Minijob Privathaushalt

Miniatur Privathaushalt

Mini-Jobs in Privathaushalten sind eine besondere Form von Mini-Jobs. Mini-Jobs in privaten Haushalten werden vom Gesetzgeber besonders gefördert. Im Folgenden haben wir die wichtigsten Informationen zum Thema Haushaltschecks für Minijobs in Privathaushalten zusammengestellt. Bei der Prüfung wird nur die Vergütung aus einem Minijob berücksichtigt. Mini-Jobs in privaten Haushalten werden vom Gesetzgeber besonders gefördert.

Der Minijob und der Minijob in der Privatwirtschaft

Das Arbeitsverhältnis innerhalb eines Kalenderjahrs ist auf maximal 3 Monaten oder 70 Tagen beschränkt (Kurzzeitbeschäftigung). Das trifft nicht zu, wenn die Arbeit professionell ausgeführt wird. Im Falle einer befristeten Anstellung ist die Verdiensthöhe unbedeutend. Mini-Jobber sind in der Pensionsversicherung versicherungspflichtig, in den anderen Sozialversicherungszweigen sind sie von der Versicherung ausgenommen.

Für die Pensionsversicherung zahlt der Dienstgeber einen pauschalen Betrag von 15 % für Mini-Jobs und 5 % für Mini-Jobs in privaten Haushalten. Mini-Jobber müssen einen Eigenbeitrag von 3,7 % für Mini-Jobs und 13,7 % für Mini-Jobs in privaten Haushalten zahlen und damit volle Beitragszeiten in der Pensionsversicherung erwirtschaften.

Mini-Jobber, die nicht der obligatorischen Pensionsversicherung unterstehen wollen, können ebenfalls von der Pflichtversicherung befreit werden. Die Eigenbeteiligung von 3,7 bzw. 13,7 Prozentpunkten erlischt. Die Arbeitgeberin bezahlt folgende Beträge: Zusätzlich gibt es Beitragszahlungen und Abgaben zur obligatorischen Krankenversicherung (Einzelbeitrag). Sie bezahlen als Mini-Jobber weder Steuer noch Sozialversicherungsbeiträge, mit Ausnahme der Rentenversicherungsbeiträge.

Bei mehreren Mini-Jobs wird die Vergütung aller Stellen addiert. Wenn der Gesamtlohn über der Mindesteinkommensgrenze von 450 EUR ist, sind dies versicherbare Arbeitsplätze, die an die zuständige Krankenversicherung gemeldet werden müssen, z.B.: Seit dem 1. Januar ist sie für die Arbeitgeberin tätig und erwirtschaftet 450 EUR pro Monat.

Nach Ablauf eines Monats, am kommenden Tag, beginnt sie einen weiteren Minijob bei der Arbeitgeberin und bekommt 250 EUR pro Jahr. Beim zweiten Minijob überschreitet sie die 450-Euro-Grenze, so dass sie ab Anfang Januar in beiden Berufen sozialversichert ist. Eine besondere Art der Teilzeitbeschäftigung sind Mini-Jobs in Familien. Geringe Erwerbstätigkeit im Privathaushalt besteht, wenn diese auf einen Privathaushalt und nicht z.B. auf ein eigenes Betrieb zurückzuführen ist und die Erwerbstätigkeit sonst in der Regel von Mitgliedern des Privathaushalts ausgeübt wird.

Im Privathaushalt bezahlt der Mini-Jobber einen Beitrag von 13,7 Prozentpunkten für die gesetzliche Altersvorsorge. Die Arbeitgeberin bezahlt folgende Beträge: 2 Prozentpunkte pauschal ierte Steuer, falls zutreffend Zusätzlich gibt es Beitragszahlungen und Abgaben zur obligatorischen Krankenversicherung.

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