Medikamentenversorgung

Arzneimittelversorgung

Anlagenkonzeption zur wirtschaftlichen Sicherung der Arzneimittelversorgung (SafeMed). Die effiziente und sichere Versorgung mit Medikamenten ist für ein Krankenhaus unerlässlich. Viele Beispiele für Sätze mit "Medikamentenversorgung" - Italienisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von italienischen Übersetzungen. Dieser Medikamentenspender ermöglicht die Rationierung von Medikamenten für eine Woche. Die Arzneimittelversorgung in der Langzeitpflege liegt in der Verantwortung der Kantone.


24 Stunden Pflege

Arzneimittel für Kranken

Gerne beliefern wir Sie mit Arzneimitteln aus unserer umfangreichen Produktpalette und geben Ihnen Tipps zur effektiven Einnahme. Gerne liefern wir Ihnen Arzneimittel aus unserer umfangreichen Produktpalette und informieren Sie über die richtige Applikation sowie über Nebenwirkungen und Interaktionen. Aufgrund des ständigen Flusses neuer Arzneimittel brauchen Sie einen starken Ansprechpartner, der Sie selbstständig, richtlinienkonform und vertrauenswürdig beratet.

Die Firma ist ein Mittelständler, der sich ganz bewußt einem holistischen Pharma-Ansatz verschrieben hat. Die Firma ist nach dem Grundsatz der integralen Apotheke tätig und damit der ideale Träger der Patientenbetreuung. Integrated Pharmacy ist der verlässliche Full-Service-Anbieter für schwerkranke Menschen. Erst die Vielfältigkeit der eigenständigen Firmen im Gesundheitswesen garantiert eine gleich bleibende Produktqualität in allen Bereichen.

Integrated Pharmacy setzt sich für einen partnerschaftlich organisierten Healthcare-Markt ein, in dem eigenständige Firmen mitarbeiten.

Nähert sich: Besseres Networking und klarere Verantwortlichkeiten

Rund 80 Prozent der in Deutschland verordneten Arzneimittel werden von den rund 20 % über 65 Jahren genommen. Die Paracelsus Medical University (PMU) Salzburghat zeigt, dass die Bewohner von Pflegeheimen durchschnittlich rund 11 unterschiedliche Arzneimittel zu sich nehmen. Vor diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich, dass nach den Angaben des vierten Pflegequalitätsberichts des MDK der stationäre Einsatz von Arzneimitteln in ca. 98.000 Patienten "unangemessen" ist.

Abgesehen von der großen Zahl der verordneten Arzneimittel, die nur schwierig zu überwachen sind, bestehen grundsätzliche Schwierigkeiten darin, dass sich viele Betreuer nicht regelmässig mit dem richtigen Gebrauch von Arzneimitteln vertraut machen und es an klaren Zuständigkeiten mangelt. Mehr als fünf Arzneimittel (Polypharmazie oder Polymedikation) haben ein großes Schadenspotenzial, insbesondere für den Senioren. Bewährte Verfahren zur Minimierung der Medikamenteneinnahme stehen zur Verfügung.

Dies erfordert vor allem eine stärkere Netzwerkbildung der Teilnehmer und die Einbeziehung des Betroffenen (hier wird z.B. ein Vorgehen vorgestellt). Entscheidend ist dabei die Fragestellung, wer sich über den gesundheitlichen Zustand und die verschriebenen Medikamente informiert. Dies ist bisher nicht klar definiert, so dass in der Regel der Betroffene selbst, der behandelnde Arzt oder ggf. die zuständige Person im Heim (Pflegedienstleitung) die Vergabe der Medikamente mitbestimmt.

NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) forderte im Kontext des "Neusser Pflegetreffs" in diesem Sinne vor allem die Pharmazeuten auf, neben den Medizinern auch die unterschiedlichen Rezepte zu berücksichtigen. Das würde das nötige Spezialwissen sichern, denn nicht jeder Arzt weiß um die speziellen Bedürfnisse der Geriatrie, zum Beispiel die so genannte Priscus-Liste der für ältere Menschen potenziell unangebracht.

Darüber hinaus könnte die Repräsentation dieses Mediziners bindend geregelt werden, so dass alle notwendigen Angaben über den Patient gemacht werden können. Die Kooperationsvereinbarungen, die zwischen Medizinern und Einrichtungen abgeschlossen werden können, zeigen in diese Richtungen. Für Einrichtungen der Pflege ist es üblich, zusätzliche Verträge mit der Apotheke abzuschließen. Es ist auch nicht selten, wenn auch weniger häufig, dass ein gewisser Doktor jede Woche eine Institution für ältere Menschen besucht.

Die Zusammenarbeit mit der Institution, an der eine ausreichend große Zahl von Einwohnern beteiligt ist, kann die nötige Sicherheit für die Planung bieten. Die Hausärztin oder der Hausarzt oder der Vertragsapotheker sind dann die Kontaktpersonen für Anwohner und Einrichtungen und haben einen Gesamtüberblick über die verordneten Arzneimittel. Aber auch Kooperationen mit Medizinern und Apothekern haben einen Nachteil.

Eine Apotheke hat also immer ein wirtschaftliches Interesse. Also. Inwiefern sich der Pharmazeut die nötige Zeit für die Medikamente des Individuums nimmt, die weit über seine Beratungspflichten hinausgehen, ist auch davon abhängig, ob er sie sich überhaupt erlauben kann, da damit keine finanzielle Förderung einhergeht. Außerdem ist fragwürdig, in welchem Umfang ein Pharmazeut im Zweifel mit dem behandelnden Arzt sprechen will, da er auf die Mediation von Patientinnen und Patienten durch den behandelnden Arzt angewiesen ist.

Auch die Auslagerung von "Blistering", also das Umverpacken von Medikamenten für einzelne Patientinnen und Patienten, ist ein weiteres Manko. Liefert der Pharmazeut die Arzneimittel jedoch nicht mehr selbst, hat er nicht mehr den kompletten Blick dafür, wie die Arzneimittel dem Menschen ohne zusätzlichen Aufwand verabreicht werden. Ein Hausarzt ist schwierig, wenn der Arzt nicht mehr ungehindert arbeiten kann, sondern im Sinn der Institution, z.B. wenn Arzneimittel auf Akklamation verordnet werden, ohne den Kranken zu sehen.

Aber nicht jeder Mensch vertraut einem einzigen Doktor. In Deutschland besteht daher grundsätzlich ein Recht auf Wahlfreiheit für Ärztinnen und Ärzte und Apotheken. Dementsprechend sind auch Kooperationsverträge zwischen ambulanten Pflegeeinrichtungen und niedergelassenen Ärzten nicht zwingend vorgeschrieben, sondern eine Zielvorgabe nach den Bestimmungen des SGB V. Darüber hinaus muss die Überwachung und Betreuung auch bei mehreren beteiligten Medizinern oder Apothekern sichergestellt sein.

So gibt es in Nordrhein-Westfalen die Aufgabe des offiziellen Apothekers, der unter anderem für die Kontrolle der Aufbewahrung und Handhabung von Medikamenten in Alten- und Pflegeeinrichtungen zuständig ist. Selbst wenn die Vergabe der Medikamente von einem einzigen Ansprechpartner gesteuert wird, kann dies nur in Kooperation mit allen Betroffenen, also Medizinern, Pharmazeuten, Pflegepersonal, Patientinnen und Verwandten erfolgen.

Monitoring " durch einen Entscheider kann nicht wirken, weil es viele (auch unbewusste) Möglichkeiten gibt, pharmazeutisch wichtige Produkte zu erhalten, z.B. in Drogeriemärkten, Versandhäusern, dem Bestand von Verwandten oder durch Zufall besuchten Drogeriemärkten. Selbst wenn ein Hausarzt oder ein kooperierender Apotheker alle verabreichten Arzneimittel koordinieren, kann er nicht immer dabei sein, wenn ein Bewohner eines Pflegeheims zum Beispiel akute Krankenhauseinweisungen erhält, wo andere (und meist stärkere) Arzneimittel verabreicht oder gar wieder verschrieben werden.

Es ist daher für den Betreffenden am besten, gemeinsam mit allen Akteuren zu planen, vor allem die Integration des Patienten und seiner Familienangehörigen.

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