Leistungen Pflegestufe 0

Pflegestufe 0

Einschränkung der Leistungen bei vollstationärer Versorgung. Die Pflegestufe 0 mit PEA ? Pflegestufe 2 Pflegegeld und Sachleistungen werden gezahlt (100 % in Pflegestufe III, 30 % in Pflegestufe). II, 20 % in Pflegestufe I und 10 % in Pflegestufe 0). Betreuungsstufe 0 mit eingeschränkter Alltagskompetenz ?

Betreuungsstufe 2 Betreuungsstufe 1. Pflegebedürftigkeit.

Versorgungsebenen

Pflegebedürftige sind Menschen, die gesundheitliche Einschränkungen der Eigenständigkeit oder Leistungsfähigkeit aufweisen und deshalb Unterstützung von anderen brauchen. Pflegebedürftige Menschen, die nicht in der Lage sind, physische, geistige oder seelische Behinderungen sowie gesundheitliche Lasten oder Bedürfnisse eigenständig zu ertragen. Der Pflegebedarf muss dauerhaft, d.h. für einen Zeitraum von wenigstens sechs Monaten, sein.

Welche Leistungen gewählt werden, hängt von den Selbstversorgungsmöglichkeiten des Patienten, dem Betreuungsbedarf und den Chancen und Fertigkeiten der an der Betreuung teilnehmenden Menschen ab. Art und Inhalt der Leistungen werden vom pflegerischen Dienst als Hilfestellung, als Teil- oder Komplettübernahme der Betreuung oder im Zusammenhang mit der Betreuung, Anforderung, Motivierung, Unterweisung und Qualifizierung des Patienten mit dem Zweck der Selbstständigkeit angeboten.

Der Leistungsinhalt unterscheidet nicht, ob die Leistungen primär für körperlich und geistig behinderte Patienten oder primär für geistig und körperlich behinderte Patienten angeboten werden. Jede Hilfe muss im Sinne einer aktiven, ressourcenbezogenen Betreuung geleistet werden. Das Aktivieren der Versorgung, einschließlich der Patientenkommunikation, ist keine Selbstverständlichkeit. Stattdessen ist sie ein natürlicher Baustein aller zu leistenden Leistungen.

Wenn der Patient nicht alle Leistungen einer Dienstleistung auf eigenen Antrag in Anspruch genommen hat, ändert sich die Anzahl der Punkte und die damit verbundene Entlohnung nicht. So können mehrere betreuungsbedürftige Personen neben der häuslichen Pflege auch gemeinsame Pflege- und Unterstützungsleistungen in Anspruch nehmen. 2. Daraus resultierende Synergieeffekte sollen unter anderem für die Pflege pflegebedürftiger Menschen nutzbar gemacht werden.

Leistungen, die der Patient mit dem pflegerischen Dienst über die in den Erklärungen genannten Grenzen hinaus einverstanden ist, sind vom Patienten selbst als private Leistung zu erbringen. Ist die Geltendmachung weiterer Ansprüche erforderlich, muss dies vom Pflegeservice nachgewiesen werden. Der Pflegeservice muss die Notwenigkeit nachweisen. Der erste Besuch kann nur fakturiert werden, wenn der Pflegeservice zum ersten Mal mit der Pflege des Patienten betraut wird.

Die Pflegedienste müssen den Patienten im Vorfeld über die damit verbundenen Ausgaben informieren. bei der Behandlung von psychosozialen Problemen oder Bedrohungen (z.B. durch Kommunikationshilfen, seelische Betreuung, Präsenz), kognitive Aktivierungsmaßnahmen (z.B. durch Hilfsmittel, die es Menschen aus der unmittelbaren Umgebung erlauben, an wichtige Geschehnisse und Feststellungen zu denken, Fakten und Hinweise zu erfassen oder Bedrohungen und Bedrohungen zu erkennen).

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