Pflege meine Mutter zu Hause

Fürsorge für meine Mutter zu Hause

als ich meine Mutter nicht mehr allein lassen konnte, wurde ich ihr nur noch verschrieben. Zur Rechtsgrundlage springen: Muss ich mich um meine Mutter kümmern? Welche Auswirkungen hat die neue Aufgabe auf mein Privatleben, meine Familie? " Meine Mutter hat nie losgelassen", sagt die Tochter. Immerhin nehmen wir Mutter und Vater ernst.


24 Stunden Pflege

Was Verwandte oft tun und empfinden.

Verwandte erzählen, wie die Pflege einer nahen Person sie an die Grenze ihrer physischen und psychischen Stärke geführt hat. Meine Mutter war eine energische Mutter. Ich fühlte mich oft herablassend. Die Mutter wird immer mehr zu einem kleinen Mädchen. lch fürchte, ich muss sie wie meine eigene Tocher mimen.

Ich kümmere mich seit drei Jahren um meinen V ater. Selbst in der Nacht muss ich mich um ihn sorgen, wenn er durch unsere Ferienwohnung geht und nach Hause will. Er ist tagsüber gelegentlich auf der Station, und auch mein Mann unterstützt ihn so gut er kann. Es ist besonders schlecht, wenn mein Papa mich nicht wiedererkennt.

Teilweise wird er gar agressiv. lch kümmere mich rund um die Uhr um meine Mutter. Ich habe mich jetzt auch aus dem Gesangsverein ausgetragen, weil ich nie Zeit für eine Probe habe. Wir wollten, dass meine Mutter bei uns einzieht. Mein Mann und ich haben uns also schwer getraut, seine Mutter in ein Altersheim zu bringen.

Meine Oma war vor zwei Jahren hilfsbedürftig. In der Zwischenzeit geht mir aber alles über den Kopf hinaus - die alltägliche Pflege, es gibt immer etwas, das sie mir immer wieder zuweist. Die eigene Gastfamilie, die Fürsorge meiner Mutter und mein neues Amt, das ich schon so lange suche, dass die Kleinen etwas grösser sind - es ist wirklich schwierig, alles in Einklang zu bekommen.

Als ich meiner Schwägerin aufstehe, mich anziehe und vor der Arbeitszeit frühstücke, werde ich leicht ungehalten, wenn sie so zäh ist. Ist sie nicht besorgt, dass ich zu spät bin? Ich wünschte, Mutter wäre gestorben. Doch meine Ehefrau und ich sind wirklich fertig wegen der langen Fürsorge meiner Mutter.

Kaum wage ich es zu sagen: Die Fürsorge meines väterlichen Bruders wird für mich immer schwieriger. Glücklicherweise werden es meine Brüder tun. Es ist mir peinlich, weil er mein Papa ist. Ich kann es aber nicht. Frühmorgens weiss ich nicht mehr, wo mein Verstand ist.

Ich bin immer für alle da, meine Familie, mein Mann, der Firmenchef und auch meine Uroma. Bei dem ganzen Durcheinander habe ich gar nicht daran gedacht, meinen Jungen aus dem Vorschulalter mitzunehmen. Ich kümmere mich seit zwei Jahren um meinen Mann, und ich werde allmählich selbst zum Invaliden. Zweimal am Tag kommt eine Krankenschwester, um meinem Mann beim Wäschewaschen und Ankleiden zu helfen, aber alles andere auch.

Zuerst versuchte er es zu verstecken, aber jetzt geht er weiter, wenn ich in sein Hotelzimmer gehe. Und ich fürchte, dass die Schwester davon erfährt - oder unsere Tocher. Plötzlich wird mein Mann immer aufdringlicher, er will mich immer wieder anfassen, er möchte auch gerne bumsen.

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