Mit Demenz ins Pflegeheim

Bei Demenz ins Pflegeheim

die ersten Monate nach dem Einzug ins Pflegeheim für den Einzug ins Pflegeheim. Durch die Betreuung und Unterstützung fühlen die Angehörigen, dass sich ihre Demenz verändert hat. Gewohnheiten auf dem Kopf, es ist mit vielen Unbekannten verbunden. Den Demenzkranken und ihren pflegenden Angehörigen. Besuch in einem Pflegeheim für Demenzkranke.


24 Stunden Pflege

Bei Demenz ins Pflegeheim

Mama und ich werden nach Arnsdorf in die sächsische Kleinstadt einfahren. Denn dort befindet sich das Pflegeheim, wohin Sie jetzt endlich gehen sollten. Die Seniorenresidenz ist brandneu und auf dem neuesten Stand der Technik. Mom hat es unter K in ihrem Telefon gespeichert, wir meiden das A-Wort.

Mama legt Babywindeln in den Rumpf deines Honda Jazzes, ich stelle Holzspielwaren und Geschichtenbücher auf den Rücksitz. Mama macht Käsesandwiches und legt ein paar Fläschchen Schorle in die Kühltasche, wir reden an diesem Morgen kaum. Es dauert eine Autostunde von deiner Mutter zu deiner Praxis.

Mama treibt, ich dreh den Knopf. "Das ist ein Spott", sagt Mami an einem bestimmten Punkt. Mom wollte sich zu Hause um dich kümmern. Die Demenz sabbert eines Tages im Stuhl, das Hirn nur noch ein farbiger Knetgummi. Ihr Turbo-Alzheimer schockt den Arzt selbst, in jeder neuen Praxis sind Sie die Anziehungskraft, Schwestern kommen von anderen Abteilungen, um Sie zu besuch.

Aber deine Mutter wollte sich zu Hause um dich kümmern. Für ein Bett und einen Kinderrollstuhl haben wir gesorgt und die Duschkabine umgestaltet. Mom ist in den vergangenen paar Monate gealtert und sie ist sehr mager. Sie sind in einem weissen, containerähnlichen Wohnhaus untergekommen, wir läuten an einer Glastüre, ein Wärter gibt auf. Bei meinem letzen Aufenthalt flüsterten Sie meiner Mutter zu: "Wer ist das?

"Sie murmeln." München? In der Schwesternstube muss Mami tausend Papiere unterzeichnen. Eine Krankenschwester warnt: "Sie sollten damit rechnen, jede volle Stunden eine kleine Auszeit zu nehmen und dass er nicht wieder ins Fahrzeug will. Mama packt dich an der Handtasche, ich nehme deine Tasche und wir gehen zum Autos.

"Wo gehen wir hin?", fragst du. "Wir gehen nach München, um Wolfgang zu sehen", sagt Mami. "München? "Da ist Wolfgang, dein Junge. Dein Enkelsohn, Theo, du bist jetzt Opa von Theo, oder? Du hast jetzt einen kleinen Enkelsohn.

"Ich kenne keinen Theo." "Zum Wagen, dann geht's nach München." "Was wollen wir in München? Sie haben im Park einen hellroten und giftgrünen Gitterzaun gemalt, es sah aus wie ein Circus, die Nachbarschaft war verärgert, Mami hat sich geschämt. Und ich habe deine Doktoren angerufen, im Netz gesurft, mir ein Buch mit dem Titel "Mythos Alzheimer" gekauft und Mom und Wolfgang erklärt: Es gibt kein Doping.

Sie sind kindergesichert, haben die Leitungen versteckt und die Klingen weggelegt. Die Krankenschwester, die Sie für ein paar Wochenstunden abholte, sagte, Sie seien jetzt eine Bedrohung für andere betroffen. Mama gab ihren Beruf als Altenhelferin auf, für die sie schon lange zu deprimiert war.

"Und wohin gehen wir jetzt? Mutter sitzt hinter dem Lenkrad, ich sitze neben dir auf dem Rücksitz und schnall mich an. Wenn wir auf die Straße kommen, sehen Sie die ersten Lastwagen. "Könnte ich trotzdem einen von denen fahren?" Ab und zu nahm dich Mama mit in den Urwald, dann durfte man das Auto ein paar Schritte den Waldpfad entlang mitnehmen.

Ich soll immer wieder nachlassen. Du kannst mich nicht mal neben dir sitzen lassen und Mama vorne am Lenkrad. Mama und ich sind auf der Suche nach einem Platz, abgesehen von den anderen Enden. "Wohin gehen wir?", fragst du. "Nach München." "Wolfgang ist in München, dein Junge."

Wir werden ihn besuchen." - "Und dann gehen wir nach Haus? "Mutter sieht mich fragwürdig an." Wenn Mama es geschafft hat, dich in ein Pflegeheim zu bringen, gab es im Orient einen Hagel von Ausfällen. Einige wenige Häuser, die dich aufgenommen haben wollten, hätten dich mit Tabletten betäubt und an das Krankenbett oder den Stuhl umgebunden.

Und dann kam die ldee mit München. Dort wohnt Wolfgang seit Jahren, jetzt hat er eine Ehefrau und ein eigenes Kinder. Ihr neugeborener Enkelsohn. Sie werden ihn zum ersten Mal in München wiedersehen. Mutter will Theo groß werden lassen. Sind Sie im Competence Center, möchte sie eine kleine Ferienwohnung in München finden und Ihnen folgen.

Die kleine Frau aus dem Osten wird im großen München untergehen. Mama sieht mich im Spiegel an: Vom Bezirksgericht haben wir einen Brief erhalten, der uns ermöglicht, Sie im Ernstfall zu "reparieren", d.h. an das Krankenbett oder einen Stuhl zu binden. Mami muss reinkommen und deine Windel auswechseln, wenn nötig, du brauchst Freiraum.

Mom macht dir Komplimente auf die Toilette. Was? Wer sich in die Hosen gemacht hat, wenn die Windel nicht hält, dann muss sich die Mutter umziehen, dann ärgert man sich, dann ist der restliche Ritt die reinste Sünde. Zum ersten Mal habe ich die Erwartung, dass Sie Ihren Sohn Theo in irgendeiner Form wiedererkennen.

"Nach dem GPS kommen wir um 15:30 Uhr an", sagt Mami. "Sollen wir dann zurückgehen?" "Aber wir wollen nach München, da ist dein neuer Raum", sag ich vorsichtigerweise. "Papa, dein Fuß schmerzt, du musst ins Münchner Kompetenz-Zentrum, um gesund zu werden."

"Mama sieht mich im Spiegel an und sagt: "Nun, wie erklärst du es ihm jetzt, nicht so leicht. Mama hat die alten Schwarz-Weiß-Fotos eingefügt: von deinen Vater, deiner Ehe, Farb-Fotos der vergangenen Jahre auf den Rückseiten, Geburtstagen, Ausflügen, Wolfgang's Trauung. "Wir verlassen die Straße, ich kann die Allianz Arena von weither sehen, es ist drei Uhr nachmittags."

Besonders, wenn man sich über Menschen lustig machte, zum Beispiel, wenn Mama ihren Arme in einer Schleuder getragen hatte, weil sie ihre Schultern verdreht hatte und man dem wissbegierigen Nachbar sagte, sie sei erschossen worden. lch sag Mama, ich hole die Taschen und geh zum Wagen. Sie sitzen mit Ihrer Mutter auf einem Sofabett und blättern durch das Photoalbum.

"Kommt, lasst uns einen Blick darauf werfen", sagt Mami und steht auf. Mami hat es ausgewählt, damit du dir das Auto ansehen kannst. Wenn ich die Taschen auf dein Zimmer stelle, fängt Mom an, deine Dinge in den Kleiderschrank zu legen. "Wenn wir abreisen? "Mami und ich gehen, du wartest hier", sag ich.

"Die Türe öffnet sich und Wolfgang kommt herein." Deine Mutter führt dich in den Aufenthaltsraum. lch bleib bei Wolfgang, wir sitzen auf deinem Sofa. Mama mahnt dich behutsam, das Futter nicht zu vernachlässigen. Mit ihr war ich einverstanden, dass Wolfgang und ich nach dem Dinner abreisen.

Und sie will dich ins Bett legen. Die eine Schwester führt Wolfgang und mich zur Türe. "Papa, du bist jetzt Opa" Wolfgang und ich gehen zu Julias und Theos Apartment. Dann folgt Mama, wir fressen, reden über dich und staunen über Theo, der in seinem Zimmer lächelnd wie ein kleiner Freund auftaucht.

In der Nacht schreit meine Mutter neben mir auf dem Bett, ich drücke sie. Sie sitzen mit dem kleinen Photoalbum auf dem Couch im Aufenthaltsraum, neben Ihnen eine anmutige Dame, die beinahe wie eine Mutter aussieht: graue Haare, Brillen, ein sympathisches Antlitz. Mutter und Mrs. Graupners Töchter stellen sich in die Enge und sagen sich, wie glücklich sie sind, dass man sich so gut zurechtfindet.

Wenn Julia mit Theo im Armen in den Aufenthaltsraum tritt, umgeben sie die Greise und schauen entzückt auf das Kind. Wolfgang legt Theo in die Arme, legt sich neben dich aufs Sofa und sagt: "Nun, Papa, was hast du gesagt? Dein Enkelsohn, das ist Theo!

"Wolfgang leuchtet ihm ins Gesicht." Der Theo schaut dich an und streckt seine Zitze aus. Er hat es wieder ausgespuckt. "Papa, du bist jetzt Großvater", sagt Wolfgang. "fragte Wolfgang. "fragte Mami. "Sie sagt, wir müssen noch mal hin. Wohin?", sagt sie. "Wir werden sehen."

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