Neue Pflegeleistungen ab 2017

Neu hinzugekommene Pflegeleistungen ab 2017

Ihre Leistungen direkt mit der Krankenkasse oder dem Versicherer abrechnen. Seit dem 1. Januar 2017 haben auch Versicherte Anspruch auf die neue Pflegestufe 1. Wissenswertes über die Pflege und die neuen Pflegestufen ab 2017. Der Patient hat Anspruch auf Pflege für Menschen und psychisch Kranke.

Pflegehilfe für Senioren

Zu den neuen Pflegestufen kommen noch weitere Pflegeleistungen hinzu.

Weitere Dienstleistungen

Zusätzlich zur wirtschaftlichen Verstärkung der Versorgung machen weitere Ressourcen den Lebensalltag der Menschen leichter. Die Krankenkasse bezahlt auf unbürokratische Weise die Ausgaben für Hilfen wie z. B. Laufhilfen. Die Krankenpflegeversicherung deckt auch Massnahmen für das barrierefreie Leben ab. Die neuen Versorgungsstufen ändern nichts an der Deckung von Pflegehilfen. Der Pflegedienst beinhaltet auch den Vergütungsanspruch von bis zu 40 EUR pro Monat für Verbrauchshilfen.

Der Nutzen sollte übrigens permanent dem gesundheitlichen Zustand des Patienten angepasst sein. Bei einer Verschlechterung des Zustands der betreffenden Person können Sie bei Ihrer Pflegeversicherung eine höhere Pflegestufe beantragen!

Pflegeverstärkungsgesetz 2 ab 2017| Information

Mit dem Ersten Pflegehilfegesetz und der Novellierung der weiteren Bestimmungen - Erstes Pflegehilfegesetz - wurden die Pflegeleistungen zum Stichtag 31.01.2015 zum 01.01.2017 geändert, der zweite Baustein wird mit dem Zweiten Pflegehilfegesetz umgesetzt. Zielsetzung der Gesundheitsreform war eine bessere Anpassung der Pflegeleistungen an die Belange von Pflegebedürftigen mit begrenzter Alltagstauglichkeit, vor allem von Menschen mit demenziellen Erkrankungen.

Mit der Pflege-Reform 2017 wurde daher ein neuer Terminus eingeführt, eine neue Begriffsbestimmung des Pflegebedarfs, bei der die psychischen Krankheiten stärker im Mittelpunkt stehen. Psychologische und körperliche Aspekte der Versorgungsbedürftigkeit wurden gleichgesetzt: Dabei wurden die bisher verwendeten Versorgungsstufen 0, 2, 4 und 5 durch die Versorgungsstufen I, II, III und III abgelöst.

So profitierten insbesondere alte Menschen mit Demenz von den selben Pflegeleistungen wie Menschen mit Pflegebedarf. Zuerst einmal das Wichtigste: Pflegeversicherungsleistungen waren und sind nur auf Anfrage und erst ab dem Antragsmonat verfügbar. Es ist daher von großer Bedeutung, dass Sie sich frühzeitig um eine gewisse Pflege bewerben. Im Zuge der Pflege-Reform 2017 wurden die gesetzlichen Versorgungsstufen 1, 2 und 4 auf die neuen Versorgungsstufen 1, 3, 4 und 5 umgestellt.

Damit wurde der Ausdruck "Pflegestufe" zum Stichtag des Jahres 2017 aufgehoben. Diese neuen pflegebedürftigen Bereiche werden als Grad der Versorgung bezeichnet. Man unterscheidet 5 Stufen der Betreuung. Um Menschen mit eingeschränkten Alltagskompetenzen in das Pflegesystem zu bringen, wurden die Gradationen umgestuft. Der Übergang der bisherigen auf die neuen Versorgungsstufen basiert auf formalen Gesichtspunkten.

Die Pflegebedürftigen und Personen mit eingeschränkten Alltagskompetenzen, wie Demenzkranke, Geisteskranke oder Geistesbehinderte, werden entsprechend ihrer Selbständigkeit in die fünf Pflegeebenen I, II, III, IV und II eingeteilt und erhalten die entsprechenden Sozialleistungen aus der Krankenpflegeversicherung. Dabei werden die bisherigen Pflegeebenen 0, 2, 4 und 4 durch die Pflegeebenen abgelöst.

Der Pflegebedarf war in der Vergangenheit besonders auf physische Behinderungen zurückzuführen. Damit entsprach der Ausdruck "Pflegebedürftigkeit" nur in geringem Umfang den Bedürfnissen von Menschen mit kognitiver oder psychischer Beeinträchtigung. Kritisiert wurde daher der Ausdruck "Pflegebedürftigkeit", von dem die Höhe der Pflege und damit die Höhe der Leistungen der Krankenpflegeversicherung abhängt.

Politiker und Parlamentarier müssen handeln, denn Menschen mit Demenz sind oft kaum physisch behindert und können ihren Lebensalltag noch nicht alleine durchstehen. Das neue Konzept der Pflegebedürftigkeit trägt dem Lebenslauf der Menschen Rechnung und trägt allen lebens- und alltagsrelevanten Behinderungen einer Pflegebedürftigkeit Rechnung. Physische, geistige und seelische Behinderungen werden bei der Klassifizierung gleichermassen und entsprechend mitberücksichtigt.

Darüber hinaus erleichtert das neue Verfahren die Planung, welche Hilfe ein Betreuer wirklich benötigt. Das neue Konzept der Betreuungsbedürftigkeit zielt darauf ab, die individuelle Lebenssituation der Patienten und ihrer Familienangehörigen besser zu berücksichtigen und Unterschiede im Hinblick auf den Zugang zu physischen und psychischen Beeinträchtigungen abzubauen. Ab 2017 wird es mit dem zweiten Pflegeverstärkungsgesetz fünf statt drei Versorgungsstufen geben, die den Bedürfnissen des Einzelnen besser nachkommen.

Beim Ermitteln der Versorgungsbedürftigkeit wird nicht zwischen physischen, mentalen und seelischen Behinderungen unterschieden. Die Frage, ob jemand Pflege braucht, hängt allein vom Selbstständigkeitsgrad ab. Dies kommt allen betreuungsbedürftigen Patienten, Menschen mit Demenz sowie Menschen mit körperlicher Behinderung zugute. Von der Selbständigkeit eines Menschen beginnend, wird das Ausmaß der Beschränkung in fünf Stufen unterteilt, von einer geringfügigen Behinderung der Selbständigkeit (Pflegestufe 1) bis zur stärksten Behinderung, die mit speziellen Pflegebedürfnissen verbunden ist (Pflegestufe 5).

Zur Messung des Selbstständigkeitsgrades werden Tätigkeiten in sechs pflegerisch relevanten Gebieten durchleuchtet. Mit dem neuen Evaluierungsverfahren wird auch dem speziellen Bedarf an Hilfe und Betreuung für Menschen mit kognitiver oder psychischer Behinderung Rechnung getragen. Die Zeit, die für die Betreuung eines jeden Menschen erforderlich ist, wird nicht nach der bisherigen Methodik bemessen, sondern es werden vielmehr Punktzahlen verliehen, die zeigen, in welchem Maße die Selbständigkeit eines Menschen beschränkt ist.

Der Patient wird aufgrund der Testergebnisse in eine der fünf Pflegestufen eingeteilt. Per Saldo wurde am ersten Tag des Jahres 2017 ein neuer Bewertungsprozess, das so genannte New Assessment Assessment Assessment (NBA), aufgesetzt. Mit einem Fragebogen prüfen die Experten des MDK (Medizinischer Dienst der Krankenversicherung) oder anderer Prüfinstitute jeden Bewerber anhand eines neuen Antrags für Pflegeleistungen individuell auf den Stand seiner verbleibenden Unabhängigkeit.

Anhand dieses MDK-Berichts wird dann von der zuständigen Krankenkasse entschieden, ob ein Pflegebedürftigkeitsgrad vorliegt oder ob der Förderantrag abgewiesen wird. Weshalb Pflege statt Pflege ab 2017? Viele ältere Menschen mit Demenz waren bis zur neuen Regelung im Jahr 2017 weitgehend von der Krankenpflegeversicherung ausgenommen, wenn die meisten von ihnen noch physisch fit waren, aber noch viel Pflege und Aufmerksamkeit benötigten.

Krankenpflegeversicherung war auf physische Versorgung ausgelegt. Lediglich bei körperlicher Erkrankung und entsprechend erforderlichen Pflegehilfsmitteln für die Bereiche Körperversorgung, Nahrung und Sport wurden die Anforderungen für die bisherigen Versorgungsstufen 1, 2 oder 3 und die damit zusammenhängenden Pflegeleistungen erfüllte. Seitdem werden immer mehr Pflegeleistungen für Menschen mit Demenz und anderen Menschen mit permanent stark eingeschränkten Alltagskompetenzen wie z. B. Geisteskranke oder Geistesbehinderte standardisiert.

Ab 2017 werden mit dem Krankenpflegestärkungsgesetz II Patienten mit Demenz und physisch kranke Patienten leistungsrechtlich gleichberechtigt behandelt. Als gleichwertig eingestufte und als selbständig oder pflegebedürftig eingestufte Personen bekommen die gleiche Versorgung und haben denselben Leistungsanspruch aus der Pflegeversicherung. Pflegeleistung: Pflegeleistung mit stark eingeschränkten Alltagskompetenzen (EA): Non-Care-Leistungen: Non-Care-Leistungen mit stark eingeschränkten Alltagskompetenzen: Ein Gesuch muss im Voraus eingereicht werden!

Tag- und Nachtbetreuung mit stark eingeschränkten Alltagskompetenzen (EA): Der Wohngeldantrag muss bei der Krankenversicherung eingereicht werden und kann bis zu einem neuen Beitrag von 4000 pro Massnahme bewilligt werden. Wohnen mehrere betreuungsbedürftige Personen in einer Ferienwohnung, können jetzt bis zu 16000 pro Maß statt bisher 10228? geltend gemacht werden.

Die nicht in Anspruch genommenen Vorteile können auf das folgende Halbjahr vorgetragen werden.

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