Op Schwester

OP-Schwester

Derzeitiges Stellenangebot als OP-Schwester oder OTA (m/w) in Neustadt in Holstein bei der Schön Klinik Neustadt. Aber das Team im Operationssaal besteht aus mehr als dem medizinischen Personal. Hierzu gehört auch die OP-Schwester / die OP-Schwester. Schmitt-Hitzek hat ihr ganzes Berufsleben im Operationssaal verbracht. Suchen Sie sofort die OP-Schwester.

Pflegehilfe für Senioren

Weshalb werden OP-Schwestern so wenig anerkannt?

Ärztinnen und Ärzte sowie OP-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter gehen hier eng zusammen. Seitdem zahlen die Krankenversicherer den Krankenhäusern nur noch eine Fallkostenpauschale pro Fall - und nicht mehr die Istkosten. Dazu haben die Krankenhäuser in erheblichem Umfang Mitarbeiter abgebaut - denn die Personalaufwendungen machen 70 Prozent des Krankenhausaufwandes aus.

Das Einsparpotential in diesem Segment wirkte sich aus - die Bilanz sah besser aus, und auch die Berater, die den Praxen beratend zur Seite standen, waren überzeugt. Heute gibt es nicht nur 20-prozentig weniger Mitarbeiter in den Spitälern - zugleich sind die Dienstleistungen dort um 30-prozentig gewachsen.

Dann hat er mehr über sie erzählt: über Schwester Anna, die für ihn eine technische Sicherheit und hundert Prozent zuverlässige Ansprechpartnerin auf gleicher Ebene war. Jeder, der immer weniger qualifizierte Arbeitskräfte in den OPs und damit kostengünstigeres Zeitpersonal beschäftigt, die Qualifikationen seiner Arbeitskräfte einspart und den Operationssaal wie eine bis auf die letzte Schraube hin optimiert organisiert, kann nicht davon ausgehen, dass er dort zu jeder Zeit motiviertes, erstklassiges Fachpersonal findet, das auf dem neuesten Stand der Technik ist und auch die Verständigung zwischen allen Betroffenen gewährleistet.

Die Tatsache, dass Krankenhäuser damit ihr eigenes Trinkwasser ausgraben, geht oft in ihrer Gewinnorientierung verloren. Es ist klar: Wenn das OP-Personal nicht gut ausgebildet ist und statt dessen überschwemmt wird, muss viel zu viel mitgeteilt werden und die Arbeit dauert zu lange. Um so weniger die Eingriffe beitragen, umso weniger können sie durchgeführt werden, umso schlimmer sind die Krankenhäuser.... ein Kreislauf.

Nur wer dafür Sorge trägt, dass Einsparungen nicht am richtigen Ort - beim OP-Personal -, sondern am rechten Ort getätigt werden, kann dem entgehen: Krankenhäuser müssen Abläufe so abstimmen, kontrollieren und begleiten, dass sie die Mitarbeiter entlasten und Transparenz bei den Kosten erzeugen.

Mehr zum Thema