Osteuropäische Pflegekräfte Agentur für Arbeit

Ost-Europäische Pflegeagentur für Beschäftigung

ZAV bei der Bundesagentur für Arbeit. Eine Möglichkeit ist die Bundesagentur für Arbeit. Die Bundesagentur für Arbeit mit der Arbeitsverwaltung für Krankenschwestern und Haushaltshilfen aus Osteuropa. Die Bundesagentur für Arbeit über osteuropäische Krankenschwestern.

Osteuropäisches Krankenpflegepersonal - Recht - MS-Nachrichten

Sie dürfen seit Jahresbeginn neben der Hausarbeit auch die erforderliche Pflegehilfe leisten. Hierzu zählen unter anderem die Unterstützung bei der Pflege, Nahrung, Ausscheidung und Beweglichkeit. Mit dieser Massnahme sollen pflegebedürftige Menschen in die Lage versetzt werden, in ihrem vertrauten Wohnumfeld weiterzuleben. Haushalt- und Pflegehilfsmittel können bis zu drei Jahre eingesetzt werden.

Zusätzlich zum Tariflohn (derzeit mindestens 1.302 EUR monatlich in BadenWürttemberg ) muss der Unternehmer für eine entsprechende Unterbringung Sorge tragen. Nähere Auskünfte erteilt die örtliche Arbeitsvermittlung.

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Doch für viele ältere und erkrankte Menschen sind sie der Ausweg. Geschätzte 100.000 Krankenschwestern aus dem Osten Europas arbeiten zur Zeit in Deutschland. Die Diagnose lautet, dass sie mit 50 Jahren an Altersdemenz erkrankt ist, in einem Stadium, in dem andere angefangen haben. Sieben Jahre später ist sie heute ein Krankenpflegefall im Stadium III. Sie benötigt Unterstützung und Betreuung - rund um die Uhr.

Die polnische Dame wohnt seit 2003 in einer kleinen Stadt in Norddeutschland und kümmert sich um sie. 1400 EUR erhält sie dafür. Für Unterkunft und Verpflegung werden 400? einbehalten. Der Ehemann von Eva, Herr Dr. K. Klaus, wollte seinen Beruf nie abgeben, und auch seine Ehefrau soll nicht in die Heimat deportiert werden. "Solange meine polnische Freundin bei mir wohnt, wird sie bei mir bleiben", sagt er.

Die Polin ist für ihn die "beste Entscheidung", die er je traf, sagt der 60-Jährige. Mehr und mehr Gastfamilien kommen auf die Idee, eine osteuropäische Krankenschwester zu engagieren. Geschätzte 100.000 Menschen sind in diesem Land in der Krankenpflege tätig. Dies ist für viele die einzige erschwingliche Option für eine Rundumversorgung. Eine Pflegedienstleistung müßte mehrere Menschen für eine 24-Stunden-Betreuung bereitstellen.

Durchschnittlich würde dies 10.000 EUR pro Kalendermonat ausmachen. Er weiß, dass Herr Dr. med. Klaus Klisch nicht rechtmäßig ist. "Aber nicht nur für die Pflege ist das ganze System auf Osthilfe angewiesen." Dies hat auch die Agentur für Arbeit anerkannt. Die Agentur ist seit sechs Jahren über die Zentrale für Auslandspraktika (ZAV) in der Vermittlung osteuropäischer Haushaltshilfe tätig.

Auf dieser Reise kamen im vergangenen Jahr rund 3.000 Menschen nach Berlin - vor allem Polinnen. Drei Jahre dürfen sie in der Bundesrepublik verbleiben. Alle, die aus den EU-Beitrittsländern kommen, haben nach einem Jahr gar keinen Anspruch auf eine Arbeit. "Aber sie dürfen nur als Haushaltshilfen eingesetzt werden", sagt Klaus Salzsieder, Pressesprecher für die finanzielle Kontrolle der Nichtanmeldung.

Außerdem wird die Beihilfe nur in Haushalten gewährt, in denen mindestens eine der drei Pflegestufen klassifiziert ist. Der Arbeitsaufwand beläuft sich auf 38,5 Std. Der Bruttolohn beläuft sich je nach Land auf rund 1200 EUR. Dazu kommt der Arbeitgeberbeitrag zur sozialen Sicherheit. "Die osteuropäische Hilfe ist eine unrechtmäßige Beschäftigung", sagt er.

Das liegt daran, dass der Versorgungsmarkt für osteuropäische Hilfskräfte bis 2011 geschlossen sein soll. Schätzungen zufolge sind 70 bis 80 % der Menschen in privaten Haushalten illegale Arbeitskräfte. "Wenn wir von unseren Nachbarinnen und Nachbarinnen Informationen oder Pflegedienste bekommen, die gegen einen ausländischen Gehilfen eingetauscht wurden, können wir uns mit einem Durchsuchungsbefehl Zugang zum Wohnhaus verschaffen", sagt er.

"Die Hilfe wird oft unrechtmäßig eingesetzt, es werden weder Steuer noch Sozialversicherungsbeiträge gezahlt", sagt der Freiburger Rechtsanwalt und berichtete, dass er zwei Polen für seine sehr verrückte Ehefrau eingestellt hat. Für die 15-monatige Tätigkeit musste er Steuer- und Sozialversicherungsbeiträge zahlen und eine Geldstrafe von 20.000 EUR. Aber nicht nur die Zentralstelle für Osteuropäische Hilfe.

Es gibt in der Bundesrepublik einige Anbieter, die mit Helfern aus dem Orient zusammentreffen. Bei den Vermittlungsagenturen für Helfer aus dem osteuropäischen Raum werden Zweideutigkeiten im Rechtswesen ausgenutzt. Menschen aus diesen Staaten dürfen in der Bundesrepublik auch auf eigene Faust tätig sein - allerdings nur als Hausangestellte. "Dann registrieren wir die Hilfen und bezahlen die Kranken- und Haftpflichtversicherung", sagt der Leiter der Hausengel-Agentur, Herr Meier.

Kommissar Solzsieder kritisiert: "Es gibt keine legale Beschäftigung osteuropäischer Pflegekräfte in Deuschland. "Dennoch wird das Versorgungssystem nur mit Unterstützung aus dem Osten Europas funktionieren." "Wer die unrechtmäßig Erwerbstätigen aus dem Osten vertreibt, den segne Gott", sagt Pflegespezialist Dr. med. Claus Fußsek. Die Gefahr der Schwarzarbeit ist für Herrn Dr. med. Klaus Kühn bekannt.

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