Pflege in der Schweiz

Krankenpflege in der Schweiz

Die Ausbildung zum Pflegefachmann erfolgt in der Schweiz auf Tertiärstufe und dauert drei Jahre. care hat in der Schweiz weitaus mehr Kompetenzen als in Deutschland. Aber Avenir Suisse erhebt jetzt einen ernsthaften Einspruch. Sie lernen die theoretischen Grundlagen der Pflege in der Schweiz kennen und wenden sie in der direkten Pflege an. Krankenpflege und Betreuung im Alter bei Curaviva Schweiz.

Der Schweizerische Berufsverband der Pflegefachfachfachfrauen und Pflegefachmänner: Nursing training

Die Berufsausbildung zum Krankenpfleger ist in der Schweiz auf tertiärem Niveau und umfasst drei Jahre. Sie können es entweder an einer technischen Hochschule (FH, Fachbereich A) oder an einer Hochschule (HF, Fachbereich B) durchlaufen. Die französischsprachige Schweiz, mit Ausnahmen des französischen Kanton Berns, bietet die Lehre ausschließlich auf FH-Ebene an.

Bei den Lehrveranstaltungen sind die Zugangsvoraussetzungen und das Kompetenzprofil unterschiedlich. Seit 2002, als die Verantwortung für die Berufsausbildung im Gesundheitswesen auf den Bund übertragen wurde, besteht diese Möglichkeit.

Gespräch mit Frau und Frau María J. S. E. in Berlín

Also beschloss ich, meine Laufbahn in der Schweiz fortzuführen. Ich habe vor dem Beginn meine Bekannten und meine Verwandten aufgesucht. Was haben Sie die ersten Tage in Berlins Leben mitgebracht? Das war ziemlich hart: Eine neue Ausdrucksweise, eine neue Lebensweise. Anfangs war ich etwas geschockt - aber mit Beginn der dritten Kalenderwoche ist ein gutes Gespür und Zuversicht entstanden.

Ich verbessere meine Sprachkenntnisse kontinuierlich und kann Selbstvertrauen aufbauen. Oft reden wir miteinander: über Kochrezepte, über das Klima und über die Hauptstadt selbst. Außerdem gibt sie mir Informationen über Feste und Veranstaltungen in Deutschland. Benennen Sie 5 Schlüsselwörter über Deutschland.

Berechtigungsnachweis

Inwiefern kann die Aufnahme und Einbindung von Pflegekräften aus dem Ausland gefördert werden? Es wurde ein neues Gesamtkonzept zur effektiven Anwerbung und Vermittlung von Pflegekräften aus dem Ausland in den Spitalalltag und den Klinikaufenthalt in der Schweiz erarbeitet. In der Schweiz nahmen 2012 1'453 Ausländerinnen und Ausländer eine Arbeitsstelle an, davon 200 im Kanton ZÃ?

Im Jahr 2014 waren 1.006 der 2.442 Pflegekräfte des Universitätsspitals ZÃ? Das sind 41% der Ausländer (Universitätsspital ZÃ??rich, Jahresbericht 2014). Es gibt viele Gründe, warum ausländisches Pflegepersonal in die Schweiz abwandern sollte. Etwa 80% der im Gesundheitswesen Tätigen kommen aus den Nachbarländern. Die meisten davon sind Menschen aus dem deutschen Sprachraum (Jaccard Rüdin H. u. a., 2010).

Experten gehen davon aus, dass die Anzahl der Zuwanderer aus Deutschland auch in den kommenden Jahren konstant bleiben wird (Obsan Report 39, 2010). Der Einsatz ausländischer Spezialisten stellt andere Anforderungen als die des lokalen Personals. Daraus resultiert eine verlängerte Implementierungszeit (Wyss, B., 2013). Zur aktiven Bekämpfung dieser Probleme hat Frau Dr. med. Barbara Wagner ein Umsetzungskonzept für ausländisches Pflegepersonal erarbeitet.

Die Inhalte des neuen Instruments werden anhand einer Fallstudie illustriert: Die 25jährige Düsseldorfer Pflegeexpertin möchte sich sowohl fachlich als auch persönlich umstellen. Deshalb sucht sie nach einer alternativen Lösung im deutschen Sprachraum und entscheidet sich, ihr Schicksal in der Schweiz zu erproben.

Die Bewerberin beworben sich im Internet auf die ausgeschriebenen Stellen und erwartet demnächst den Aufruf aus der Schweiz. Sie ist schockiert von den Kosten des Hotels und will ihre erste Fahrt nach ZÃ? Katharina kommt nach einer langen Übernachtung früh ins Krankenhaus. Die Mitarbeiterin wird vom Abteilungsleiter als Ansprechpartnerin begrüßt.

Er kommt zu Katharina und macht sich mit der Fachabteilung und den Prozessen vertraut. Ein weiteres Problem ist die Verständigung mit den Patienten, deren Deutsch sie kaum beherrscht. Ihre Betreuerin freut sich, die ihr die Sache auf Deutsch schriftlich erläutert und auch ihre Frage beantworte. So erhält Frau Dr. K. Katrin Auskunft über die Werte des Unternehmens und einen Einblick in die Organisation des Unternehmens.

Überrascht ist sie, dass sich die ersten Anfragen an sie vor allem auf ihre Vergangenheit bezogen. Man fragt sie nach den Ursachen ihrer geplanten Emigration, nach gesellschaftlichen Beziehungen in der Schweiz und nach ihrer Unterbringung. Ausserdem erhalten sie eine Liste für einen problemlosen Wechsel in die Schweiz und einen Personalraum für die Transition.

Außerdem wird sie nach ihren Erlebnissen mit dem Pflegeablauf und speziellen Pflegeaktivitäten gefragt. Der Schnuppertag hat ihren Willen zu einem Neuanfang in der Schweiz bestätigt. Eine einführende Checkliste wurde ebenfalls erstellt, um sicherzustellen, dass die Praxiseinführung in die Fakultät erfolgreich ist.

Zur Deckung der speziellen Anforderungen ausländischer Mitarbeiter wurden 33 Mitarbeiter anhand eines Fragenkatalogs befragt. Jetzt begleiten wir sie durch ihre Einführungsphase, um den Einführungsprozess als Beispiel zu erleben: Nach zwei Monaten hat sie sich in Düsseldorfer Büro niedergelassen, ist nach ZÃ?

Wie wichtig dieser Zustand ist (Jaccard Rüdin H. u. a., 2010), wird ihr noch deutlicher, nachdem sie einige Tage lang von Büro zu Büro gelaufen ist, um die Bürokratie zu durchlaufen. Es ist süß, dass die sympathischen und reservierten Schweizer ihr bestgeschriebenes Deutsch für sie entpacken. Bei der Begrüßung im US-Zentrum werden die wichtigen Infos über das Krankenhaus bereitgestellt, die Personalbekleidung, das Abzeichen und die dazugehörigen Tasten übergeben.

Letztendlich ist sie von all den neuen Erkenntnissen völlig ausgelaugt und hofft auf den Abteilungsbeginn. Diese enthält alle wesentlichen Angaben zur Ausführungszeit. Es sind bereits Terminvereinbarungen mit dem Leiter der Division Pflege, dem Pflegeexperten und dem Ausbildungsverantwortlichen vorgesehen. Zusätzlich werden Besprechungen mit dem Abteilungsleiter und der Referenzperson festgelegt.

Außerdem legt sie fest, welche Angaben sie von wem zu welchem Termin erhalten hat, welche Schulungen sie besuchen wird und welche Leitlinien für sie verbindlich sind. Zusätzlich enthält der Folder eine Kontrollliste, in der Sie ankreuzen können, welche Räume, Apparate und Prozesse ihm bereits angezeigt wurden. In der Einführungsphase führt die Abteilungsleiterin ihre Ansprechpartnerin ein.

Anschließend kümmern sie sich zusammen um die Patienten, während sie fortlaufend informiert und befragt werden. Innerhalb einer stillen Stunde geht sie in den Ruhestand und ergänzt die Checkliste im Einleitungsordner. Er muss bei verschiedenen pflegerischen Aktionen anzeigen, wie oft er dies bei seinem ehemaligen Auftraggeber erreicht hat. Ihre Betreuerin wird später mit ihr die ganze Reihe durchgegangen und sich auf seltene oder nie ausgeführte Aktionen in der Einleitung konzentrieren.

Außerdem hat sie die Gelegenheit, in der so genannten Lehrwerkstatt mit Hilfe eines professionellen Trainers zu trainieren. Bereits in der zweiten Woche kann sie die Patienten selbstständig betreuen, trifft sich aber in regelmäßigen Zeitabständen mit ihrer Betreuerin. In komplizierten Patienten-Situationen wird sie von Teammitgliedern oder Experten besonders unterstützt.

Sie ist diese Struktur nicht von ihrer letzen Position aus gewöhnt, wo die hierarchischen Verhältnisse viel stärker ausgeprägt waren und sie im täglichen Leben wirken mussten. Ausserdem macht ihr die schweizerische Landessprache immer noch zu schaffen und sie ist es leid, nach individuellen Ausdrücken zu fragen. Im zweiten und dritten Lebensmonat wird sie von ihrer Betreuerin in die Spätschicht und Nachtarbeit eingewiesen.

Immer angenehmer wird es auch für sie, da sie nun auch privaten Umgang mit einigen ihrer Arbeitskollegen hat. Für ihre weitere Entwicklung in einem nun weniger fernen Ausland ist sie zuversichtlich und kann sich einen längeren Aufenthalt in der Schweiz ausmalen. Diese Fallstudie belegt, dass die Einbindung ausländischer Mitarbeiter durch ein spezifisches Einführungskonzept ermöglicht werden kann.

Das hat positive Auswirkungen sowohl auf die Auslandskrankenschwester als auch auf das Unternehmen. Die Schweizerische Bischofskonferenz der Gesundheitsdirektoren der Kantone stellt sich vor. Überwachung von nichtmedizinischen Fachkräften im Gesundheitswesen - Teil 1: Krankenschwestern. Im Jahr 2014. Das Uniklinikum ZH. Jahresbericht 2014. 2015: 61-62. im Namen der Schweiz.

Qualitätserhebung über das ausländische Personal im Gesundheitswesen in der Schweiz und dessen Anwerbung. Berner: Kantonale Gesundheitsdirektorenkonferenz (GDK). JAKCARD Rüdin S., B. V. Ausländische Gesundheitsfachkräfte in der Schweiz (Obsan BULL 4/2010). Neuenburg: Observatorium für Gesundheit. Das Jahr 2010 ist für uns von Bedeutung: Jacquard Rüdin L, Mitglied des Schweizerischen Gesundheitsobservatoriums für die Schweiz (Obsan).

Ausländische Gesundheitsfachkräfte in der Schweiz (Obsan Report 39). Neuenburg: Schweizerische Sternwarte.

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