Leistungen Pflegekasse

Pflegeversicherungsleistungen

Was zahlt die Pflegeversicherung? Hier finden Interessierte einen aktuellen Überblick über die finanziellen Leistungen der Pflegekasse. Mit welchen Leistungen können Sie von der Pflegeversicherung rechnen? Wenn die Pflege durch Angehörige nicht oder nicht vollständig möglich ist, können ambulante Pflegedienste die Pflege übernehmen. Letztere rechnet ihre Leistungen bis zum Höchstbetrag der jeweiligen Pflegestufe direkt mit der Pflegekasse ab.

Die Leistungen der Pflegekasse

Informieren Sie sich über alle unsere Leistungen in unserer Informationsbroschüre "The Nursing Fund - Overview of Services". Pflegebedürftigen der Pflegestufen 2 bis 5 stehen bei der häuslichen Versorgung körpereigene Pflegemassnahmen, Pflegemassnahmen und Unterstützung bei der Hauswirtschaft zu. Die Dienstleistung wird von geeignetem Pflegepersonal aus der Ambulanz übernommen. Man spricht hier von Sachleistungen.

Doch auch häusliche Pflegeleistungen wie die Förderung von Tätigkeiten im häuslichen Bereich oder die Förderung der Organisation des täglichen Haushaltslebens können vom Anspruch auf Sachleistungen abgezogen werden. Die Aufgaben mit dem Pflegeservice kann der Patient individuell und individuell gestalten. Die Pflegebedürftigen schließen mit dem Pflegeservice einen Pflegeservicevertrag ab.

Die Pflegeleistung verrechnet ihre Kosten auf Basis der ambulant geleisteten Pflegedienste selbst. Der Betrag des Pflegezuschusses ist abhängig vom Grad der Pflege. Außerdem gibt es die Möglickeit, die Sachleistungen und das Pflegebeihilfe in einem bestimmten (festen) Verhältniss aufzuteilen (z.B. 2/3 Sachleistungen zu 1/3 Pflegebeihilfe).

Der Patient ist an die Festlegung der festen Zuteilung für sechs Monaten geknüpft. Bei nur teilweiser Inanspruchnahme der Sachleistung (Monatsbetrag variiert) kann auf Wunsch nach Abrechnung durch den Pflegeservice ein anteiliger Pflegezuschuss gewährt werden. Grundvoraussetzung dafür ist, dass neben dem pflegerischen Dienst eine privat pflegerische Person (z.B. Familienangehörige, Familienmitglieder, Bekannte) mitwirkt.

In diesem Fall wird das Pflegebeihilfe um den prozentualen Teil der Sachleistung gekürzt. Vorraussetzung dafür ist, dass der Patient einen Versorgungsgrad von 2 bis 5 hat. Begründung für die Abwesenheit der Pflegeperson: Wird die Vorsorge durch einen Fachpflegedienst erbracht, erstattet die Pflegeversicherung die Aufwendungen für maximal sechs Kalenderwochen bis zu einem Höchstbetrag von 1.612 EUR.

Liegen im Laufe des Kalenderjahres noch nicht genutzte Kurzzeitpflegeansprüche vor, ist deren Übergang auf das Recht auf präventive Pflege bis zu 806 EUR möglich. Vorbeugende Pflege ist nicht auf den Patientenhaushalt begrenzt, sondern kann auch an verschiedenen Stellen stattfinden: in einem Spital, einer Präventions- oder Reha-Einrichtung, einer Krankenstation, einem Vorschul- oder Schulgebäude, einem Heim für Behinderte oder einem Heim.

Erfolgt die Vorsorge nicht durch einen fachkundigen Betreuungsdienst, sondern durch Angehörige, Bekannte, Anwohner oder andere Menschen, so ist die Leistungshöhe abhängig von der entsprechenden Personengruppe: Eltern, Enkel ( "Enkel der Enkel"), Stepper, Stiefel, Enkel (Enkel des Ehepartners), Grosseltern der Ehepartner, c) sonstige Betreuungspersonen. Krankenschwestern in den Klassen a) und b) betreuen regelmässig Menschen, die arbeitsunfähig sind, aber aufgrund von familiären Bindungen oder häuslichen Gemeinschaften.

In der Regel ist die Leistungen der Pflegekasse dann auf das 1,5-fache des Pflegezuschusses der ermittelten Pflegestufe beschränk. Darüber hinaus sind dem Betreuer die nachgewiesenen Auslagen (z.B. Reisekosten, Verdienstausfall) im Rahmen der vorbeugenden Pflege bis zu einem Gesamtbetrag von maximal 1.612 Euro (Pflegegeld plus nachweisbare Auslagen) zu erstatten. Der Pflegefonds trägt zu den Vorbeugungskosten der Pflegekräfte der Klasse c) in der gleichen Größenordnung wie für die Inanspruchnahme eines Fachpflegedienstes bei, wenn die Ausgaben nachweisbar waren.

In jedem Falle hängt die Durchführung der präventiven Pflege davon ab, dass der Patient spätestens sechs Monaten vorher von der gescheiterten Pflegekraft zu Hause betreut wurde. Bei Bezug von Pflegegeldern in Gestalt von Pflegebeihilfen entsteht ein Recht auf Fortsetzung der Zahlung der Hälfte des Betreuungsgeldes für einen Zeitraum von bis zu sechs Wochen während der Zeit der Verhinderung.

Der Fortzahlungsanspruch geht davon aus, dass ein Leistungsanspruch bereits unmittelbar vor Aufnahme der Vorsorgeleistung bestand. Auch für die zum Verzehr vorgesehenen Pflegemittel (z.B. Einweghandschuhe, Desinfektionsmittel) tragen wir die anfallenden Gebühren bis zu 40 Euro pro Kal. Sollte aufgrund der speziellen Gegebenheiten des Patienten eine strukturelle Veränderung im Haus notwendig werden (z.B. Installation einer bodengleichen Duschkabine, Erweiterung der Tür oder Installation eines Treppenliftes), können wir uns an diesen Massnahmen zur Optimierung des persönlichen Wohnumfelds mit bis zu 4.000 Euro auf Anfrage beteiligen. 2.

Bei Pflegebedürftigkeit zu Hause besteht ein Anrecht auf einen monatlichen Unterstützungsbetrag von 125 Euro. Die Summe ist für die Unterstützung pflegebedürftiger Familienangehöriger vorgesehen und soll die Selbständigkeit und Selbstbestimmung pflegebedürftiger Menschen bei der Organisation ihres täglichen Lebens fördern. Die Gutschrift kann für Ausgaben verwendet werden, die bei der Nutzung der folgenden Leistungen anfallen:

Das gemeinsame Wohnen in einer Wohngemeinschaft wird mitfinanziert. Neben dem Betreuungsgeld, Sachleistungen oder kombinierten Leistungen kann ein zusätzlicher Betrag von 214 Euro bewilligt werden. Im ambulanten Betreuungsverbund wohnen mind. drei und max. zwölf betreuungsbedürftige Personen (mit anerkannten Pflegestufen 1 bis 5) zusammen. Ein einziger Mensch (Präsenz in der Wohngruppe) bietet Pflege- und Haushaltshilfe im Alltag.

Die Patienten wollen in der Regel so lange wie möglich im heimischen Umfeld bleiben. Die Förderung beläuft sich auf bis zu 2.500 EUR pro Patient, maximal jedoch auf 10.000 EUR für die ganze Wohngemeinschaft. Wenn die häusliche Betreuung nicht in vollem Maße möglich ist (z.B. weil die Krankenschwester morgens arbeitet), teilen wir uns die Kosten der Tages- oder Nachtbetreuung.

Vorraussetzung dafür ist, dass der Patient einen Versorgungsgrad von 2 bis 5 hat. Leistungsinhalt sind die pflegerisch bedingten Ausgaben der TeilstationÃ? Zu den Leistungen gehören auch die tägliche Hin- und Rückreise des Patienten, die von den Anlagen erbracht werden.

Der monatliche Pflegezuschuss bzw. der Sachleistungsanspruch wird nicht um die Aufwendungen für die Tag-/Nachtpflege gekürzt, so dass auch diese Forderungen in vollem Umfange vorhanden sind. Wenn die häusliche Versorgung (noch nicht oder nicht im geforderten Umfang) möglich ist und die teilweise stationäre Versorgung im Sinne der Tages-/Nachtversorgung nicht ausreichend ist, erbringt die Pflegekasse auch Kurzzeitpflegeleistungen für Pflegebedürftige der Pflegestufen 2 bis 5.

Diese Berechtigung kann vor allem für eine Übergangszeit nach der stationären Behandlung des Patienten oder in anderen Krisenfällen gerechtfertigt sein. Der Pflegekasse werden bis zu 1,612 Euro der dafür anfallenden Ausgaben in einem Zeitrahmen von bis zu acht Kalenderwochen übernommen. Darin sind pflegerische Ausgaben einschließlich Ausgaben für Pflege sowie Ausgaben für medizinische Versorgungsleistungen inbegriffen.

Über eine Überweisung ungenutzter Forderungen der Präventionspflege können bis zu 3.224 Euro pro Jahr gedeckt werden. Bei Bezug von Pflegegeldern in Gestalt von Pflegebeihilfen entsteht während der Kurzzeitbetreuung ein Recht auf Fortsetzung der Hälfte des Pflegebeihilfe für einen Zeitraum von bis zu acht Wochen. 4. Voraussetzung für die Fortzahlung ist, dass ein Antrag auf Gewährung des Betreuungsgeldes bereits unmittelbar vor Beginn der Kurzzeitbetreuung bestand.

In Ermangelung einer angemessenen Einrichtung zur kurzfristigen Betreuung kann die kurzfristige Betreuung auch in angemessenen Räumlichkeiten zur Unterstützung behinderter Menschen oder anderen angemessenen Räumlichkeiten erfolgen. Wenn der Pflegende eine medizinische oder rehabilitative Massnahme durchführt und der Patient gleichzeitig untergebracht und betreut werden muss, kann die Kurzzeitversorgung auch in ambulanten Reha- oder Pflegeeinrichtungen erfolgen.

Falls eine ambulante Versorgung nicht mehr möglich ist oder aus besonderen Gründen besteht, kann der Anspruch auf volle stationäre Versorgung für Menschen der Pflegestufen 2 bis 5 begründet werden. Die Kosten für Übernachtung und Mahlzeiten (Hotelkosten) werden nicht erstattet. Darüber hinaus kann das Heim die Kosten der Investition für den Betreuten berücksichtigen, sofern diese nicht vom Land zu tragen sind.

Die Anschaffungskosten sind Ausgaben für den Bau und Unterhalt der für den Anlagenbetrieb erforderlichen Gebäude oder für die Finanzierung von Mieten und Pachten. Wird in einer behindertengerechten Anstalt (z.B. Internat) betreut, tragen wir die Pflegekosten für die Pflegebedürftigen der Pflegestufen 2 bis 5 bis 266 Euro pro Monat. Für die Pflegebedürftigen der Pflegestufen 2 bis 266 Euro.

Der Pflegezuschuss ist abhängig von den tatsächlich geleisteten Pflegetage in der Gastfamilie. Wenn Sie als Angehöriger, Bekannte oder Freunde eine bei uns versicherte Person mit Pflegestufe 2 bis 5 betreuen, bezahlen wir für Sie unter gewissen Bedingungen Rentenversicherungsbeiträge. Dieser Beitrag ist möglich, wenn Sie: einen oder mehrere Patienten für die Dauer von zehn Wochenstunden, aufgeteilt auf zwei Tage, nicht bereits eine volle Altersrente oder eine Beamtenrente bekommen oder bis zum Überschreiten der regulären Altersgrenze nicht mitversichert waren oder eine Beitragsrückerstattung haben.

Der Betrag der Zuwendungen richtet sich unter anderem nach dem Pflegebedarf und dem Ausmaß der Betreuung. Der Ärztliche Service der Krankenkasse (MDK) bestimmt den Zeitraum im Zuge der Beurteilung der Versorgungsbedürftigkeit. Außerdem werden unter anderem kostenlose Betreuungskurse angeboten. Mit diesen Kursen sollen Familienmitglieder und andere Freiwillige motiviert und befähigt werden, die Betreuung zu Hause zu übernehmen, zu vereinfachen und zu optimieren.

Um die Versorgung und Förderung eines Demenzkranken zu unterstützen, weisen wir Sie auf das kostenfreie Trainingsprogramm "Demenz einmal anders" (DEMAS) hin. Das zehnwöchige Konzernprogramm gibt nicht nur viele Hinweise und Hinweise für den pflegerischen Alltag, sondern auch die Gelegenheit, sich mit anderen Beteiligten zu unterhalten. Krankenpflegezeit erlaubt es den Mitarbeitern, wegen Pflegebedürftigkeit innerhalb der Gastfamilie befristet Urlaub zu nehmen oder Teilzeitarbeit zu leisten.

Damit ist es möglich, nahe Verwandte zu Hause zu betreuen, ohne den Betrieb zu beeinträchtigen. Es geht um eine verbesserte Work-Life-Balance.

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