Parkinson und Demenz

Die Parkinson-Krankheit und Demenz

Was sind die Symptome einer Parkinson-Demenz? und nicht auf Komplikationen (Demenz) zurückgeführt werden, weil. Bei Demenz gibt es keine Endstadiumstherapie. Erfolge bei Demenz und Parkinson, die bereits bewiesen und dokumentiert sind und für den täglichen Gebrauch geeignet sind. Für Parkinson, Demenz, Sucht und Depression - eine Therapie mit Potenzial.


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Für Parkinson-Patienten

Einer von vier oder zwei Parkinson-Patienten leidet an Demenz. Montrealer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben mehrere nicht-motorische und "nicht-dopaminerge" Ursachen gefunden, die auf ein gesteigertes Risiko für Demenz bei Parkinson hinweisen (Neurologie 2014; Stand: 29. August). Die Studie umfasste 80 Personen mittlerem Alters im Alter von 66 Jahren, bei denen sechs Jahre vorher die Parkinson-Krankheit festgestellt worden war.

Davon erkrankten 27 (34 Prozent) in der Folgezeit von 4,5 Jahren an Demenz. Diese waren signifikant alter (71 vs. 64 Jahre bei Studienbeginn) und öfter Männer (81% vs. 55%) als Nicht-Demenz-Patienten. Ein enger Zusammenhang mit dem Risiko einer Demenz konnte auch bei einem schweren orthostatischem Abfall des Blutdrucks festgestellt werden:

Für jede 10 mm Hg, die der Systolendruck abnahm, stieg die Eintrittswahrscheinlichkeit einer Demenz um 80 Prozentpunkte. Laut den Autorinnen könnte die regulatorische Störung ein Indikator für einen "diffusen" Parkinson-Subtyp mit einer allgemeinen Entartung sein, die auch das vegetative und die kortikalen Bereiche betrifft. Das Demenzrisiko wurde bei Patientinnen und Patienten mit eingeschränkter Farbsehfähigkeit verdreifacht.

Es gab keinen Zusammenhang zwischen gestörtem Geruchsinn und Demenz. Der gestörte REM-Schlaf hat sich als beeindruckender Indikator erwiesen: Bis auf einen einzigen Betroffenen waren alle Betroffenen erkrankt. Für diesen Zusammenhang gibt es keine Erklärungen. Tagesmüdigkeit war nicht mit einer gesteigerten Demenzquote verbunden. Wie erwartet, hatten Patientinnen und Patienten mit leichten Beeinträchtigungen der Kognition oder anderen Anzeichen eines Verlustes der Kognition wie z. B. visuellen Beeinträchtigungen oder psychotischen Symptomen ein deutlich höheres Demenz-Risiko.

Parkinson-Patienten mit Akinese und Strenge hatten im Vergleich zu früher kein erhöhtes Demenzrisiko. Stattdessen zeigen Gehstörungen, Abstürze und " Einfrieren " einen engen Zusammenhang mit der Entwicklung der Demenz.

Chromosomenhemmer: rivastigmine bei Parkinson-Demenz

Demenz, die erst zwei Jahre nach der Diagnosestellung der Parkinson-Krankheit eintritt, wird als Parkinson-Demenz ( "Parkinson-Demenz") beschrieben. Die Parkinson-Demenz gleicht der Alzheimer Demenz. Allerdings haben Parkinson-Patienten mit Demenz stärkere Aufmerksamkeitsschwankungen, häufigere Sehhalluzinationen und weniger schwerwiegende Gedächtnisstörungen als diese. Ein Risikofaktor für die Parkinson-Demenz ist das Alter, behandlungsbedingte Sehstörungen und starke Bewegungserscheinungen.

Demenz, die bis zu zwei Jahre nach der Diagnose Parkinson eintritt, wird als Lewy-Körperkrankheit bezeichnet. Mit Parkinson-Demenz gemein ist die Anwesenheit von Lewy-Körpern, alpha-synukleinhaltigen Einschlüssen im Cytoplasma von Nervenzelle, in neocortikalen und paralimbinären Zonen. Bei Parkinson-Patienten ohne Demenz gibt es Lewy-Körper nur in Subkortikalstrukturen wie der Substanz Nigra. Bei Parkinson-Patienten mit Demenz sind die Wirkungen der Kognition und Neuropsychiatrie mit einem starken cholinergischen Mangel verbunden.

Rivastigmine inhibiert sowohl das Enzym als auch die Metaboliten der Metaboliten. Die Effektivität und Unbedenklichkeit von rivastigmine in einer täglichen Dosis von 3-12 Milligramm wurden in einer statistischen, placebokontrollierten, Multicenterstudie bei Parkinsonpatienten mit Demenz erforscht. Der Patient war mind. 50 Jahre und erkrankte an Parkinson und zwei Jahre später an Demenz.

Demenz war leicht bis mittelschwer. 2/3 der Patientinnen empfingen Rivastigmine, ein/3 Placebo für den 24-wöchigen Gebrauch. In einer 16-wöchigen Dosierphase wurde die anfängliche Rivastigmindosis von 1,5 Milligramm um 3 Milligramm auf die höchste einzeln verträgliche Dosierung im Abstand von wenigstens vier Wochen erhöht. An der Studie beteiligten sich 541 Patientinnen und Patienten, 362 davon erhielt Rivastigmine und 179 Placebo.

Im Durchschnitt waren die Patientinnen und Patienten 73 Jahre jung. 131 Patientinnen und Patienten erhielten 24%, davon 27% mit dem Medikament und 18% mit Placebo, setzten die Therapie ab. In 17% der mit rivastigmine und 8% der mit Placebo therapierten Personen waren unerwünschte Wirkungen der Auslöser für den Abbruch der Therapie. Nach der Verabreichung erhielten die Patientinnen im Durchschnitt 8,6 mg Ringmin.

Geringfügige Symptomverbesserungen mit rivastigmine.... Das ADAS-Zahnrad verbesserte sich bei Rivastigmin-Patienten (von 23,8 Punkten) um 2,1 Prozentpunkte, bei Placebo-Patienten (von 24,3 Punkten) um jeweils 0,7 Prozentpunkte. Die Differenz war erheblich. Die durchschnittliche ADCS-CGIC-Werte lagen bei 3,8 in der Rivastigmingruppe und 4,3 in der Placebogruppe nach 24 Schwangerschaftswochen; deutlich mehr Patientinnen und Patienten hatten eine klinische signifikante, d.h. moderate bis deutliche Besserung im Gesamteindruck; deutlich mehr Patientinnen und Patienten in der Placebogruppe (23,1% versus 13,0%) hatten eine klinische Depression.

Die Gruppe der Rivastigmine erreichte bei allen Kriterien der Sekundärwirksamkeit deutlich verbesserte Resultate. Schwerwiegende Begleiterscheinungen waren bei 13,0% der mit rivastigmine und 14,5% der mit Placebo verabreichten Medikamente zu verzeichnen. Während der Untersuchung starben vier Patientinnen in der Rivastigmingruppe und sieben in der Placebogruppe. Rivastigmine führen daher zu einer moderaten, aber deutlichen Verbesserung aller Demenzsymptome bei der Demenz. Rivastigmine wirkten in dieser Untersuchung wie Alzheimer.

Rivastigmine hat aber auch - vorwiegend cholinerge - Begleiterscheinungen wie Brechreiz und Überdrüsen. Manche Patientinnen und Patienten leiden unter einer Verschlimmerung des Parkinson-Symptom-Tremors. Erhebliche Besserung, 2 = moderate Besserung, 3 = geringe, d.h. klinische unmerkliche Besserung, 4 = keine Änderung, 5 = geringe, d.h. klinische unmerkliche Besserung, 6 = moderate Besserung, 7 = deutliche Besserung.

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