Neue Pflegestufen Demenz

Die neuen Pflegestufen Demenz

Die PSG II definiert den Begriff der Pflegebedürftigkeit völlig neu. Alzheimer-Krankheit und welche Vorteile die neuen Pflegestufen bieten. Eine Klassifizierung erfolgt nicht mehr wie bisher in drei Pflegestufen. und berichtete über die neuen Pflegestufen im Test, insbesondere bei Menschen mit Demenz.

Stark>Der Incentive geht in die verkehrte Richtung. Nein. stark>/stark

Der neue Begriff "Pflegebedürftigkeit" einschließlich einer neuen Beurteilung (NBA) erscheint nicht mehr aufzuhalten. Manch einer hofft, dass dies zu einer dem aktuellen Bedarf entsprechenden Einschätzung des Versorgungsbedarfs führt. Mit dem neuen Ansatz sollen vor allem Menschen mit Demenz, die oft erst in einem weit fortgeschrittenem Pflegestadium pflegeversichert sind, früher abgesichert werden. Krankenschwestern und Verwandte hoffen, dass damit auch die Pflege von Kleinigkeiten aufgehoben und der personelle Schlüssel wiederhergestellt wird.

Ich prognostiziere: Das neue Vorgehen wird neue Aufgaben mit sich bringen, ohne die bisherigen zu beseitigen. Sowohl im bisherigen als auch im neuen Modell geht es ausschließlich darum, den Anspruch auf Leistungen zu ermitteln. Die Höhe der Pflege - und bald auch der Pflege - ist umso größer, je größer der Betrag aus der Kasse ist. Infolgedessen hat dieser Weg jedoch zur Folge, dass sich diejenigen wirtschaftlich entlohnt fühlen, die den Pflegebedarf erhöhen, während andere, die sich mit Erfolg um die Wiederherstellung der Unabhängigkeit bemüht haben, dafür büßen.

Wie bisher wird eine Versorgung, die Bedürftige mehr bedürftig macht, besser vergütet als eine Versorgung, die die Unabhängigkeit unterstützt. Das neue Vorgehen widerspricht wie das bisherige Vorgehen auch dem tatsächlichen Ziel des Pflegeversicherungsgesetzes: Es unterstützt den Versorgungsbedarf und verhindert Vorbeugung, Aktivierung und Rehabilitierung. Das neue Abrechnungssystem verspricht im Gegensatz zum vorherigen eine gute Ausprägung.

Mit zunehmender Punktzahl in dieser Klausur steigt der Bedarf und die Höhe der Leistungen der Pflegekasse. Wir haben in unserem Grundsatzpapier von 2013 auf die erniedrigende Auswirkung der MDK-Bewertung hingewiesen, die besonders bei Menschen in frühen Phasen der Demenz zu spüren ist. Am Ende ihrer Karriere will niemand auf eine Pflegestufe steigen oder sich den höchstmöglichen Behinderungsgrad bescheinigen lassen.

Lasst euch nicht irreführen, beide Vorgehensweisen belegen den Fortschritt der Betreuungskarriere. Wird die Krebsdiagnose nicht mehr immer als Todesstrafe empfunden, so weckt die Diagnostik der Demenz oder die Feststellung eines demenzbezogenen Pflegebedürfnisses ausschliesslich trübe Erwartungshaltungen. Die NBA will Menschen im Anfangsstadium der Demenz in Betracht ziehen und fordert daher ausdrücklich Demenzsymptome.

In vielen Praxen gehen die Fragestellungen über die gewohnte Klärung der Demenz hinaus. Deshalb und weil die Expertenmeinungen des MDK vor Gerichten und generell bei den zuständigen Stellen große Beachtung finden, sollten sie wie ein ärztliches Attest für Demenz behandelt werden. Mit dem neuen Begriff "Pflegebedürftigkeit" ist daher zu befuerchten, dass auch aeltere Menschen, die als Pflegestufe 1 oder 2 zertifiziert sind, mittelbar DEMENZ gestempelt werden, mit allen moeglichen Konsequenzen, wie z.B.:

Ältere Menschen können gegenwärtig mit der Diagnostik der Demenz bei einem einmaligen Kurzbesuch, bei dem sie einen konfusen Eindruck hinterlassen und nicht wie erwartet reagieren können, all ihre Fähigkeiten und Unabhängigkeit verlieren. Auch der Betroffene kann sich nicht verteidigen, weil er nach dieser Diagnostik die Verbindungen nicht mehr richtig wiedererkennt.

Aber jeder weiss, dass Depressionen, Stress, Ängste, nach Unfällen, Eingriffen usw. auch vorübergehende Demenzerscheinungen hervorrufen können. Daher sollte die Diagnostik von Demenz oder Morbus Parkinson erst nach einer sorgfältigen Aufklärung über einen langen Betrachtungszeitraum erfolgen. Mit dem neuen Vorgehen sollen die Defizite des bisherigen Verfahrens behoben werden. Kritisiert wird vor allem die Fokussierung auf den körperpflegerischen Handlungsbedarf, der in minutengenaue Maßnahmen umgesetzt wird, als Angabe des Zeitwertes für eine Pflegeebene.

Zusätzlich zu den bereits genannten Demenzsymptomen bietet die NBA die Möglichkeit, psychische und soziale Probleme zu erfassen. Das neue Blatt ist dementsprechend groß. Offensichtlich ist der zusätzliche Zeitaufwand für diese Bewertung kaum größer als beim derzeitigen Vorgehen mit der Hälfte der Anzahl der Kriterien. Doch selbst wenn für jede Überprüfung die doppelte Zeit vorgesehen wäre, könnte keine echte Überprüfung erfolgen.

Betrachten Sie zum Beispiel die Module 2 und 3 und denken Sie an eine ältere Person mit einer leichten Demenz, die auf die Frage einer ausländischen Frau/Mann aus dem MDK anspricht:? Wenn der " Testperson " in guter Form war, erhält er wenige Punkt, wenn er unsicher und still war, kann ihm bei dieser Beurteilung wichtiges Können vorenthalten und Missverhalten zuerkannt werden.

Irgendwann kann jeder oder ein enger Verwandter einen Gesuch einreichen, um die Notwendigkeit der Pflege festzustellen. Auch wenn die Mediziner oder Psychologinnen und Mediziner oder ein Pflegeteam, Mediziner und Psychologinnen die Untersuchungen ablegen würden, wären sie nicht in der Lage, gültige Einschätzungen aller Einflussfaktoren vorzunehmen.

Meiner Einschätzung nach können höchstens 10 Prozent der mit der neuen Methode zu beurteilenden Größen mit einer geübten technischen Sichtweise verlässlich bewertet werden. Für alle anderen können die Experten nur das tun, was ihnen Angehörige oder Pflegekräfte ohne Überprüfung erläutern. Selbst wenn nur relativ wenige Akteure die Möglichkeit haben, einen Rechtsbehelf einzulegen und rechtlich geltend zu machen, sind die Streitigkeiten wahrscheinlich komplizierter und komplizierter als bisher.

"Jede vierte Bewerbung um eine Versorgungsstufe wird von den Krankenkassen abgelehnt", schreibt die Saarrücker Tageszeitung Ende April: "Im vergangenen Jahr wurden 24,8 Prozentpunkte aller Bewerbungen mit 237.255 zurückgewiesen. Die Experten sind daher nicht nur darin ausgebildet, die Bewertung so durchzuführen und zu belegen, dass am Ende keine höheren Leistungsanforderungen entstehen.

Politiker und Krankenkassen bemühen sich gleichermassen, den neuen Begriff "Pflegebedürftigkeit" kostengünstig einführen. Im Großen und Ganzen soll kein weiteres Kapital für Pflegebedürftige aufgewendet werden, sondern nur noch anders aufgeteilt werden. Aufgrund der Gesamtheit der Prüfkriterien, die sich im Zuge einer Bewertung allenfalls noch besser abschätzen lassen, dürfte das Einspruchsverfahren noch öfter und komplexer werden.

Dabei werden nicht nur Rechtsanwälte und Juristen eingestellt, sondern auch die Fachrichtung als unabhängige Pflegeexperten vorantreiben. Die im obigen Pressespiegel genannte Zunahme der Widerspruchsbewertungen zwischen 2005 und 2013 kann mit der Zunahme der Zahl der freien Pflegeexperten in Beziehung gebracht werden. Die Kosten der Prozeduren zur Ermittlung des Pflegebedarfs sind hoch.

Im MDK werden für ihre Leistungen mehrere tausend hoch qualifizierte Pflegekräfte bezahlt. Ihr Gehalt wird der Krankenpflegekasse entzogen. Dazu kommt eine zunehmende Gruppe hoch qualifizierter Spezialisten, die den Arbeitsplatz wechseln und als Pflegeexperten ihren Lebensunterhalt dadurch bestreiten, dass sie die Meinung ihrer Kolleginnen und Kollegen aus dem MDK herausfordern. Sowohl das bisherige als auch das neue Reglement wurden als wissenschaftliches Auftragswerk erarbeitet, d.h. vollständig am Green Table eines Instituts.

Wie auch immer das Ergebnis aussieht, die Einleitung ist bereits bei der Bestellung entschieden. Auch wenn die aktuelle Machbarkeitsstudie zur NBA positiv ist, dass es ein Mirakel wäre, sollte der Bundesgesundheitsminister die bereits zugesagte Einleitung zurückweisen. Es hat nun zwanzig Jahre gebraucht, bis die viel kritisierte Pflegestufenregelung abgelöst wird.

Da dies schon so lange in der Diskussion ist und ein neuer angekündigt, aber immer wieder verschoben wurde, hat sich hier ein Hoffnungsrückstau gebildet, der nur in großer Enttäuschung ausarten kann. Auch der Pflegekommissar Laumann vermutet dies, als er vor kurzem auf einem Berliner Kongreß sagte: "Erwarten Sie keine Wunder von dem neuen Konzept der Pflegebedürftigkeit.

"Die Wissenschaftlerin zerstreute weitere Gerüchte über das neue Konzept der Pflegebedürftigkeit. Selbst ein erhofftes neues Verständnis von Pflege kann es nur dann geben, wenn die Vertragsparteien, also die pflegerische Selbstverwaltung, sich entsprechend einigen, zum Beispiel in 75 SGB XI, erläutert er. Sie begleitete eine Expertin des MDK und berichtete über die neuen Pflegestufen im Versuch.

Ulrike Kessels als Expertin erkennt die größte Veränderung im System in der Einleitung des neuen Vorgangs. In Anbetracht aller Argumente, die dafür spricht, das neue Konzept der Pflegebedürftigkeit und der NBA nicht vorzustellen, fordern wir die Aufrechterhaltung des bisherigen Konzepts, solange keine wirklich besseren Lösungen vorzuweisen sind. In der Pflegeindustrie gibt es wirklich genug Schwierigkeiten, es besteht keine Notwendigkeit, neue zu erschaffen.

Ich kritisiere das so deutlich, weil ich bereits vor der EinfÃ??hrung der Krankenpflegeversicherung ein Einzelbewertungsverfahren angeregt und vor den nachteiligen Auswirkungen des Pflegeschrittmodells warnte. Unzählige Male habe ich an Hand von Praxisbeispielen aufgezeigt, wie simpel und aussagekräftig es wäre, statt der Pflegeebene zusammen mit den Verwandten einen genauen Hilfsplan zu erarbeiten, einschließlich der anfallenden Ausgaben und des Beitrags, den die Krankenkasse aufbringt.

Weil es das ist, was sich jeder deutsche Bürger im hohen Lebensalter und bei Pflegebedarf erhofft, eine für ihn maßgeschneiderte, individuell auf seine Lebenssituation abgestimmte und geeignete Gesamtlösung. Im Jahr 2013 befasste sich die SHV Krankenpflege ausführlich mit dem Themenkomplex Personal key_altenheimin Hausen und stellte die Probleme der pflegeintensiven Personalbeurteilung vor. Wir empfehlen hier im Gegensatz zur Heimpflege einen Pauschalservice.

Pflegebedürftigen in ambulanten Pflegeeinrichtungen soll von der Pflegeversicherung die gleiche Leistung gewährt werden. Weiterführende Informationen: Wir werden die Aufnahme des neuen Begriffs "Pflegebedürftigkeit" nicht vermeiden können, nicht zuletzt, weil es außer der pflegerischen SHV keine Gegenstimme gibt. Warum der Pflegedienstleiter Laumann diese Vorschrift für angemessen erachtet, erfahren Sie hier in einem AP_72015, der sich auf die Pflegebedürftigkeit bezieht.

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