Lewy Demenz

Lewy-Demenz

Viele übersetzte Beispielsätze mit "Lewy-Körperchen-Demenz" - englisch-deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Demenz mit Lewy-Körperchen (DLK) ist die zweithäufigste neuropathologisch diagnostizierte degenerative Demenz. Demenz mit Lewy-Körpern (Demenz mit Lewy-. Körper) hat typische klinische Merkmale, ist aber eigentlich neuropathologisch definiert. Träume von Gewalt als Vorbote der Parkinson- und Lewy-Körperdemenz.

Demenz mit Lewy-Körpern (DLB) ist nach der Alzheimer-Krankheit die zweithäufigste Ursache für Demenz.

Treat Lewy-Demenz

Bei dieser Form der Demenz gibt es Gemeinsamkeiten mit der Alzheimerschen Krankheit und der Parkinson-Krankheit. In der Regel wird sie von Bewegungsstörungen, die innerhalb eines Jahrs vor oder nach Ausbruch der Demenz symptome entstehen, flankiert. Lewy-Körperdemenz ist schwer zu diagnostizieren, da ihre Symptome anderen Krankheiten ähnlich sind. Lewy-Körperdemenz (LBD) wurde nach mikroskopisch kleinen Belägen in beschädigten Nervenzelle, den so genannten Lewy-Körpern, genannt.

Weil die Entfernung von Gewebsproben aus dem Hirn jedoch nur in wenigen Fällen sinnvoll ist, können die Beläge in der Regel nicht für die Diagnostik verwendet werden. Schnelltest Demenz: Schwere Symptomschwankungen sind typisch für Demenz mit Lewy-Körperchen. In manchen Tagen können die Erkrankten vollkommen gesünder erscheinen, in anderen Fällen stark eingeschränk.

Mentale Leistung, Konzentration und Konzentration werden gestört. Betroffene Menschen haben oft auch optische Einbildungen. Bei der Demenz mit Lewy-Körperchen sind die physischen Symptome ähnlich wie bei der Parkinson-Krankheit. Die Muskulatur ist starr und reagieren nur zögernd auf die Bewegungsintentionen der Erkrankten. Auffälliges Wasserlassen und hohe physische Aktivität im Schlaf können ebenfalls sein.

Deshalb erkranken Betroffene oft auch an einer Schlafstörung. Wie bei allen Formen der Demenz basiert die Diagnostik der Lewy-Körperdemenz auf den oben beschriebenen Symptomen, der Anamnese, der physischen Prüfung sowie den Röntgen- und anderen technischen Untersuchen. Allerdings ist die Diagnostik problematisch, da sich das klinische Bild sowohl mit der Alzheimer- als auch mit der Parkinson-Krankheit übersät.

In der Diagnostik der Demenz mit Lewy-Körpern können gewisse Parkinson-Medikamente (L-Dopa, Dopaminagonisten) dazu beitragen, in verhältnismäßig geringen Dosierungen eine Halluzination zu unterbinden, während Acetylcholinesterasehemmer diese hemmen können. Bisher gibt es keine zugelassenen oder hinreichend erprobten Medikamente zur antidementiven Therapie der Lewy-Körperdemenz. Daher ist eine Drogenbehandlung zwar schwer, aber möglich.

Inhibitoren wie z.B. Rivastigmine erhöhen die mentale Leistung der Patientinnen und Patienten, wobei eine bestimmte Mobilitätseinschränkung durch diese Therapien akzeptabel ist. Andererseits wird durch die Hypersensibilität der Neuroleptiker eine bestmögliche Versorgung der Begleiterscheinungen, vor allem der Wahnvorstellungen, unterdrückt. Hier kann eine Kurzzeitbehandlung mit so genannten untypischen Nervenheilmitteln einen annehmbaren Kompromiß sein.

Außerdem gibt es Belege dafür, dass rivastigmine gegen Verhaltensbeschwerden wirksam ist. Eine geeignete Behandlungsstudie kann nach den derzeitigen Diagnose- und Behandlungsrichtlinien der beiden Neurologen in Betracht gezogen werden. Allerdings ist die Therapie der Lewy-Körperdemenz mit Hilfe von rivastigmine eine off-label Therapie, d.h. der Wirksubstanz kann in gerechtfertigten Fällen von einem Spezialisten verschrieben werden, aber das Präparat ist nicht behördlich für die Therapie der Lewy-Körperdemenz genehmigt.

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