Pflege München

Betreuung München

Wir in München-Ost machen es möglich. Zu diesem Zweck betreiben wir einen ambulanten Pflegedienst, der im Südosten von München tätig ist. Professionelle, kompetente Betreuung und Unterstützung. Active Care München Oskui und Gjlek GbR. Gerne beantworten wir Ihre Fragen zum Thema Pflege.

Marktstudien Pflege und Bedarfsanalyse

Es gibt seit der EinfÃ? der EinfÃ?hrung der Krankenpflegeversicherung im Jahr 1995 einen Markt fÃ?r Pflegeleistungen. Der Landeshauptsitz München nutzt im Zuge der rechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten alle derzeit verfügbaren Gestaltungsmöglichkeiten der Pflege. Damit wird ein maßgeblicher Teil zu einer "effizienten, räumlich strukturierten, lokalen und koordinierten stationären Pflege" beigetragen ( 8, 9 Abs. 1 Satz 1 und §§ 68, 69 AGSG).

Mit der Mitwirkung aller zuständigen Organe und Fachbeiräte liegen die wesentlichen Konzepte der Sozialabteilung für das Pflegemanagement vor: Durch diesen Einfluss der Sozialabteilung steht heute auch ein numerisch grösseres und differenziertes Leistungsangebot in der stationären Pflege zur Verfügungd. Spezielle Hilfs- und Betreuungsbedürfnisse (z.B. von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte oder von Menschen mit Demenz) werden in speziellen, vom Sozialamt unterstützten Angebote Berücksichtigung finden.

In München wird die Zahl der betreuungsbedürftigen Menschen von 25.200 (2013) auf rund 31.400 im Jahr 2025 anwachsen. Dreiviertel der Betreuten wurden und werden auch 2013 in ihren Privatwohnungen betreut. Mit Investitionsförderungs- und Qualitätssteigerungsprogrammen fördert die Stadt München unter anderem das Marktfeld der stationären Pflege.

Darüber hinaus werden auch in Zukunft neuartige Pflege- und Betreuungsformen (z.B. ambulante Pflegegemeinschaften) durch Anschubfinanzierung vorangetrieben, um einen regen Anteil am erforderlichen Pflegemix in München zu haben. Im Jahr 2013 waren rund 6.400 pflegebedürftige Münchener (25,5%) von einer vollstationären Pflege abhängig (2025: ca. 8.000 Personen). Damit kann ein konkreter und auf die Bedürfnisse der Patienten abgestimmter und für die Nachbarschaft offener moderner, vollstationärer Versorgungseinrichtungen in zeitgemässer Grösse (ca. 130 Pflegeplätze) mitgestaltet werden.

Mit der Förderung von Investitionen und der Unterstützung qualitätsfördernder Maßnahmen verstärkt die Landeshauptstadt München unter anderem das Marktfeld der teil- und vollstationären Pflege. Auch in diesem Jahr nahmen alle 74 teil- und vollstationäre Einrichtungen an der Gesamterhebung der Sozialabteilung in den telefonischen Interviews teil. Auf Ersuchen des Ausschusses vom 10. November 2016 wurde der Berichtszeitraum für die Datenerfassung aus vollständig stationären Einrichtungen auf zwei Berichtszeitpunkte verlängert.

In München ist die Zahl der vollständig stationären Versorgungsplätze (mit Pflegevertrag nach Sozialgesetzbuch XI) von 2010 bis 2013 stetig angestiegen und liegt seit 2013 bei rund 7.600 Stellen. Zum 15. Juni 2016 und 15. Dezember 2016 boten 57 Einrichtungen 7.557 vollständig stationäre Plätze an. Zum 15. Juni 2016 wird die Zahl der vollständig stationären Pflegestellen 95,9 % betragen.

Dies ist die höchstmögliche Vermietungsquote seit dem ersten Befragungstermin im Jahr 2010. Am 15. Dezember 2016 lag die Vermietungsquote der vollständig stationären Plätze bei 94,8 %. Der Anteil der Einzelkindertagesstätten (mit Betreuungsvertrag nach SSG XI) in München ist von 2010 bis 2016 zwischen 180 und 200 Plätze durchgängig gering.

An den vier Terminen 13. März, 15. Juni, 16. September und 15. Dezember 2016 werden zwölf Kindertagesstätten 180 Einzelplätze anbieten. Der Vermietungsstand der Einzelkindertagesstätten variiert zwischen mindestens 84,4 % (am 13. März 2016) und höchstens 88,3 % (am 15. Dezember 2016) an den vier Meldeterminen. Die Nachtbetreuung mit Liefervertrag nach SSG wird in München (noch) nicht zu den vier Terminen durchgeführt.

Auch in München stehen in einigen stationären Einrichtungen 67 Krippenplätze zur Verfügung. Im Jahr 2016 lag die Zahl der Einwohner mit Zuwanderungsgeschichte bei 443 oder 448 (Anteil der Einwohner mit Zuwanderungsgeschichte: 6,1% oder 6,3%). Somit beträgt der Prozentsatz aller Tagesgäste im Jahr 2016 zwischen 6,5% und maximal 7,9%.

Zahlreiche teil- und teilstationäre Versorgungseinrichtungen haben die Interkulturalität erweitert. So gibt es mittlerweile 21 Pflegeheime mit Halal-Küchen und 15 Häuser mit koscheren Lebensmitteln. Etwa 16,3% der vollständig stationären Versorgungsplätze sind auf geronto-psychiatrische Bedürfnisse zugeschnitten (d.h. 1.230 der 7.557 Plätze). Das Hauptaugenmerk in der Kurzzeitversorgung gilt nach wie vor den verstreuten Orten (54 von 57 Einrichtungen).

In rund 77,8 % dieser 54 Münchener Kliniken können kurzfristig verteilte Pflegeplätze nicht vorbestellt werden. Bei den sogenannten "Mischeinrichtungen" (d.h. vollstationären Versorgungseinrichtungen mit Zusatzleistungen) zeichnet sich ein Wandel ab: Bei den Wohngebieten in "stationären Einrichtungen" (früher: "Altenheim") sinkt die Zahl der Stellplätze weiter auf 335 (2010: 1.500).

Im Gegensatz dazu bietet bereits 18 vollständig stationäre Einrichtungen - verbunden mit der vollständig stationären Einrichtung - "Betreutes Wohnen", das nicht dem Pflegegesetz unterstellt ist, mit aktuell rund 2.050 Plätzen (2010: 800). Der Einzelzimmerpreis in den 57 vollständig stationären Einrichtungen in München beträgt 77,3 %. Zu beiden Terminen werden die Anbieter der Einrichtungen in München 830 verschiedene Ausbildungsstellen in der Pflege anbieten (74,9%).

Seit 2011 ist die Zahl signifikant gestiegen. Das am 7. Juli 2017 in Kraft getretene Gesetz zur Berufsreform in den stationären Altenpflegeeinrichtungen Münchens wird weiterhin beachtet. In der Palliativmedizin steigt die Zahl der Mitarbeiter, die sich in der Aus- und Weiterbildung befinden. In 32 Anlagen wird es am 15.12. 2016 auch Palliativoffiziere geben.

Es kooperieren 56 Institutionen mit der Ambulanz. Eine Kooperationsvereinbarung mit einem Hospiz-Dienst wurde zum Bilanzstichtag bereits von 38 vollstationären Krankenpflegeeinrichtungen unterzeichnet. Über SAPV-Teams (spezialisierte Palliativmedizin ) sind 41 und mit Palliativärzten 38 stationäre Vollpflegeeinrichtungen vernetzbar. Von den insgesamt 7.164 Einwohnern (ca. 1,8 %) zählen 131 zur Altersgruppe der pflegebedürftigen und behinderten Menschen unter 60 Jahren.

Der überwiegende Teil dieser 131 Menschen (rund 72,5%) wohnt in bestimmten Gebieten vollstationärer Einrichtungen (z.B. in einem Gebiet für Menschen mit Multipleklerose oder in der sogenannten "Jugendpflege", einer Betreuungsform für Menschen unter 60 Jahren, die Pflege benötigen). Die Sozialabteilung befasst sich seit langem mit dem Themenkomplex "Öffnung von Quartieren in der stationären Versorgung".

Münchens vollstationäre Krankenpflegeeinrichtungen sind in verschiedenen "Quartieren" geöffnet: 43 der 57 Krankenpflegeeinrichtungen haben auch Cafés zum Stadtteil hin offen. Die 37 Pflegeinstitutionen arbeiten mit Institutionen zusammen, die selbst senioren- oder pflegebedürftige Leistungen erbringen. 52 Krankenpflegeeinrichtungen, insbesondere Kindertagesstätten, Schul- und Kirchgemeinden, arbeiten mit anderen gesellschaftlichen Institutionen im Landkreis zusammen. In der " lokalen Arbeitsgruppe " der verantwortlichen Senioren- und Dienstleistungszentren sind 34 Gesundheitseinrichtungen beteiligt.

Im Rahmen der Datenerfassung werden in diesem Jahr die ersten Bewertungen des Facility Managements zu den Care Strengthening Laws erhoben. Bei den vollstationären Krankenpflegeeinrichtungen wird mit einem Einkommensverlust gerechnet, bei 25 Krankenhäusern mit einem Einbruch. "Siebenter Marktbericht Krankenpflege, Entscheidung des Sozialkomitees vom 09.11.2017".

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