der Betrag der Vorsorgeleistung in Rechnung gestellt werden. Weitere Dienstleistungen: Auf Wunsch stehen vielfältige Pflegehilfen zur Auswahl (auch für Pflegestufe 1). Dies können Pflegeliegen oder Heimnotrufsysteme sein, aber auch Verbrauchsmaterialien, die nicht wiederverwendet werden dürfen, wie Desinfektionsmittel, Einweghandschuhe oder Winde.

Für die Optimierung des Wohnumfelds (z.B. Türverlängerungen, Festinstallationen oder Änderungen im Bad und WC) gewährt die Pflegekasse bis zu 4.000 EUR. Pflegeschulungen für Verwandte (auch für Pflegestufe 1), Beitragsübernahme zur obligatorischen Pensionsversicherung für die pflegebedürftige Person (abhängig von der Beschäftigung der pflegenden Person und dem Pflegebedürfnis der betreuungsbedürftigen Person).

Zusatzleistungen für Patienten in ambulanten Gruppen (auch für Pflegestufe 1). Für weitere Auskünfte über die Leistungen der Krankenpflegeversicherung wenden Sie sich bitte an die nächstgelegene Pflegestation.

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