Pflegehilfe für Senioren

Morbus Parkinson Therapie: Parkinson-Therapie

Angaben zu den Therapie- und Behandlungsmöglichkeiten des Parkinson-Syndroms, wie z.B. medikamentöse Behandlung, Bewegungstherapie etc. Im Gesamtkonzept der Parkinson-Therapie spielen aktivierende Therapien eine wichtige Rolle. Parkinson-Symptome: Symptome der Parkinson-Krankheit. Darüber hinaus wird das Spektrum der klassischen medikamentösen Therapie ständig erweitert. Die Parkinson-Krankheit gilt bis heute als unheilbar.

Schweizer Parkinson-Vereinigung: Medizinische Therapieformen

Die Patientin und der behandelnde Arzt diskutieren zusammen, wann die Beeinträchtigungen durch die Symptome so groß sind, dass Drogen genommen werden müssen. Der behandelnde Mediziner (idealerweise ein Neurologen in Kooperation mit dem Hausarzt) legt je nach Typ und Schwere der Symptome für jeden einzelnen Betroffenen fest, welches Arzneimittel oder welche Medikamentenkombination in welcher Dosierung eingenommen wird.

Der Erfolg einer medikamentösen Therapie ist das Resultat einer engen Kooperation zwischen Patienten und Anwender. Um so mehr Information der Betroffene für den behandelnden Arzt erhält, desto besser. Im Folgenden sehen Sie eine Auflistung der derzeit in der Schweiz erhältlichen und genehmigten Arzneimittel bzw. Arzneimittelgruppen. Hinweis: Die aufgelisteten Arzneimittel haben in den einzelnen Staaten verschiedene Bezeichnungen, obwohl sie die selben Inhaltsstoffe haben.

L-Dopa Präparate mit Langzeitwirkung: Nur Prämipexol, Ropinrol und Rootigotin werden als Erstlinien-Präparate eingenommen. Wichtiger Hinweis: Für alle aufgelisteten Arzneimittel gibt es Gegenanzeigen, die nicht frei kombinierbar sind. Daher muss die Therapie von einem versierten Facharzt kontrolliert und ggf. nachgestellt werden. Benachrichtigen Sie Ihren Hausarzt immer vollständig über alle von Ihnen eingenommenen Arzneimittel.

Sie sollten immer ein Begleitdokument mitführen, das im Notfall Informationen über Ihre Arzneimittel enthält (z.B. die bei Parkinson Schweiz verfügbare Notfallkarte). Aber es gibt namhafte schweizerische Versanddienstleister, bei denen es sich lohnt, regelmäßig Arzneimittel zu erstehen. Frag deinen Doktor!

Schweizer Parkinson-Vereinigung: Entstehungsgeschichte der Anti-Parkinson Therapie

Ungeachtet aller Forschungsanstrengungen der letzten knapp 200 Jahre sind die Gründe für die Parkinson-Krankheit nach wie vor Unklar. In dieser Zeit wurden jedoch signifikante Therapieverbesserungen erreicht. Hier spielt die Therapie mit L-Dopa eine wichtige Rolle. Deshalb ist die Therapie mit L-Dopa sehr wichtig. Das idiopathische Parkinson-Syndrom begann 1817, als James Parkinson (1755-1824) in London seinen „Essay on the Shaking Parsy“ vorlegte.

Die wichtigste davon ist sicher die Aufnahme von L-Dopa (Levodopa) in die Therapie. Daher scheint es angebracht, diese Überprüfung in zwei große Teile zu unterteilen: die Zeit vor und die Zeit seit der EinfÃ? Er war ein Mann mit vielen Talenten, der als Universalgelehrter bezeichnet werden kann.

Abgesehen vom Aderlass gibt Parkinson in seinem Aufsatz jedoch keine Therapieempfehlungen. Erst wenn die Krankheitsursache besser bekannt war, sah er eine angemessene Arzneimitteltherapie. Die Rigorosität, die der in der Pariser Salpêtrière arbeitende Franzoeser zusammen mit Alfred Vulpian (1826-1887) zum ersten Mal beschrieben hat, ist heute eines der Kardinalsymptome und wurde von James Parkinson nicht erwaehnt.

Auch andere Erscheinungen wie das Gesicht der Maske (fehlende Mimik) und der Namensgeber „Maladie de Parkinson“ (Parkinson-Krankheit) wurden von ihm erwähnt. Während seiner Ermittlungen und Forschungen stellte er fest, dass sich einige Patientinnen und Patienten nach einer Zug- oder Kutschfahrt etwas besser fühlten. Da er die Krankheitsursache im Hirn richtig vermutet hatte, entwickelte er auch einen Vibrationshelm.

Doch schon bald kamen diese Therapieansätze wieder in den Hintergrund. Die in Jean-Martin Charcot’s Schulen entdeckte positive Wirkung des Belladonna-Alkaloids Hyoscin auf die Symptome der Betroffenen war jedoch dauerhafter. Dennoch waren die Möglichkeiten der Arzneimitteltherapie bei Parkinson auch in der Hälfte des zwanzigsten Jahrhundert noch sehr begrenzt. Jahrhundert wurden neben der Arzneimitteltherapie auch operative Behandlungen durchgeführt, die meist darauf abzielten, die corticospinalen Wege zur Tremorunterdrückung zu durchtrennen.

Dieses Verfahren wurde später von den meisten Neurologen angewandt. Viele davon wurden bis zur Markteinführung von L-Dopa auf der ganzen Welt ausgeführt, danach ging die Zahl der Einsätze deutlich zurück. Das bedeutendste und erfolgreiche Novum in der Behandlungsgeschichte der Parkinson-Krankheit wurde von dem österreichischen Pharmazeuten Dr. Hornykiewicz eingeleitet.

Der in der Ukraine geborene Wissenschaftler veröffentlichte zusammen mit seinem Kollegen H. Ehringer 1960 den Fund, dass in einigen Bereichen des Gehirns (Nuclus caudatus und Putamen) von verstorbenen Parkinson-Patienten ein deutlich reduzierter Dopamin-Gehalt vorhanden war. Im Jahr 1958 berichtet er, dass ein Mangel an Dopamin im Streifenatum, der artifiziell durch das blutdrucksenkende Reserpin verursacht wird, bei Hasen und MÃ?

Beinahe gleichzeitig konnten A. Bernhard und sein Team einen hohen Dopaminspiegel im Stammhirn und in den Ganglien des Rüden aufspüren. Damals wurde auch deutlich, dass Dopamin eine unabhängige Trägersubstanz im Nerven-System ist. Das war ein wichtiges Ergebnis, denn bis dahin basierte die Untersuchung auf der Annahme, dass Dopamin nicht mehr als ein chemisches Vorprodukt von Noradrenalin und Adrenalin sei.

Es wurde auch damals anerkannt, dass Dopamin die Barriere zwischen Blut und Gehirn nicht durchbrechen konnte. Ein fragwürdiger Entschluss, denn Hornykiewicz war auch derjenige, der die ersten Behandlungsversuche mit L-Dopa bei Parkinson-Patienten einleitete! Hofmann-La Roche in Basel, L-Dopa 1913 in der freien Wildbahn (Vicia faba, Saubohne) und entwickelte für die Substanzen einen Syntheseprozess, der gar zum Patent angemeldet wurde.

Weil Guggenheim jedoch trotz intensiven Forschens keine medizinische Verwendung für L-Dopa fand, wurde das Patentschutzrecht vergessen und blieb für beinahe 50 Jahre in einer Schublade. 2. Hornikiewicz hingegen erinnert sich an Guggenheims Arbeit und hatte die Vorstellung, Parkinson-Patienten mit L-Dopa, der Ausgangssubstanz von Dopamin, zu therapieren, in der Erwartung, dass L-Dopa, anders als Dopamin, die Gehirn-Blutbarriere durchbrechen kann.

Es war nicht ohne Probleme möglich, den österreichischen Neurologe Walther Birkmayer davon zu überzeugen, L-Dopa bei Parkinson-Patienten zu testen. Er hat im Frühsommer 1961 20 Patientinnen und Patienten, die meisten davon Parkinson-Patienten, mit kleinen (50-150 mg) Einmaldosen Levodopa behandelt, die auf intravenöse Weise verabreicht wurden. Das Ergebnis war spannend, die L-Dopa führte zu einer spektakulären Verbesserung der Akinesie bei Parkinson-Patienten.

Durch die mehrstündige Wirkungsdauer konnte Birkmayer die positive Auswirkung von L-Dopa Injektionen in Folien nachweisen. Birkmayer wurde später ein unermüdlicher Befürworter der Behandlung mit L-Dopa. Nach der Veröffentlichung der Ergebnisse durch ihn und Hornykiewicz haben auch andere Wissenschaftler, vor allem André Barbeau in Montreal, Therapieversuche mit L-Dopa durchgeführt – mit ebenso positivem Ergebnis.

Um 1967 kam der wirkliche naturwissenschaftliche Erfolg, als George Constantin Cotzias seine Patientinnen in New York mit viel höherer, oraler L-Dopa-Dosis in der Größenordnung von 10 g und mehr pro Tag ausstattete. Auch in der Schweiz hatten wir anschließend L-Dopa. Damals bekamen unsere Parkinson-Patienten große Anteile davon, manchmal bis zu acht g L-Dopa/Tag.

Auch wenn die meisten Patientinnen und Patienten aufgrund dieser höheren Dosierungen unter mehr oder weniger permanenter Brechreiz und Brechreiz gelitten haben, war die Aufnahme von L-Dopa in die Therapie ein großer Durchbruch. Wie die vormals vegetativen Patientinnen dank L-Dopa wieder zum Leben erwachten.

Für uns alle war es eine wirklich schöne Zeit – aber man darf nicht vergessen, dass wir damals überzogene Hoffnungen auf diese Therapie hatten. Unter anderem erhofften wir uns, dass die Therapie mit L-Dopa das Krankheitsgeschehen stoppen oder gar zu einer Kur führen würde.

Ein weiterer wichtiger Schritt in der L-Dopa Ära war die Markteinführung der Dekarboxylasehemmer Carbidopa und Benserazide. Zur Klärung, ob es sich bei den unter L-Dopa festgestellten Wirkungen um L-Dopa- oder Placebo-Effekte handeln kann, sollte ausprobiert werden, was passiert, wenn L-Dopa zusammen mit einem Decarboxylase-Inhibitor eingenommen wird.

Das Konzept der Forscher: Der Decarboxylase-Inhibitor hindert L-Dopa daran, in Dopamin umzuwandeln. Es sollte also die Auswirkung von L-Dopa vermeiden oder wenigstens signifikant schwächen. L-Dopa wirkt mit Dekarboxylasehemmer noch besser! Anders als L-Dopa können Dekarboxylasehemmer die Barriere zwischen Mensch und Tier nicht durchdringen. Auf diese Weise wird ein vorzeitiger Abbau des oralen L-Dopas in der Umgebung, d.h. auf dem Weg durch das Hirn, unterdrückt.

Dadurch erreicht effektiveres L-Dopa das Hirn und die Wirksamkeit ist bei der gleichen L-Dopa-Dosis ausgeprägt. Dieser Befund führte zu einer deutlichen Verbesserung der Therapie. Gleichzeitig wurde der in den USA entwickelter Decarboxylasehemmstoff Carbidopa als 10:1-Kombination mit L-Dopa als Sinemet® vorgestellt. Zum ersten Mal in der Firmengeschichte hatten wir mit diesen beiden Produkten eine wirklich effektive Behandlungsoption zur Hand, die auch von den Patientinnen und Patienten gut toleriert wurde.

Obwohl wir bald mit den Problematiken der Langzeit-Therapie wie unfreiwillige Bewegung (Dyskinesie), Schwankungen und psychische Begleiterscheinungen sowie der oft komplizierten Dosis mit vielen Tageseinnahmen infolge der geringen Halbwertzeit von L-Dopa zu kämpfen hatten. Im Laufe der Zeit zeigte sich auch eine Abnahme der Wirksamkeit der Therapie. Nichtsdestotrotz ist die Verbindung von L-Dopa mit einem Decarboxylase-Inhibitor auch heute noch der Goldstandard der Parkinson-Therapie, obwohl inzwischen andere Behandlungsverfahren erarbeitet wurden und noch erörtert werden.

Der Befund, dass Decarboxylasehemmer den Zerfall von L-Dopa zu Dopamin in der Umgebung verhindern können, führt zur Entstehung von MAO-B-Inhibitoren (Rasagilin oder Selegilin), die den Zerebralabbau von Dopamin dämpfen. Obwohl die Vermutung einer neurologischen Schutzwirkung von MAO-B-Hemmern noch nicht entkräftet wurde, ist sie nie eindeutig nachgewiesen worden.

Diese Stoffe können den peripheren L-Dopaabbau zu 3-O-Methyldopa (3-OMD) minimieren und die Lebenskraft von L-Dopa verbessern, so dass die Wirksamkeit einzelner Dosen von L-Dopa erhöht und erhöht wird. Zu diesem Zeitpunkt der Firmengeschichte müssen wir noch 30 Jahre zurückblicken, bis 1969, als der Neuologe Robert S. Schwab die Anti-Parkinson-Wirkung des Grippemedikaments Amantadine entdeckt hat.

Obwohl dies eine deutlich schwächere Wirkung als L-Dopa hat, konnte später nachgewiesen werden, dass Amantadine eine gute Reduzierung von Schwankungen und Dyskinesie erreichen kann. Die Wirkstoffe regen die gleichen Empfänger im Hirn an wie Dopamin und haben somit ein vergleichbares Aktivitätsspektrum wie L-Dopa. Auf der anderen Seite ist seit einiger Zeit bekannt, dass die mit einem Agonisten behandelten Personen (entweder als Monotherapeut oder in Kombination mit L-Dopa) von vornherein weniger häufig und später als die mit L-Dopa allein behandelten Personen eine Dyskinese und Schwankungen haben.

Aufgrund der oben genannten unzureichenden Auswirkungen waren diese Ergebnisse in der Realität jedoch nur sehr zögernd. Das hat sich jedoch mit den neuen Agonisten von Dopamin verändert, die vor allem im Frühstadium der Erkrankung eine gute Therapiewirkung haben. Die Anzahl der Stereotaxien ging nach der EinfÃ??hrung von L-Dopa deutlich zurÃ?ck.

Zum einen, weil festgestellt wurde, dass einige Patientinnen und Patienten, deren Symptome zunächst sehr gut mit Medikamenten bekämpft werden konnten, im Lauf der Jahre Resistenzen gegen die Therapie entwickelt haben, so dass die chirurgischen Maßnahmen neu überdacht werden mussten. Bereits 1952 führte Lars Leksell in Schweden die ersten pallidotomischen Eingriffe bei Parkinson durch. Schon in den vergangenen Jahren hatten uns die beiden Neurochirurgen Jean Siegfried und Grenoble, ein Mitbegründer unseres Vereins, gezeigt, dass neben den zerstörerischen Verfahren auch das Zittern bei der Parkinson-Krankheit durch elektrische Stimulierung gelindert werden kann.

In den ersten 150 Jahren seit James Parkinsons erster Schilderung der Idiopathie der Parkinson-Krankheit sind nur geringe Therapiefortschritte zu verzeichnen, doch seit den 1960er Jahren ist eine rasche Weiterentwicklung zu verzeichnen. Im Folgenden werden nur die wichtigsten Bereiche der Therapieforschung und der medizinischen Anwendungen beschrieben. Zudem konnten die für die Lebenssituation der Betroffenen wichtigen vielfältigen unterstützenden Therapien (Begleittherapien wie Ergotherapie, Logotherapie, Krankengymnastik usw.) nicht miteinbezogen werden.

Gleiches trifft auf die in den letzten Jahren zunehmend beachtete Rehabilitierung von Parkinson-Patienten zu. Die von James Parkinson bereits in seinem „Essay on the Shaking Parsy“ geäußerte Erwartung, dass ein Mittel gefunden wird, um die Erkrankung zu stoppen oder gar zu heilen, hat sich bisher jedoch noch nicht erhört.

Doch die Ursache (n) der Parkinson-Krankheit sind uns bis heute vorenthalten. Eine ursächliche Therapie oder gar eine Kur ist daher noch nicht in Aussicht. Auf dem äußerst vielschichtigen Feld der Parkinson-Krankheit ist bereits viel getan worden, was das Schicksal der Erkrankten wesentlich erleichtert. Madopar, die bis heute in der Parkinson-Therapie verwendete Kombination aus Levodopa und dem Decarboxylase-Inhibitor Benserazide, ist aus heutiger Perspektive ein richtiger Thriller.

Die Hoffmann-La Roche-Gründerin Fritz Hoffmann-La Roche-Tier in Basel, die die Arbeit von Torquati nachahmt, erkennt die Isoliersubstanz als L-3,4-Dihydroxyphenylalanin (L-Dopa) und entwickelte ein Syntheseverfahren für die neue Amino-Säure. Alle Tierversuche und Untersuchungen zur antibakteriellen Wirksamkeit von L-Dopa sind jedoch nicht eindeutig.

Schließlich traut sich Guggenheim auch noch ein Eigenversuch und verschluckt selbst 2,5 g L-Dopa – worauf er krank wird und sich erbricht. Er kann keine andere Auswirkung auf seinen Organismus sehen. Zusammen mit seiner Schriftführerin, Frau Dr. med. Schramm, veröffentlichte er 1920 das 376-seitige Buch „Die biogene Amine“, in dem er L-Dopa in nur zwei Saetzen anspricht.

Auch in der vierten Auflage des bis 1951 regelmäßig ergänzenden Buchs, das am Ende 650 Blatt umfasst, bezeichnet er Levodopa noch immer als „Waise ohne erkennbaren Hinweis“. In den 60er Jahren, als sich herausstellte, dass L-Dopa der lange verlorene SchlÃ?ssel zur pharmakologischen Therapie von Parkinson war, begann F. Hoffmann-La Roche mit der Herstellung gröÃ?erer L-Dopa Mengen und brachte die Wirkstoffkandidatinnen 1970 als Larodopa® in die Schweiz.

Sie wurde im Jahre 1973 durch Madopar ersetzt, die 4:1-Mischung aus Levodopa und benserasid. Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte das Unternehmen zu den wenigen Unternehmen der Welt, die Levodopa herstellten. Knowles, der ein Forschungsprojekt zur Katalyse von essentiellen Fettsäuren geleitet hat, ist es gelungen, einen neuen Wirkstoff zu finden, der die Produktion von nahezu reinen L-Dopa ermöglicht.

Das Verfahren wurde von der Firma Roches lizenziert und wird seit 1975 von der Firma L-Dopa hergestellt.

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