Lewy Körperchen Demenz

Lewy-Körperchen-Demenz

LEWY-Demenz ist gekennzeichnet durch PARKINSON-Symptome in Kombination mit einem schwankenden psychischen Zustand. Lewys Körperdemenz hat ähnliche Symptome wie die Alzheimer- und Parkinson-Krankheit. Zu den typischen Merkmalen der Lewy-Körperdemenz gehören geistiger Verfall, Halluzinationen und Parkinson-Symptome. DLB; Lewy-Körper-Demenz;


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Lewy-Körperkrankheit, diffus; Lewy-Körperkrankheit, kortikal. Lewy Körperdemenz tritt nur im Alter auf.

Lewy Körperdemenz: Frequenz

Lewy Körperdemenz ist eine Demenz, die der Alzheimerschen Krankheit ähnlich ist. Es wird auch Lewy Körperdemenz oder Lewy Körperdemenz bezeichnet. Lernen Sie alles über die Gründe, Beschwerden, Diagnose und Therapie der Lewy-Körperdemenz! Lewy body dementia (Lewy body dementia oder Lewy body dementia) ist eine Demenz, die ähnlich wie Morbus Bechterew und Morbus Bechterew auftritt. Derartige Lewy-Körper sind auch im Hirn von Parkinsonpatienten zu sehen, jedoch in einem anderen Gebiet (Hirnstamm).

Bei Menschen mit Lewy-Körperdemenz gibt es im Hirn in der Regel auch eine andere Form der Proteinablagerung, die sogenannte Alzheimer Plaque. Andererseits hat die Alzheimer Krankheit eine Form, bei der die Patienten neben den Belägen im Hirn auch Lewy-Körper haben. Die Erkrankung ist von Lewys Körperdemenz nur bedingt zu trennen. Die Inzidenz der Lewy-Körperdemenz wird sehr unterschiedlich eingeschätzt.

Untersuchungen deuten darauf hin, dass etwa 15 % aller Demenzkranken in Krankenhäusern an einer Lewy-Körperdemenz erkrankt sind. Bei Männern tritt diese Form der Demenz öfter auf als bei Männern. Lewy-Körperdemenz ist durch hartnäckige visuelle Wahnvorstellungen in einem frühen Stadium gekennzeichnet - Menschen können etwas erkennen, was nicht vorhanden ist (meist Menschen oder grössere Tiere).

Der Patient hört eine Stimme, hört ein Geräusch oder eine Stimme, die nicht vorhanden ist. Menschen mit Lewy-Körperdemenz sind in der Regel hypersensibel gegenüber Antipsychotika (Neuroleptika), die solche psychotische Beschwerden tatsächlich mildern. Ein weiteres typisches Merkmal der Lewy-Körperdemenz ist, dass der psychische und physische Zustand der Betroffenen sehr unterschiedlich ist. Vor allem die Wachsamkeit und Wachsamkeit variiert im Laufe des Tages beträchtlich und rasch - manchmal sind die Betroffenen ganz wach und aktiv, dann werden sie zu sich selbst, konfus und desorientiert.

Verglichen mit dieser Krankheit hat die Lewy-Körperdemenz eine längere Gedächtnisstütze. Typisch für die Krankheit sind Verhaltensauffälligkeiten im Tiefschlaf (REM-Schlafphase): Aufgrund fehlender motorischer Hemmungen lebt der Patient seine Wünsche aus. Bei vielen Menschen mit Lewy-Körperdemenz treten Parkinson-Symptome auf. Der Patient ist beim Gehen oft unruhig und fällt leicht.

Gelegentlich tendieren sie beim Gehen oder Gehen zu einer Seite des Körpers (Pisa-Syndrom). Einige Patientinnen schlafen für Tage tief ein. Darüber hinaus entwickeln viele Betroffene eine Depression. Andere Anzeichen einer Lewy-Körperdemenz sind unter anderem der niedrige Druck beim Aufsitzen, längeres Hinsetzen und Inkontinenz. Eine Sprachbeeinträchtigung tritt erst später im Krankheitsverlauf auf.

Weshalb manche Menschen eine Lewy-Körperdemenz haben, ist nicht bekannt. Lewy-Körperdemenz wird anhand von Beschwerden und durch Ausschluß anderer Krankheiten mit vergleichbaren Beschwerden eruiert. Ähnlich wie bei Verdacht auf Demenz werden eine Vorgeschichte ( "Anamnese"), eine physische Prüfung und Demenzuntersuchungen vorgenommen. Bei der Diagnostik der Lewy-Körperdemenz sind Apparativuntersuchungen nicht hilfreich: Weder die Hirnwellenmessung (Elektroenzephalographie, EEG) noch die bildgebende Diagnostik mittels Computertomographie (CT) und Magnetresonanztomographie (MRT) liefern bei der Lewy-Körperdemenz charakteristische Auffälligkeiten.

Mit Hilfe spezieller Computertomographieverfahren ( "PET", "SPECT") kann die Lewy-Körperdemenz von anderen Demenzarten unterschieden werden. Bisher wurden keine Laboruntersuchungen einer Blut- oder Liquorprobe zum Nachweis einer Lewy-Körperdemenz durchgeführt. Verschiedene Medikamente können verwendet werden, um die Beschwerden von Lewys Demenz zu mildern. Jedoch ist keines dieser Mittel für die Therapie dieser Form der Demenz spezifisch genehmigt.

Inhibitoren aus der Reihe der so genannten Anti-Demenz-Medikamente können die Psychosymptome von Lewy-Körper-Demenz-Patienten mildern. Der Grund dafür ist unter anderem der fehlende Nervenbotenstoff Acetylcholin im Hirn. In manchen Fällen können die Psychosymptome nicht mit Hilfe von Hemmstoffen der Cholinesterase kontrolliert werden. Gewöhnlich werden sie bei Lewy-Körperdemenz toleriert - im Gegensatz zu anderen Antipsychotika, die deshalb nicht verabreicht werden sollten.

Antiparkinson-Mittel (z.B. L-Dopa) sind bei Lewy-Körperdemenz in der Regel nicht so wirksam. Außerdem können diese Vorbereitungen die psychotische Symptomatik intensivieren. Wird L-Dopa verschrieben, ist es in der Regel in niedrigen oder mittleren Dosen. Seit der medikamentösen Therapie der Lewy-Körperdemenz ist die nichtmedikamentöse Therapie von großer Wichtigkeit. Welches dieser nichtmedikamentösen Maßnahmen im einzelnen Fall am meisten Sinn macht, wird einzeln und in Abstimmung mit dem Betroffenen festgelegt.

Lewy Körperdemenz ist immer noch unheilbar. In der Regel tritt die Symptomatik erst nach dem vollendeten Alter von ca. 60 Jahren auf. Bei den meisten Menschen mit Lewy-Körperdemenz stirbt eine Pneumonie.

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