Mit Demenzkranken Umgehen

Umgang mit Demenzkranken

Genau das ist wichtig, um den Betroffenen ein Gefühl dafür zu vermitteln, wie sie mit einem Menschen mit Demenz umgehen sollen. und ihre eigene Welt, in der die Demenzkranken leben. Fast alle Mitarbeiter in der Altenpflege sind in der Lage, damit umzugehen. Sylviahemmet für Erfurt Beratung und Unterstützung für Menschen mit Demenz und deren Angehörige.

Vorlesung: Wie geht man mit Demenzen um?

Ulrike Moes von der Hannoveraner Allgemeinen Geschäftsbedingungen will mit ihrem Beitrag "Wie man mit Menschen mit Demenz umgeht" am kommenden Mittwoch, 17. Mai, eine Antwort auf häufig gestellte Frage liefern. Mit welchen Ansichten und Verfahren kann man im täglichen Leben umgehen? Ulrike Moes gibt neben wesentlichen Hinweisen zum klinischen Bild auch Empfehlungen für problematische Sachverhalte. Menschen, die sich um Demenzkranke kümmern, sollten Unterstützung suchen.

Die Vorlesung im Senioren- und Pflegeheim der Stadt Hannover im Medizinischen Zentrum Medicum, Am Stadtgraben 28a, in Wunstorf startet um 16.00 Uhr, die Beteiligung ist kostenfrei.

Umgang mit Demenz: Tomorrow weiß nicht, was vorher war.

Leidet jemand an Altersschwäche, ist dies für viele Verwandte eine verheerende Krankheit, die ihnen von einem Augenblick auf den anderen den Grund zerreißt. Für die meisten Menschen ist die Verwirklichung, daß sie ratlos zusehen, wie die Erinnerungen an einen Angehörigen allmählich aus ihren Erinnerungen verschwinden, immateriell, nicht wirklich.

Leidet jemand an Altersschwäche, ist dies für viele Verwandte eine verheerende Krankheit, die ihnen von einem Augenblick auf den anderen den Grund zerreißt. Für die meisten Menschen ist die Verwirklichung, daß sie ratlos zusehen, wie die Erinnerungen an einen Angehörigen allmählich aus ihren Erinnerungen verschwinden, immateriell, nicht wirklich.

Nahezu 1,6 Mio. Menschen mit demenziellen Erkrankungen in Deutschland. Demenzerkrankungen sind Erkrankungen, die neben Erinnerungsstörungen auch Anzeichen für eine Änderung der Verarbeitung von Informationen, Erfahrungen und Verhaltensweisen sowie eine Beeinträchtigung der alltäglichen Kompetenz aufweisen. Eine der am meisten verbreiteten Demenzen ist die sogenannte asymptomatische Erkrankung. In der Kukukuk, Éupener Str. 420, in Aachen gibt es am Sonnabend, am 22. 4. April, ab 18 Uhr einen Tanz nach Lust und Laune für die Demenzkranken und Angehörigen.

Das hat die Hannelore Swade (73) von der Firma Hannelore gemacht. Ihre beiden nicht mehr lebenden Mütter hatten demenzkrankheit. Lhr Familienvater war oft agressiv. Sie erinnerte sich nicht mehr daran, was ihr Mann ihr am Morgen gesagt hatte. Der Krankheitsverlauf verlief zögerlich. An manchen Tagen erkannte er, wie unterschiedlich Mütter und Väter waren.

Da hatte ich das Gefuehl, dass sie damit umgehen koennen", sagt er. Doch wie schwierig die Lage gewesen sein muss, zeigte sich an jenem Tag, als Schwades' Familienvater sich und seiner Ehefrau das eigene Schicksal zu stehlen suchte. Damals erkannte sie, wie hilflos ihre Mutter war, und wußte, daß es am besten war, sie in ein Altersheim zu schicken.

Die Eltern waren gelassener und besser drauf. Die Erlebnisse prägen Schwades Engagement für die Alzheimer-Gesellschaft der Stadtregion Aachen. Schätzungen zufolge werden in Deutschland knapp 1,6 Mio. Menschen an Demenz erkrankt sein. Das heißt arithmetisch gesehen, dass in Eschweiler etwas mehr als 1000 Menschen mit der Infektion zurechtkommen.

Bei Verwandten verändert die Diagnostik ihr Verhalten ebenso wie bei den Erkrankten. "Dabei ist der Dialog mit anderen Familienangehörigen wichtig", sagt er. Auch die 62-jährige Maria (von der Chefredaktion umbenannt) weiss das. Lhre Mama hat Schwachsinn. Zuerst wollte Maria's Mutti es nicht zugeben. "Zu der Zeit hatte Maria schon viel über die Krankheiten gelesen."

Die Diagnostik der Erkrankung war für sie keine Überraschung. Möglicherweise einer der Gründe, warum sie die Lage rasch akzeptiert hat. Am Anfang wohnte Maria's Mama allein. "Sie sagt, im Mittelpunkt des Lebens steht das Risiko." Auch als ihre Mama die Kaffeemaschine in den warmen Ofen stellte und bei eisiger Kälte in sommerlicher Kleidung durch das Dorf ging, war Maria, die nur fünf Gehminuten von ihrer Mama weg lebt, zuversichtlich.

"Es war natürlich für mich schwierig zu erkennen, dass meine Mama nicht mehr so viele Dinge tun konnte wie in der Vergangenheit. Ich habe das Optimum aus der Lage gemacht", sagt der 62-Jährige. Doch: "Ich bin gern für meine Mama da. Und dass ihre Mama am Tag darauf nicht weiß, was Maria ihr gesagt hat, das gehört einfach dazu.

Sie können nichts Persönliches nehmen", sagt der 62-Jährige: "Ohne die Erkrankung wäre ich meiner Mama nie so nahe gewesen. Maria erfährt natürlich auch die Augenblicke, in denen ihre Mama böswillig ist und ihre Töchter beschimpft und ihr Urteile an den Hals schmeißt, die sie lieber nicht hören würde. Doch Maria schätzt die Lage positiv ein.

Ein Mal im Monat gehen sie mit rund 20 weiteren Demenzkranken und ihren Angehörigen in einer Gruppe zur Selbsthilfe aus. Hier wird über die Erfahrungen mit der Erkrankung gesprochen - und anderen Menschen geholfen. "Der sagt, dass ich selbst nicht in diese Lage komme und an Altersschwäche leide", sagt Schwade.

In der Endphase der Erkrankung kann eine Altersdemenz entstehen....

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