Nach einem Schlaganfall

Bei einem Schlaganfall

Nach dem Schlaganfall ist Sport sehr zu empfehlen. Der Sport kann ein Lebenselixier für Schlaganfallpatienten sein. Nach einem Schlaganfall kommt es zu Sprachstörungen oder Hemiplegie. Der Schlaganfall hat jedoch massive Auswirkungen auf die Menschen, die ihn erleiden, ihr Privatleben, ihre Angehörigen. Studien zeigen, dass eine neurologische Rehabilitation auch Jahre nach einem akuten Ereignis funktioniert und zu nachhaltigem Erfolg führen kann.

Nach einem Schlaganfall die passende Sportart

Für Schlaganfallpatienten kann die Sportart ein Lebenselexier sein. Für Schlaganfallpatienten, die oft den Abbau alltäglicher Fertigkeiten überwinden müssen, ist besonders wichtig: Denn sportliche Betätigung verbessert ihre Laune und gibt ihnen Selbstbewusstsein. Viele der Betroffenen sind jedoch unsicher und stellen sich die Frage, ob sie sich nicht auch durch den Tourismus in Gefahr bringen. Diejenigen, die einen Schlaganfall erleiden, sollten ihre Runde nicht nach eigenem Ermessen auf dem Sportfeld machen.

Schlaganfallpatienten sollten, wenn sie trainieren wollen: Geeignet sind physiotherapeutische Maßnahmen, die der Betroffene bereits während der Reha kennen gelernt hat und die am besten gemeinsam mit einem Krankengymnasten zuhause fortgesetzt werden können. Die folgende Sportart ist für Schlaganfallpatienten geeignet: Sportliche Kurse besonders für Schlaganfallpatienten, wie sie von den Landesverbänden des Deutschen Behindertensport- und Sportverbandes (DBS) angeboten werden.

Nach einem Schlaganfall reden | Max-Planck-Gesellschaft

Bei einem Schlaganfall kommt es oft zu Sprachproblemen, wenn wesentliche Bereiche des Sprachnetzes im Hirn geschädigt werden. Dieser Befund könnte nicht nur für die Schlaganfalltherapie von Bedeutung sein, sondern auch die hierarchische Struktur der Fremdsprache untermauern. Im Gespräch müssen wir die einzelnen Worte und Rezepturen aus einer vielschichtigen Klangflut wiedererkennen.

In jedem einzelnen Arbeitsschritt, von der Wortanalyse bis zur Sprachproduktion, ist eine Serie von Gehirnbereichen erforderlich, die zusammenwirken. "Wenn der Bereich, in dem wir die Bedeutungen der Rede bearbeiten, der so genannte eckige Kreisel, gestört ist, kann unser Hirn dies gut ausgleichen. Danach übernimmt das angrenzende Gebiet, der supramarginale Kreisel, seine Tätigkeit und steigert sie.

Das ist verblüffend, denn dieser Bereich ist für die Bearbeitung der rhytmischen Strukturen der Worte zuständig", erläutert die Leiterin der Studie, Frau Dr. med. Gesa Harte. Mit diesem Service kann die Wortbedeutung fast so rasch wiedererkannt werden, als ob der tatsächlich verantwortliche Bereich diese Aufgaben erfülle. "Wenn jedoch der Bereich für die Bearbeitung der Rhythmusstruktur der Wörter selber beeinträchtigt wird, kann ihr Verlust kaum auszugleichen sein.

Dann wird es für uns viel schwieriger, die Rhythmusstruktur eines Worts zu bearbeiten, d.h. seine Trigramme zu ergründen. Sie gehen davon aus, dass die Kompensationsfähigkeit eines anderen Gehirnbereichs von der Stufe der Hierarchie abhängig ist, auf der die Sprachstörung stattfindet: Wenn es sich um einen so fundamentalen Vorgang wie die Bearbeitung der Rhythmusstruktur eines Worts handele, könne er nicht nur von anderen Gebieten angenommen werden.

Zur Aufrechterhaltung der Bearbeitung können dann allgemeine Verfahren unterstützt werden. Daraus schlussfolgern die beiden: "Zum einen können wir jetzt einschätzen, welche Schäden nach einem Schlaganfall am besten kompensiert werden können und auf was es sich in der Zukunft mehr zu konzentrieren lohnt, zum Beispiel auf das eingreifende Netz", so der Leiter der Arbeitsgruppe für Sprachmodulationsnetze.

Andererseits konnten sie die These der Struktur der Sprache untermauern. Das bedeutet, dass die komplexen Arbeitsschritte bei der Sprachverarbeitung auf einfacher werden. Also, bevor wir die Wortbedeutung eines Worts untersuchen, bearbeiten wir zuerst seine Klänge. Erleben Sie die Vielfältigkeit der Sprach- und Sprechforschung und die Eigenheiten der Menschen.

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