Personalschlüssel

Mitarbeitergesetzbuch

Foto zur Petition mit dem Thema: Personalschlüssel in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen erhöhen. In dem bunten Musikkindergarten wird ein überdurchschnittlicher Personalschlüssel angeboten, um der Individualität jedes Kindes gerecht zu werden. Die Fortbildung wird bereits voll auf den Personalschlüssel angerechnet. überlastete Krankenschwestern, die mit der Patientenversorgung nicht mithalten können und deshalb für mehr Personal streiken:

Pflegehilfe für Senioren

Wie lauten die Personalschlüssel nach SächsKitaG?

Der Personalschlüssel für Krippen-, Vorschul- und Nachmittagskinder nach dem Kindertagesstättengesetz (SächsKitaG) bildet die Grundlage für die Berechnung, wie viele Mitarbeiter eine Kindertagesstätte beschäftigen muss. Es ist nicht geregelt, wie viele der anwesenden Schüler sich um einen Facharzt kümmern dürfen. 12 Abs. 2 SächsKitaG (in der ab dem 1. 9. 2018 gültigen Fassung) lautet: In der Regel gilt: Kinderkrippe: ein vollbeschäftigter Pädagoge für 5 Personen, Kindergarten: ein vollbeschäftigter Pädagoge für 12 Personen, Tagesbetreuung: 0,9 Pädagoge für 20 Personen, die Zahl der Beschäftigten ist abhängig von der Zahl der zugelassenen Personen und ihrer Tagespflege.

In Kindergärten beispielsweise gibt es folgenden Personalschlüssel: Das bedeutet, dass 12 Kindergärten mit einem 9-stündigen Vertrag jeweils als Vollzeitpädagoge mit 40 Unterrichtsstunden pro Woche beschäftigt sein müssen. Nur 6 bis 8 Std. pro Tag sind die Spezialisten tätig, während viele von ihnen 9 Std. in der Kinderkrippe und im Vorschulkindergarten sind. So werden die Kleinen im Laufe des Tages von mehreren Spezialisten versorgt.

Im Rahmen der marginalen Betreuungszeiten werden in der Regel alle vorhandenen Kleinkinder zusammengefaßt. Die Anzahl der teilnehmenden und teilnehmenden Fachkräfte ist von vielen unterschiedlichen Einflussfaktoren und Veränderungen während des Tages abhängig und ist nicht in jeder Tagesstätte gleich.

Weshalb drücken die Pflegeversicherungen dem Personalschlüssel die Daumen? Nein.

Noch vor 20 Jahren wurde dieser Personalbestand auf 1: 50 geschätzt Eine exakte Aufzeichnung dieser Entwicklungen könnte ein interessantes Gebiet für die Pflegewissenschaften sein. Die Heimataufsichtsbehörde hatte in Baden-Württemberg eine Klage gegen eine Institution wegen des unzureichenden Personalausweises eingereicht. Dabei soll der bayrische Pflegerahmenvertrag für stationäre Versorgung (siehe 75): Krankenpflege und Lebensqualität Bayern: Unabhängigkeit, Eigenverantwortung und Eigenverantwortung der Einwohner gesichert und unterstützt werden.

Die menschenwürdige und aktivierende Fürsorge unter Wahrung der menschlichen Würde muss garantiert sein. Dies ist angesichts der personellen Ausstattung rein wünschenswert, zumal der Gesetzgeber kein Testverfahren vorsieht, mit dem die Verwirklichung dieser Zielsetzungen bestimmt werden kann. Gesundheitsministerin Größenhe wies bei einer Krankenpflegeveranstaltung in Neuss auf die Verantwortung der Bundesländer hin.

Für manche war es offensichtlich etwas Neues, dass nicht die Politik, sondern die Repräsentanten der Leistungserbringer, d.h. der Heimanbieter, zusammen mit den Krankenkassen die Personalschlüssel und andere Dinge bestimmen. Im vergangenen Jahr haben wir in einem umfassenden Grundsatzpapier zur personellen Situation gezeigt, wie die Personalschlüssel entstanden sind, für die kein Staat eine plausible Kalkulationsgrundlage liefern kann.

Dabei wird nicht der tatsächlich an der Leistungsfähigkeit gemessene Personalaufwand, auf den die Patienten Anspruch haben, sondern nur die anfallenden Personalkosten betrachtet. Erinnert man sich an einen Minister für Gesundheit, der nicht für eine ausreichende Anzahl von Mitarbeitern zur Verfügung stand? Die Pflege-Selbstverwaltung, die sich aus Repräsentanten der Krankenkassen und der Leistungserbringer (Vertreter der Caritas, des Diakonischen Werkes, der AWO, des DRK, der ZWIST und des BPA (Bundesverband privatater am Anbieter sozialer Dienstleistungen ) setzt, hat sich für die Bundes- und Landesregierungen durchgesetzt.

Bisher konnten die Betroffenen alle Anstrengungen, einen geeigneten Personalschlüssel in der Krankenpflege zu finden, aus verschiedenen Motiven vereiteln. Weshalb drücken die Pflegeversicherungen dem Personalschlüssel die Daumen? Nein. Die Repräsentanten der Pflegeversicherung sträger, die diese Gespräche führen, haben vor allem die Höhe der Leistungen im Auge. Gesundheitsministerin Dr. Größen hat in seiner Stellungnahme, dass allein die Bundesländer für die Personalschlüssel zuständig sind, vergessen zu sagen, dass die Repräsentanten der Pflegefonds im bundespolitischen Handlungsrahmen mitverhandeln.

Wieso interessieren sich die Sponsorenvertreter nicht für einen übergeordneten Personalschlüssel? Abhängig von der jeweiligen Landesregion versuchen die einen, die anderen zu unterschreiten, d.h. mit weniger Mitarbeitern auskommen als die Mitbewerber. Zudem wird es immer schwieriger, Mitarbeiter zu gewinnen. In vielen Institutionen gibt es große Schwierigkeiten, dem ausgehandelten Personalschlüssel zu folgen. Sie können oder wollen sich nicht einmal mehr Mitarbeiter ausdenken.

Deshalb sind die Vertreter der Institutionen nicht zuletzt an verbesserten Personalschlüssel interessiert. Aus diesem Grund haben Unternehmen und Einzelpersonen, die selbstlos und selbständig für das Wohlergehen hilfs- und betreuungsbedürftiger Menschen arbeiten, keine andere Möglichkeit, als den Widerstand gegen diese "Mauer des Stillschweigens und des Wegschauens und Verschleierns" zu verstärken.

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