Pflege durch Familienangehörige

häusliche Pflege

Ein oder mehrere Familienmitglieder übernehmen Wochen nach Beantragung eines Betreuungsgrades (siehe Par. und Pflegebedürftige). Es ist heute eine Realität, dass eine Betreuung durch Familienmitglieder nur noch selten möglich ist. Gibt es konkrete Fristen für die Beurteilung des MDK? Berechnung des Barwertes der Pflege durch Angehörige.


24 Stunden Pflege

den Pflegegeldbetrag

Wenn Sie einen Verwandten pflegen, können Sie mit Ihrer Einkommensteuererklärung einen pauschalen Pflegezuschuss beantragen. Aber wie immer - diese Pauschale hängt auch von einigen "Wenns" und "Aber" ab. Auf den ersten Blick scheinen diese Voraussetzungen sehr umfassend zu sein, doch bei näherer Untersuchung wird deutlich, dass die meisten Pflegekräfte diese Voraussetzungen einhalten. Diejenigen, die sich um einen Verwandten zu Haus kümmern, verursachen unweigerlich Mehrkosten.

Seien es Reisekosten für die Begleitung des Patienten zu Arztbesuchen oder Behandlungsterminen, für das Wäschewaschen und Wäschebügeln etc. Bei der Pflege von Verwandten kann ein Pauschalbetrag in Höhe von 924 EUR pro Jahr beim Finanzamt beantragt werden. Es muss eine intensive Zusammenarbeit zwischen dem Patienten und dem Betreuer, d.h. Verwandten oder guten Freunden, sein.

Für jede zu betreuende Person können Sie 924 EUR als Pauschalbetrag festlegen, wenn Sie allein sind. Wenn Sie mehrere Pflegebedürftige betreuen, z.B. Ihren Eltern, haben Sie Anspruch auf 924 EUR pro betreutem Menschen, d.h. 2x924 EUR. Auch wenn Sie nicht das ganze Jahr über betreut werden, bekommen Sie die volle Pflegepauschale.

Das ist z.B. der Fall, wenn der Fall nur unterjährig auftritt oder wenn der Patient unterjährig stirbt. Wird die Wartung von mehreren Leuten durchgeführt, muss die Pauschale bedauerlicherweise umgelegt werden. Zum Beispiel, für die Betreuung von Mr. Y. X, stellvertretend die Tochtergesellschaft und die Schwägerin.

Sie müssen angeben, wie viele Leute Herr K. in der Steuermeldung gepflegt haben. Sie müssen sich dann die Pflegepauschale aufteilen. Danach bekommen die beiden eine Pauschale von 462 EUR. Im Falle von Pauschalbeträgen wird kein angemessenes Entgelt berücksichtigt, wie z.B. bei Sonderbelastungen, d.h. Sie haben Anspruch auf den vollen Betrag der Pauschale.

Die Pauschale unterliegt allerdings sehr strikten Auflagen. Die Patientin muss ratlos sein. Das beweist eine Betreuungsstufe 4 oder 5 (bisher mind. Betreuungsstufe 3) oder ein Schwerbehindertenpass mit der Note "H" für Hilflose oder "BI" für Blinde. Als Beweismittel werden nur der Schwerbehinderten-Ausweis und die Einordnung in eine Sorgfaltsstufe vom Fiskus anerkannt.

Der Betreuer darf kein Entgelt oder eine andere Vergütung für die Pflege bekommen. Überläßt der Betreute das Betreuungsgeld dem Betreuer, so ist dieses als Entgelt zu betrachten und es kann kein pauschaler Betreuungsgeldanspruch erhoben werden. Wenn die Pflegegelder auf treuhänderischer Basis empfangen werden, um z.B. andere Betreuer oder Hausangestellte aus dem Osten Europas zu entlohnen, gelten sie NICHT als Einkünfte für den Betreuer.

Der Pflegebedürftige kann das Betreuungsgeld annehmen und dann für einen bestimmten Zweck verwenden, kann aber trotzdem die Pauschale in Anspruch nehmen. 2. Der Betreuer muss die Pflege selbst durchführen. Betreuen mehrere Menschen eine hilfsbedürftige Person, müssen sich die Betreuer die Pauschale aufteilen. Der Betreuer darf einen anderen Betreuungsdienst in Anspruch nehmen. Der Betreuer ist berechtigt.

Diese Förderung reduziert die Pauschale nicht. Diejenigen, die eine Pflegepauschale in Anspruch nehmen, müssen jedoch zumindest 10% der Pflegeleistungen selbst bereitstellen. Sie müssen zu Haus versorgt werden. Zuhause heißt bei der zu betreuenden Personen oder beim fürsorglichen Familienmitglied. Dabei ist es unerheblich, ob Sie die Pflege in Ihrem eigenen Haus oder im Haus des Betreuten vornehmen.

Auslegungsfrage für den Steuerbeamten ist die Pflege in einem Altenheim. Wenn Sie Ihre Verwandten regelmässig in einem Altenheim besuchen und ihnen bei der Pflege helfen (z.B. weil das Pflegepersonal dafür keine Zeit hat) oder wenn Sie Ihre Verwandten am Ende des Wochenendes mit nach Haus nehmen und dies beweisen können, sollten Sie die Pflegepauschale in Anspruch nehmen, aber mit einer Absage kalkulieren müssen.

Die Pflegepauschale können Sie ebenso in Anspruch nehmen wie die Pflegepauschale. Besuch des Patienten oder Betreuung des Patienten. Der Besuch eines erkrankten Verwandten hat nichts mit Pflege zu tun und kann daher auch nicht in Anspruch genommen werden. Die Pauschale wird in der Erklärung unter "Ausserordentliche Aufwendungen" in den Linien 65 und 66 wiedergegeben.

Bei Inanspruchnahme der Pauschale müssen Sie keine Unterlagen einreichen. Die Behindertenpauschale und die Pflegepauschale sind zwei sehr verschiedene Ausnahmen. Behinderte erhalten je nach Schweregrad der Invalidität eine Invaliditätsentschädigung, egal ob sie Pflegebedürftigkeit haben oder nicht. Der Pflegende bekommt die Pflegepauschale für seine Pflegekosten.

Die Pauschale ist für alle gleich. Diejenigen, die nachweisen können, dass ihre jährlichen Pflegekosten höher als 924 EUR sind, können ihre Aufwendungen auch als "außerordentliche Belastungen" einfordern. Dazu ist es jedoch notwendig, dass alle Aufwendungen über Rechnung und Beleg verifiziert werden können. Nachteilig ist auch, dass bei der Verrechnung der Sonderbelastungen eine angemessene Lastgrenze liegt.

So hat sie beispielsweise für die Pflege, für Arzneimittel, neue Brille, Haushaltshilfen, Rehabilitationskosten usw. 5.000 EUR im Laufe des Jahres eingezogen. Das bedeutet, dass die ersten 3.000 EUR der eingezogenen Rechnung selbst bezahlt werden müssen. Darüber hinausgehende Beträge - in unserem Falle 2.000 EUR - können dann steuerlich geltend gemacht werden.

Wäre sie nur für 2.500 EUR in Rechnung gestellt worden, hätte sie keine Sonderkosten beanspruchen können und müsste dann alle anfallenden Gebühren selbst aufbringen. Sie sollten daher überprüfen, ob Sie die Pauschale in Rechnung stellen oder Ihre gesamten Aufwendungen über die Sonderbelastungen erstatten. Die Pauschale ist im Einkommenssteuergesetz 33b Abs. 6 festgelegt.

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