Pflege für Eltern

Betreuung der Eltern

Fuer Gesundheitsminister Jens Spahn kommt das nicht in Frage. Die elterliche Unterstützung ist ein schwieriges Thema: Wie viel müssen Kinder für die Betreuung ihrer Eltern bezahlen? Mit einer dauerhaften Unterbringung der Betreuung sollen Kinder, Eltern und Kind einen familiengerechten Altersabstand haben. im Fachbereich Gesundheit und Pflege der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz in Mainz. Keine Option für Gesundheitsminister Jens Spahn, sagte er bei "Maischberger".

erbrecht.

Pflegebedürftigkeit: Eltern müssen für die Betreuung der Eltern aufkommen.

Können Eltern ihren Aufenthalt nicht selbst bezahlen, fordert der Bund von Töchtern und Söhnen Geld. Bundesgesundheitsminister Dr. med. Jens ?pahn (CDU) hat in einer Talk-Show diskutiert, wofür sie gesetzlich und ethisch einstehen. Es kommt oft über Nacht vor, dass die eigenen Eltern invalid werden. Bei den Kindern, die meist noch selbst arbeiten und sich oft um ihre eigenen vier Wände kuemmern muessen, ist die Aufgabe gross.

Wenn du Brüder und Schwestern hast, kannst du die Sorge für deinen eigenen Familienvater oder deine eigene Familie mittragen. Bei den meisten Kindern ist es eine Selbstverständlichkeit, dass ihre Eltern sie auch als Krankenpflegefall haben. Aber was müssen sie ihren Eltern gegenüber tun - juristisch und sittlich? Bundesgesundheitsminister Dr. med. Jens ?pahn (CDU) hat in einer TV-Talkshow in der vergangenen Wochen erklärt, dass er sich nicht einmal eine eigene Betreuung seiner Eltern erhoffen kann.

Weil seine Eltern es auch nicht erwartet hätten. Die Gesundheitsministerin sollte das Pflegemodell in den eigenen vier Mauern besser fördern. Vor allem, weil es zuhause viele Ebenen der Pflege gibt - von verhältnismäßig selbständigen Patienten, die vorübergehend auf Pflegeleistungen und gelegentlich auf die Hilfe ihrer eigenen vier Wände angewiesen sind, bis hin zu dem Betreuungsmodell rund um die Uhr, das ein eigenes Baby sowieso nicht haben kann.

Dreiviertel der Betreuungsbedürftigen wohnen zu Haus. Das ist für den Bund wesentlich billiger als ein Aufenthalt zu Haus. Die Pflegesätze, die die Krankenkassen zu entrichten haben, sind für die Bewohnerinnen und Bewohner wesentlich teurer. Selbst wenn der Elternteil im Haus wohnt, können die Kleinen ins Spielgeschehen einsteigen. Reicht Ihre Altersvorsorge, Ihre Krankenpflegeversicherung und Ihr eigenes Kapital nicht aus, um einen Aufenthalt in einem Haus zu bezahlen, müssen auch hochverdienende Kleinkinder bezahlen.

Das Kind ist für seine Eltern zu bezahlen, auch wenn die Beziehung unterbrochen ist. Gemäss der aktuellen Gesetzeslage haben die betroffenen Familien mitglieder Anspruch auf einen Eigenanteil von 1800 EUR als Alleinstehende und 3240 EUR als Ehegatten, bevor sie sich an den Kosten ihres Elternhauses absichern. Jedoch ist die Kalkulation, wann und wie viel ein Kind zu bezahlen hat, umständlich.

Als ambivalent empfindet die Kölnerin und auch als Vermittlerin für Familienangelegenheiten tätige Juristin die Gesetzesvorlage. "Eine solche Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze könnte als Zeichen gesehen werden, dass man nicht mehr versuchen muss, sich um seine Eltern zu kümmern", sagte Hurst-Jacob. Es gäbe heute drei Motive für die Betreuung der Eltern zu Haus, unterstrich sie.

Am besten ist die liebevolle Zuwendung zu den eigenen Eltern und der Wille, etwas zurück zu geben, wenn man als kleines Mädchen gut und mit viel Herzblut erzogen wurde. Doch auch der Umstand, dass Eltern ihr Geld verbrauchen und ihr Heim veräußern müssen, wenn das aktuelle Gehalt für das Heim nicht ausreicht, ist für viele motivierend, sich um ihre Eltern zu kümmern.

Durch die Betreuung der Kleinen kann das Vermächtnis bewahrt werden. Schliesslich ist die Perspektive, den Aufenthalt zu Haus bezahlen zu müssen, auch ein guter Anlass, die Betreuung der Eltern selbst zu erledigen oder sie mit häuslicher Unterstützung zu gestalten. Jährlich gibt der Bund vier Mrd. EUR für die Unterstützung von betreuungsbedürftigen Menschen aus, die die Ausgaben nicht allein erwirtschaften.

In diesem Betrag nicht enthalten sind jedoch die Leistungen der Eltern für den Aufenthalt der Eltern im Heim, die der Einrichtung erstattet werden. Wenn es noch keine Sozialversicherung gab, waren die Kleinen für die Betreuung ihrer schwachen Eltern mitverantwortlich. Aber auch die Rentenversicherung und die Langzeitpflegeversicherung können ohne das Generationsprinzip nicht funktionieren:

Der Nachwuchs bezahlt in die Sozialversicherung und erzieht jene Jugendlichen, die eines Tages ihre Rente und Langzeitpflegeversicherung bezahlen. Für die meisten Gastfamilien ist dies eine selbstverständliche Sache. Der Einsatz der Eltern für ihre Söhne und Töchter geht oft über die Ausbildungsphase oder das Studium weit darüber hinaus.

Die Enkelkinder werden betreut, damit die Enkelkinder arbeiten können oder eine Anschubfinanzierung für den Immobilienerwerb erhalten. Werden sie eines Tage invalid, ist es nicht nur eine ethische Pflicht für die Kleinen, sondern ein innerer Wunsch zu wissen, dass ihre Eltern jetzt gut erzogen sind.

Aufgrund dieser Beweggründe bemühen sich viele Eltern, ihren Eltern einen möglichst langen Aufenthalt zu ermöglichen, indem sie sich um sich selbst kümmern oder mit viel Mühe ein Pflegesystem für ihre Eltern zuhause gestalten.

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