Medizinische Behandlungspflege Sgb V

Ärztliche Behandlung Sgb V

Medizinische Versorgung nach SGB V. Ärztliche Behandlung Sgb V. Auch interessant. haben einen besonders hohen Bedarf an medizinischer Versorgung. Medizinische Versorgung ist eine Leistung, die von den gesetzlichen Krankenkassen im SGB V geregelt wird.

Medizinische Versorgung nach SGB V

Unter Behandlungspflege versteht man die Unterstützung bei medizinisch verordneten Diagnose- und Therapiemaßnahmen. Haben Sie gewusst, dass, wenn die vom Arzt verordnete Behandlung von einem autorisierten Krankenpflegedienst durchgeführt wird, die Behandlungskosten in der Regel von der Krankenkasse übernommen werden? Das zertifizierte und von den Kassen anerkannte Personal erwartet diese Arbeit.

Das Gebiet der Behandlungspflege umfasst z.B: Therapie von Multiple sclerosis, ALS, Demenzen, etc.

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Der Nutzen der Hauskrankenpflege ist nicht zu verwechseln mit dem Nutzen der Hauskrankenpflege, einer Dienstleistung der Krankenpflegeversicherung nach dem Sozialen Gesetzbuch Nr. 17 (SGB XI). Versicherte Personen bekommen in ihrem Haus oder in ihrer Gastfamilie von geeignetem Krankenpflegepersonal (z.B. ambulante Pflegeleistungen, Sozialdienste oder ähnliches ) hausärztliche Versorgung, wenn dies zur Vermeidung einer stationären Spitalbehandlung oder zur Verkürzung ihrer Behandlungsdauer notwendig ist oder wenn das Ziel der medizinischen Versorgung sichergestellt werden muss (§ 37 Abs. 2 SGB V).

Hauskrankenpflege muss von einem Hausarzt verschrieben und vorab von der Krankenversicherung bewilligt werden. Die Hauskrankenpflege wird in der Regel einmal verschrieben; allein für die Behandlung (siehe unten) wird in der Regel vierteljährlich ein ärztliches Verschreibungspflichtig. Allerdings kann es nötig werden, weitere Aufgaben durchzuführen und damit weitere Verfügungen zu verlangen, die sich auf die Summe der Nachzahlung auswirken (siehe unten).

Die ambulante Pflege kann nur dann in Anspruch genommen werden, wenn sie im Haus des Patienten erfolgt. Um den Aufenthaltsort der Versicherungsnehmer von der Erbringung stationärer Leistungen, z.B. in einem Altenheim, zu unterscheiden, wollte der Gesetzgeber den Aufenthaltsort festlegen. Beispielsweise hat das BGH entschieden, dass die Krankenversicherung verpflichtet ist, während eines Kindergarten- oder Schulbesuches ärztlich erforderliche Insulininjektionen bei einem Neugeborenen durchzuführen (Urteil vom 22. Oktober 2002, B 3 KR 13/02 R)[2].

Im Rahmen des Pflegedienstes der Krankenpflegeversicherung ( 41 Abs. 2 Buch II, 42 Abs. 2 Buch II, 2 Buch II, 43 Abs. 2 Buch II) werden derzeit pflegebedürftige oder teilstationäre Personen, die einen Leistungsanspruch nach SGB II (gesetzliche Pflegeversicherung) haben, im ambulanten Pflegebereich medizinisch betreut.

Abänderungen durch das Wettbewerbsstärkungsgesetz - GKV-WSG vom 27.03.2007Der Gesetzgeber hat - wie bisher - vor allem die Stellen festgelegt, an denen die Hauskrankenpflege erfolgen kann, und zwar im Haus oder in der Gastfamilie der zu betreuenden Personen, aber auch an einem anderen geeignetem Standort, vor allem in Betreuungsformen, im Schul- und Kindergartenbereich und bei besonders hohen Pflegeanforderungen auch in Behindertenwerkstätten[4].

Bei der ärztlichen Versorgung in ambulanten Pflegeeinrichtungen im Sinn von 43 SGB V haben die Versicherungsnehmer im Falle eines besonders hohen Pflegebedarfs in Ausnahmefällen einen Leistungsanspruch nach § 37 SGB V. In (!) zu erarbeitenden Leitlinien bestimmt der G-BA, wo und in welchen FÃ?llen hÃ?usliche Pflegeleistungen auch auÃ?erhalb von Haushalt und Familienangehörigen angeboten werden können.

Inhalte der HauskrankenpflegeDie Hauskrankenpflege umfasst die notwendige Behandlungspflege (z.B. Medikamentenausgabe, Spritzen oder Verbandwechsel), die Basispflege (z.B. Körperhygiene, Sport, Hilfe beim Essen ) und die Hauskrankenpflege (z.B. Küche, Haushaltsreinigung oder Einkaufen). LeistungserbringungHäusliche Pflegeleistungen werden in Form von Sachleistungen erbracht, d.h. die Pflegeleistungen verrechnen die anfallenden vorgeschriebenen Aufwendungen selbst.

Nur diejenigen Pflegeleistungen, die einen angemessenen Pflegevertrag mit den Krankenkassen abgeschlossen haben, dürfen ambulante Pflege leisten. Hauskrankenpflege als KrankenhausersatzpflegeHauskrankenpflege, d.h. Grund- und Behandlungspflege sowie Hauskrankenpflege können bis zu vierwöchig pro Erkrankungsfall in Anspruch genommen werden (§ 37 Abs. 1 SGB V). Ausnahmsweise ist eine Erweiterung möglich, wenn der Medizinische Service einer Erweiterung aus medizinischen Gründen zugestimmt hat.

Vorraussetzung ist, dass eine ambulante Krankenhausversorgung durch die Hauskrankenpflege verhindert oder gekürzt wird oder aus gewissen GrÃ?nden notwendig, aber nicht durchfÃ?hrbar ist. Ein Beispiel für 37 (2) - "zur Absicherung der Ambulanz behandlung": Ein Pflegebedürftiger fordert die frühzeitige Freilassung aus der stationären Krankenhausversorgung, um Geschäfte machen zu können.

Die hauswirtschaftliche Pflege als Behandlungspflege (Wundspülung, Neuverbände) wird tagtäglich von einem Pflegeservice übernommen. Es kann auch eine Behandlungspflege angeboten werden, wenn dies zur Sicherstellung des Behandlungsziels nötig ist (§ 37 Abs. 2 SGB V). Im Prinzip kann dies auf unbestimmte Zeit geschehen, solange die medizinische Versorgung nötig ist.

Bei der häuslichen Pflege handelt es sich in diesen FÃ?llen in der Regel um eine reine Behandlungspflege. Allerdings können die Krankenversicherungen in ihren Statuten vorsehen, dass neben der Behandlung auch die Grundversorgung und die ambulante Pflege für einen bestimmten Zeitraum und in einem in den Statuten vorgesehenen Ausmaß gewährleistet werden können. Das ist nur dann gesetzlich möglich, wenn kein Pflegebedarf ermittelt wurde, denn dann ist die Krankenpflegeversicherung für die Grundversorgung verantwortlich, aber auch die Pflege wird von der Krankenkasse für Pflegebedürftige übernommen.

Bei häuslicher Pflege ist eine zusätzliche Zahlung von 10 EUR pro ärztlicher Verschreibung zu entrichten; außerdem sind 10 % der Ausgaben als Eigenbeteiligung für die ersten 28 Tage eines jeden Kalenderjahres ausbezahlt. Ein Ausnahmefall liegt vor, wenn die Hauskrankenpflege wegen Mutterschaft oder Geburt erforderlich ist, in diesen FÃ?llen mÃ?ssen die betreffenden Damen keine zusÃ?tzliche Zahlung zahlen, da die gesetzliche Grundlage hier nicht das SGB V, sondern 198 RVO ist, der keine zusÃ?tzliche Zahlung vorgibt.

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