Pflege Angehöriger Arbeitsrecht

Krankenpflege für Familienangehörige des Arbeitsrechts

Weitere Rechtstipps finden Sie unter www.anwalt. de zum Arbeitsrecht. Deshalb hat sie vorgeschlagen, die bestehenden Möglichkeiten des Arbeitsurlaubs zur Betreuung von nahen Angehörigen zu erweitern. " Die Pflege eines kranken Verwandten ist kein freudiges Ereignis wie die Geburt eines Kindes.

" Vorauszahlung - zur Pflege von nahen Angehörigen. Das Unternehmen > Arbeitsrecht > Arbeitsvertragsrecht > Essay.

Stillzeit: Ihre Rechte als Angehörige

Schon heute können sich Mitarbeiter bei akuter Pflegebedürftigkeit eine kurze Freistellung von der Arbeit ersparen. In einem solchen Falle wird mit der neuen Regelung das so genannte Pflegegeld ausgezahlt, das in etwa mit dem Krankengeld für Kinder zu vergleichen ist und mit dem der Lohnausfall zum Teil kompensiert wird. Das Time-Out kann bis zu zehn Tage dauern.

Zusätzlich kann im Falle einer langfristigen Unterbrechung ein zinsloser Kredit in Anspruch genommen werden. Diese Unterstützung soll zunächst die finanziellen Konsequenzen für Pflegekräfte abfedern, die temporär nicht in der Lage sind, für einen engen Verwandten zu arbeiten. Der Kredit kann beim Bundesstelle für Familienangelegenheiten und Zivilgesellschaft (BAFzA) beantragte werden.

Er beläuft sich auf die Hälfe des Nettolohns, der aufgrund der Arbeitszeitverkürzung ausfällt. Ein kleinerer Kreditbetrag bis zu 50 EUR pro Monat kann bei entsprechendem Gesuch auch als Kredit beansprucht werden. Darüber hinaus wird im Rahmen der Neuregelung die Zahl der Pflegeberechtigten aufstocken. Bislang konnten sich Familienangehörige, Grosseltern, Schwiegereltern, Ehepartner, Lebensgefährten, Lebenspartner, Mitbewohner, Schwestern, Patenkinder, Adoptivkinder, Pflegebedürftige des Ehepartners oder Lebensgefährten sowie Angehörige und Angehörige von Enkeln Zeit für die Betreuung nehmen. in der Schweiz.

Auch die Rechte aus dem Krankenpflegezeitgesetz und dem Gesetz über die Familienpflegezeit können die Stieffamilien nach der neuen Gesetzeslage in Anspruch genommen werden. In Zukunft werden auch andere Lebenslagen miteinbezogen. Ein Angehöriger kann in der Endphase des Lebens bis zu drei Monaten frei haben. Für die Betreuung eines betreuungsbedürftigen und in einer fremden Institution betreuten Kind haben nun die Möglichkeit zu wählen.

Wie bei der regelmäßigen Pflege können Sie ganz oder zum Teil für sechs oder - wie bei der Familienpflege - für einen Gesamtzeitraum von bis zu 24 Monaten entlassen werden.

Familienbetreuungszeitgesetz - eine Neuerung im Arbeitsrecht und in der Betreuung von Familienmitgliedern

Unabhängig von der Bevölkerung ist am 1. Januar 2012 das Familienbetreuungszeitgesetz (FamPfZG) in Kraft getreten. 2. In der Berufswelt und für viele Beschäftigungsverhältnisse bedeutet dieses Recht bedeutende Umwälzungen. Bislang konnte ein Mitarbeiter im Fall einer akuten Versorgungssituation eines nahestehenden Familienangehörigen ( 2 PflegeZG) nach dem seit 2008 geltenden Krankenpflegezeitgesetz für höchstens 10 Werktage von der Beschäftigung abkommen.

Darüber hinaus haben Mitarbeiter mit mehr als 15 Mitarbeitern ein Anrecht auf teilweisen oder vollständigen Urlaub von bis zu 6 Monate, wenn sie einen nahestehenden Verwandten nach § 3 Pflegesatz betreuen. Während der Dauer dieser Pflegebefreiung nach 2, 3 Pflegesatz kann der Mitarbeiter nicht entlassen werden. In diesen Faellen ist der Unternehmer jedoch in der Regel nicht zur weiteren Lohnzahlung gezwungen.

Bei Bedarf gibt es neben dem Krankenpflegegeld auch Leistungen der staatlichen Unterstützung. Mit dem neuen Familienbetreuungszeitgesetz wird das fehlende Lohnersatzgeld gelöst, in dem es für die Zeit der Kürzung oder Unterlassung der Arbeitszeit staatlich abgesichert ist. Zudem wird durch das Recht eine gesetzliche Basis für die Altersteilzeit geschaffen. Nach der aktuellen Gesetzesfassung kann ein Unternehmer jedoch nicht dazu verpflichtet werden, einen Familienpflegevertrag abzuschließen, es sei denn, ein entsprechendes Ansinnen ist in Kollektivverträgen oder Betriebsverträgen festgelegt.

In vielen Industriezweigen ist dies jedoch in Zukunft zu erwarten, da die Pflege von Familien vom Staat verlangt und gewollt wird. Verkürzung der Arbeitszeiten für einen Zeitraum von maximal 24 Monate. Sie müssen während der Betreuungszeit der Familie wenigstens 15 Stunden pro Woche mitarbeiten. Der Betreuungszeitraum der Familie bedarf einer schriftlichen Absprache zwischen dem Auftraggeber und dem Mitarbeiter.

Vollzeitbeschäftigte, die ihre Arbeitszeiten um die Hälfte reduzieren. Er erhält 75% seines Gehalts, wobei der Auftraggeber 50% zahlt. Diese Lohnerhöhung kann durch die Reduzierung des bestehenden Arbeitszeitguthabens des Mitarbeiters mitfinanziert werden. Allerdings erlaubt das Recht auch Familienbetreuungszeiten, wenn kein Guthaben vorhanden ist. Danach entwickeln sich die Wertgutschriften bei Teilzeitbeschäftigung zunächst nachteilig.

Die Arbeitgeberin muss eine Vorauszahlung auf den Aufladebetrag leisten. Den Wertguthabenausgleich nach Ablauf der Betreuungszeit verrechnet der Mitarbeiter durch unentgeltliche Überstunden in Höhe des Zuschlagsbetrages während der sogenannten Nachsorgephase. Die Arbeitgeberin kann diese Vorauszahlung vorübergehend durch Lohnerhöhungen des Staates finanzieren. Bezahlt der Unternehmer auf freiwilliger Basis einen Betrag, der über dem zuschussfähigen Betrag liegt, hat er keinen Anspruch auf Unterstützung.

Bei Vorliegen der rechtlichen Anforderungen für eine Betreuungszeit muss der Unternehmer trotz Vorauszahlung kein ökonomisches Wagnis aufbringen. Gemäß 3 FamilienPfZG hat der Dienstherr einen zinslosen Kredit vom Bundesministerium für Familie und öffentlichen Dienst in der Höhe des Ergänzungsbetrages. Somit ist nur der Bund für das ökonomische Wagnis verantwortlich, dass der Mitarbeiter den Betrag im Voraus bekommt, aber nicht durch Überstunden entschädigt wird.

Es steht dem Arbeitnehmer während der Zeit der familiären Betreuung eines Arbeitnehmers offen, einen vorübergehenden Ersatz anzustellen. Der Betreuungszeitraum für die Familie läuft am Ende der 24-monatigen oder am Ende des zweiten Monates ab, nachdem eine der rechtlichen Anforderungen weggefallen ist. 9 Abs. 3 FMPfZG enthält einen Sonderschutz. Nur in Ausnahmefällen und in Ausnahmefällen kann der Dienstgeber das Dienstverhältnis während der familiären Betreuungszeit und der sogenannten "Nachsorgephase" mit Einwilligung der für die Arbeitssicherheit verantwortlichen Landesoberbehörde auflösen.

Tritt der Dienstgeber aus Verhaltensgründen rechtskräftig vom Vertrag zurück, hat er gegen den Dienstnehmer das Recht auf Entschädigung des Wertgutschriftbetrages in bar. Im Falle von Entlassungen aus persönlichen oder betrieblichen Gruenden, für die die Einwilligung vorliegt, bestehen die Abfindungsansprüche nur, wenn der Dienstgeber die Ansprüche des Dienstnehmers ausgleichen kann. Ist dies nicht möglich, z.B. bei einer vorzeitigen Kündigung des Beschäftigungsverhältnisses, hat der Dienstgeber die Ergänzungsbeträge vorausbezahlt, ohne sie zurückfordern zu können.

Bei vorzeitigem Ausscheiden des Arbeitnehmers aus der Nachsorge oder bei Abschluss einer Aufhebungsvereinbarung mit dem Auftraggeber hat der Auftraggeber Anspruch auf Entschädigung. Mit dem Family Care Time Act und dem bisher weitgehend unbekannten Nursing Time Act sollen die Bedürfnisse der pflegenden Angehörigen in einer älter werdenden Bevölkerung erfüllt werden.

Es ist ein Bestreben, die Beschäftigungsverhältnisse an den Bevölkerungswandel in der BRD anzupassen. Beim Arrangieren einer familiären Betreuungszeit sind dem Unternehmer derzeit mehrere Fallen bekannt, da er im Zweifelsfall das ökonomische Wagnis bei Fehlverträgen mitträgt. Diese Gefahr kann durch geeignete Unterstützung eines Fachanwaltes für Arbeitsrecht reduziert werden.

Zudem hat das BMFSFJ die Ausarbeitung eines Mustervertrags bekannt gegeben, der allen Arbeitgebern im Netz zur Verfügung steht.

Mehr zum Thema