Mini Schlaganfall

Mini-Hub

Er wird im Volksmund als Mini-Schlag heruntergespielt. TIA: DARAN erkennt man den verräterischen MINI-SCHLAGANFALL! wunderweib.de. Der TIA ist eine Art Mini-Schlaganfall: ein kurzer Anfall mit Schwindel, Taubheitsgefühl oder gar Lähmung.


24 Stunden Pflege

Dies ist eigentlich eine Art Mini-Schlag, aber es hinterlässt keine bleibenden Schäden. Die TIAs sind kein harmloser "Mini-Schlag".

Mini-Schlaganfall " ist auch ein Notfall: Achten Sie auf Beschwerden und agieren Sie umgehend - eine schnelle Therapie auf der Schlaganfallstation kann einen schweren Schlaganfall vermeiden.

Berlins, Juni 2016 - Eine temporäre Paralyse, Sprech- oder Sehschwäche, die so genannte transiente Ischämie ( "Transient ischemic attack", TIA), ist ein mögliches Vorzeichen für einen schweren Schlaganfall. Schnelle Versorgung, eindeutige Diagnostik und Therapie auf einer Schlaganfallstation können dieses Problem oft verhindern, wie die Bewertung eines weltweiten TIA-Registers aufzeigt. Nach Ansicht der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft bestätigen die Studien ihre bewährten Therapiekonzepte mit Schlaganfallstationen.

Vor dem Schlaganfall am 10. Mai 2016 unterstreicht die Expertengesellschaft, wie bedeutsam es ist, die Krankheitssymptome der Tuberkulose zu erfassen und rasch zu ahnden. Bei etwa 270.000 Schlägen pro Jahr ist etwa ein Quartal mild, die Beschwerden sind vorübergehend und die Betroffenen können sich binnen 24 h völlig von neuen Defiziten befreien.

"Rund 20 Prozent der betroffenen Menschen erkranken innerhalb der kommenden drei Monaten an einem großen Schlaganfall, der zu dauerhaften Beeinträchtigungen oder oft zum Tode führt", sagt Prof. Dr. Joachim Röther, leitender Arzt der Neurochirurgischen Universitätsklinik der Asklepios Kliniken Altona. Der Schlaganfall und die Schlaganfall haben die gleiche Ursache, die auch nach Verschwinden der Beschwerden anhält.

"Doch ein Schlaganfall ist kein unausweichliches Ereignis, und eine solche sollte immer eine Gelegenheit sein, die Gründe dafür zu suchen", sagt Prof. Dr. Röther, Pressereferent der Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG). Dies erhöht das Schlaganfallrisiko für den Betroffenen. Die besten Plätze für die Therapien sind Schlaganfallstationen, spezielle Abteilungen für die Schlaganfallbehandlung, die in den vergangenen Jahren von vielen Krankenhäusern aufgebaut wurden.

In diesen Bereichen werden nicht nur Hirnschläge therapiert, sondern die Mediziner sind auch bereit, die Ursache für die Entstehung der Tuberkulose zu identifizieren und gegenzusteuern. "Das Schlaganfallrisiko ist in den ersten Tagen nach einer Schlaganfalluntersuchung besonders hoch, so dass die Betroffenen auf der Schlaganfallstation besonders stark überwacht werden müssen", unterstreicht Prof. Dr. med. Ottobusse, geschäftsführender Gesellschafter der DSDG.

"Zur Beurteilung des Schadensausmaßes machen wir bei allen Patientinnen und Patienten eine Computertomografie oder Magnetresonanztomographie", sagt er. "Bei einer Ultraschall-Untersuchung wird festgestellt, ob es zu gefährlichen Engpässen in den Halsgefässen, so genannten Karotisstenosen, kommt", so der Sprecher des Deutschen Krebsforschungszentrums weiter: "Neben der Messung des Blutdrucks und der Blutzuckermessung beinhaltet die Untersuchung auch regelmässig ein Langzeit-EKG, da es zu einer Blutgerinnselbildung im Herz kommt, die ins Hirn driftet und dann einen Schlaganfall auslöst.

Die Resultate eines international besetzten TIA-Registers mit deutschem Bezug, dessen Resultate in den letzten Tagen im " Neuengland Magazin of Medicines " (2016; 374: 1533-42) präsentiert wurden, verdeutlichen, wie gut die Intensivmedizin für die Erkrankten sein kann. "Nahezu 80 Prozent der PatientInnen wurden von Schlaganfall-Neurologen binnen 24 Std. nach Auftreten der Beschwerden erkannt und behandelt", sagt Prof. Röther: "Bei Vorhofflimmern bekamen die PatientInnen Antikoagulanzien.

Karotisstenosen wurden nach Schwere therapiert und der Blutdruck sank. "In den ersten drei Lebensmonaten nach der Tuberkulose haben nur 3,7 Prozentpunkte der Betroffenen einen Schlaganfalllitten. Sie lag nach einem Jahr bei 5,1 %. Bisherige Untersuchungen hatten bereits ergeben, dass eine frühzeitige und intensivere Behandlung von Patientinnen und Patienten nach einem Schlaganfall die Gefahr eines späteren schweren Schlaganfalls um bis zu 80 Prozentpunkte in 90 Tagen reduzieren kann.

"Die erfreulich geringe Schlaganfallgefahr bei schneller Klärung und Therapie einer Tuberkulose gilt auch für Deutschland", bekräftigt er. "Unser vor fast 20 Jahren entwickeltes Schlaganfallkonzept hat zu einer sehr günstigen Versorgungslage in der Bundesrepublik beigetragen", unterstreicht er. Es ist jedoch notwendig, die Anzeichen eines milden Schlaganfalles zu kennen und unverzüglich zu reagieren.

"Der kleine Schlaganfall ist alles andere als harmlos." Es ist ein wirklicher Notstand und muss umgehend entsprechend versorgt werden. Woran erkenne ich einen milden Schlaganfall? Diese Zeichen stimmen mit denen eines vollständigen Schlags überein, sind aber nicht so ausdrucksstark.

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