Leistungen für Pflegepersonen

Dienstleistungen für Betreuer

Um sie zu entlasten, wird den Betreuern Sicherheit gegeben. Eine davon ist die Beratung und Schulung für die Pflegesituation. Pflegepersonen müssen ebenfalls einer obligatorischen Arbeitsausfallversicherung oder einer Leistung vor der Pflege unterzogen worden sein. Umwelt ist eine Pflegeperson im Sinne der Pflegeversicherung. Betreuer" sind Personen, die nicht von einem Patienten abhängig sind.

4. Kapitel SVB Leistungen für Pflegende Soziales Gesetzbuch (SGB) Elf. Kapitel (XI) Soziales

wenn der Betreuer nicht mehr als 30 Wochenstunden arbeitet. Die Krankenkasse oder ein anderer von der Pflegeversicherung beauftragte unabhängige Sachverständige entscheidet in jedem einzelnen Fall, ob die Pflegekraft eine oder mehrere betreuungsbedürftige Person (en) für eine oder mehrere Wochenstunden, die sich auf ein regelmäßiges Minimum von zwei Tagen pro Kalenderwoche verteilen, betreut.

Erfolgt die Versorgung eines Patienten durch mehrere Pflegepersonen (Mehrfachpflege), so wird auch der Leistungsumfang der entsprechenden Pflegeaktivität pro Pflegekraft im Vergleich zum Leistungsumfang der von den Pflegepersonen zu erbringenden Gesamtpflegeleistung (Gesamtpflegeaufwand) festgelegt. Als Grundlage dienen die Informationen der Betreuer. Der Befund über die Pflegezeit und den Betreuungsaufwand des Betreuers und bei Mehrfachbetreuung der individuelle und der gesamte Betreuungsaufwand werden von der für die Pflegedienste zuständigen Abteilung nach diesem Heft erstellt.

Dieser Befund ist dem Pflegepersonal auf Verlangen mitzuteilen. Bei Pflegekräften, die aufgrund der obligatorischen Mitgliedschaft in einer beruflichen Vorsorge von der Pflicht zur Altersversorgung freigestellt sind oder sein würden, werden die nach Abs. 1 zu zahlenden Beträge auf Gesuch hin an die berufliche Vorsorge gezahlt. werden in den Deckungsschutz der beruflichen Vorsorge miteinbezogen. werden nach dem Gesetz über die Beschäftigungsförderung. werden die Beträge an die Bundesanstalt für Arbeit für die Pflegekinder gezahlt.

Die pflegerische Person, die versichert werden soll, ist den verantwortlichen Trägern der Pensions- und Unfallversicherung und der Bundesanstalt für Arbeit anzuzeigen. In der Erklärung für die Betreuungsperson sind enthalten: 1. ihre Versichertennummer, sofern bekannt,2. ihr Name und Vorname,3. ihr Geburtsdatum,4. ihre Staatsangehörigkeit,5. ihre Anschrift,6. ihr Anfang und Ende der Pflegetätigkeit,7. der Betreuungsgrad des Patienten sowie8. das beitragspflichtige Einkommen nach 166 Abs. 2 des Sechsten Buchs.

3 Der Zentralverband der Krankenkassen und der Verein der Privatkrankenkassen e. V. können mit der Berufsgenossenschaft, den Unfallversicherungsträgern und der Bundesanstalt für Arbeit weitere Einzelheiten zum Anmeldeverfahren absprechen. Bei der Beantragung von Leistungen der Krankenpflegeversicherung wird der Pflegende über den Mitteilungsinhalt gemäß Abs. 3 S. 2 Nr. 1 bis 6 und 8 sowie über den Mitteilunginhalt gemäß Abs. 3 S. 2 Nr. 7 zeitanteilig von der für das Pflegegeld zuständigen Ermittlungsstelle oder dem Arbeitgeber unter Bezugnahme auf die vorgesehene Übermittlung der in S. 2 bezeichneten Informationen an diese Einrichtung unterrichtet.

Die Informationen nach Unterabsatz 3 zweiter Gedankenstrich sind bei Begründung der Leistungspflicht und bei Veränderungen der Situation des Patienten oder des Pflegepersonals, vor allem bei einer Veränderung des Betreuungsniveaus, einer Versorgungsunterbrechung oder einem Pflegebedürftigenwechsel, an die benannte Beurteilungsstelle zu übermitteln. Für den Fall des Satzes 2 gilt Abs. 4 entsprechend.

Bei Pflegebedürftigen, für die die Mindestzahl von zehn Wochenstunden, die über einen regelmäßigen Zeitraum von zwei Tagen pro Tag aufgeteilt sind, nur durch die Betreuung mehrerer Pflegepflichtiger zu erreichen ist, ist der Zentralverband der Krankenkassen, der Verbands der Krankenkassen, der Verbands der Privatkrankenversicherung e. V...., Der Bundesverband der Deutschen Rentenversicherungen und die Agentur für Arbeit regeln das Vorgehen und die Meldepflichten zwischen den involvierten Krankenkassen und Versicherungsgesellschaften bei einer Ergänzung von Betreuungszeiten und Betreuungskosten nach Absprache. zur Übermittlung an die Pflegekraft und zur Verarbeitung und Nutzung der an diese übermittelten Angaben werden auf Anfrage Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge gewährt.

Eine Krankenversicherung bei einer Privatkasse, eine Krankenversicherung bei der Postbeamtenkrankenkasse oder bei der Krankenhausversorgung der Deutschen Bundesbahnbeamte, soweit im einzelnen keine beitragslose Familie möglich ist, sowie eine entsprechende Pflegepflichtversicherung. Die Beitragssumme darf den tatsächlichen Betrag der Beitragszahlungen nicht übersteigen.

Die Mitarbeiter müssen der Pflegeversicherung oder der Privatversicherung, bei der die pflegebedürftigen Personen pflegebedürftig sind, jede Änderung der Umstände, die sich auf die Gewährung des Zuschusses auswirkt, sofort mitteilen. Arbeitnehmer, die Pflegegeld nach Maßgabe des Absatzes 3 in Anspruch nehmen, bekommen auf Anfrage von den in diesem Artikel genannten Einrichtungen für die Zeit des Leistungsbezugs Krankenversicherungszuschüsse.

Subventionen werden für Versicherungen bei einer Privatkrankenkasse, bei der Postbank oder der Bundesbahnbeamten gezahlt und dürfen den tatsächlichen Betrag der Beitragszahlungen nicht überschreiten, für die die gesetzlich vorgeschriebene Pensionsversicherung zu zahlen wäre. sind auf die Beträge beschränkt, die von diesen Einrichtungen für die Zeit des Bezuges von Leistungen ohne Freistellung von der Pflichtversicherung im Rahmen der staatlichen Altersversorgung zu zahlen sind.

Der Pflegeversicherungsträger oder die Privatkrankenkasse des nahestehenden Familienangehörigen erteilt dem Leistungsempfänger gemäß Abs. 3 eine Bestätigung über die Bezugsdauer und die gewährte Pflegebeihilfe. Die Krankenkasse oder die Privatversicherung bewilligt die ganze Summe der Leistungen.

Die Aufwendungen für die Leistungen der Betriebsbeihilfe werden von der Krankenpflegeversicherung des nahestehenden betreuungsbedürftigen Familienangehörigen an die Landwirtschaftskrankenkasse vergütet; eine Rückerstattung im Rahmen der gesetzlichen Krankenpflegeversicherung erfolgt nicht. Landwirtschaftsunternehmer mit privater Krankenpflegeversicherung, die an der Betriebsführung verhindert sind, weil dies notwendig ist, um eine angemessene Betreuung eines nahestehenden Verwandten in einer akuten Versorgungssituation zu gewährleisten oder um die Betreuung während dieser Zeit zu gewährleisten, werden von der Krankenpflegekasse des Betreuungsbedürftigen oder bis zu zehn Arbeitstagen Betriebsunterstützung von der Privatversicherungsgesellschaft des Betreuers in tariflicher Höhe zu erstatten; sie können die Pflegebedürftigkeit der Person in Anspruch nehmen;

Diese basiert nicht auf den tatsächlich angefallenen Ausgaben, sondern auf einem Pauschalbetrag von 200 EUR pro Tag der Betriebsbeihilfe. Der Pflegeversicherungsträger und das Privatversicherungsunternehmen ersuchen die pflegebedürftige Person, für die ein pflegebedürftiger Angehöriger nach Abs. 3 pflegebedürftig ist und für die Beitragszahlungen anteilmäßig geleistet werden, bei der zuständigen Dienststelle um die Feststellung der Leistung oder des Arbeitgebers im Rahmen des Antragsverfahrens für das Pflegegeld unter Bezugnahme auf die von dieser Dienststelle beabsichtigten Informationen über den Erhalt der zu entrichtenden Pflegeunterstützungsgelder.

2 Die folgenden Informationen über den Leistungsempfänger sind bei der Bestimmung der Pflicht zur Beitragszahlung an die angegebene Bemessungsstelle für den Zuschuss oder den genannten Arbeitgeber zu übermitteln: 1. die Versichertennummer, sofern bekannt,2. der Familienname und Vorname,3. das Geburtsdatum,4. die Staatsangehörigkeit,5. die Adresse,6. der Zeitpunkt des Erhalts des Pflegegeldes,7. die dem Pflegegeld zugrundeliegende Lohnfortzahlung sowie8. der Namen und die Adresse der Auslandskrankenkasse oder der Privatkrankenkasse.

Zur Förderung und Stärkung des sozialen Engagements in der Krankenpflege, zur Erleichterung und Verbesserung der Krankenpflege sowie zur Verminderung und Vermeidung von körperlichen und seelischen Beanspruchungen durch die Krankenpflege müssen die Krankenkassen kostenlose Schulungen für Verwandte und andere an ehrenamtlicher Krankenpflege beteiligte Menschen anbieten. In den Kursen werden Fähigkeiten zur selbständigen Krankenpflege vermittelt.

Das Training erfolgt auf Anforderung der pflegenden und betreuungsbedürftigen Personen auch im heimischen Umfeld des Patienten. Paragraph 3 a ist sinngemäß anzuwenden. Der Pflegeversicherungsträger kann die Lehrveranstaltungen entweder selbst oder zusammen mit anderen Pflegeversicherungsträgern betreiben oder andere dafür in Frage kommende Institutionen mitarbeiten. In den Regionalverbänden der Pflegeversicherung können auf der Grundlage der einheitlichen Umsetzung und der Inhalte der Lehrveranstaltungen Rahmenverträge mit den Institutionen der Träger der Lehrveranstaltungen geschlossen werden.

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