Pflege von Familienmitgliedern

Betreuung von Familienangehörigen

Die Familienberatung bietet allen Familienmitgliedern und Betreuern einen Raum zum Austausch. Die Experten vermitteln den mit der Pflege der Zukunft betrauten Familienmitgliedern mit viel Zeit und Ruhe die richtigen Techniken. Der Wille und die Möglichkeit, Verwandte zu Hause zu betreuen, nimmt ab. Die Gründe für die Übernahme der Pflege von Familienangehörigen werden von Treuhändern, Familienmitgliedern oder Haushaltsmitgliedern angegeben.

Pflegebedarf und Versorgungssicherheit in ausgesuchten Staaten

Das Buch beinhaltet die wesentlichen Resultate des von der VolkswagenStiftung geförderten und über fünf Jahre geplanten Forschungsvorhabens "Sicherung der Versorgung in der EG - Ein institutionen- und praxisorientierter Abgleich unter Berücksichtung der Konvergenzmöglichkeiten und -probleme". Ziel des Forschungsvorhabens war es, Wissen zu vermitteln und Entscheidungskriterien zur Darstellung und Beurteilung von alternativen Sicherheitsoptionen für Pflegerisiken zu entwickeln.

Übersicht Pflege- und Gesellschaftsrecht 2018

Bei vielen Angehörigen entscheidet man sich, betreuungsbedürftige Familienangehörige selbst zu versorgen. Egal, ob Sie sich für die ambulante Pflege durch Verwandte oder die ambulante Pflege entschieden haben, es gibt einige wenige gesetzliche Regelungen, die Sie einhalten sollten. Es geht nicht nur um die Belange der zu betreuenden Person, sondern auch um den Anspruch auf Leistungen (z.B. Pflegegeld).

Das Sozial- und Betreuungsrecht regelt in Deutschland die finanzielle Förderung der Pflege, aber auch Fragen der Pflegequalität durch Verwandte oder Pflegedienst. Die Rechte und Verpflichtungen des Pflegepersonals und der Pflegeleistungen sind nicht nur im Recht auf Pflege, sondern zum Teil auch im Arbeitsgesetz verankert. Dieses Handbuch informiert Sie über die rechtlichen Grundlagen der Pflege.

Hier erhalten Sie einen Einblick in die wesentlichen gesetzlichen Regelungen in der Pflege. Das Krankenpflegegesetz ist nicht einheitlich, sondern in den zwölf Sozialrechtsbüchern (SGB) sind die pflegerischen Gesichtspunkte durch mehrere Paragraphen regelm? Dies betrifft in erster Linie die Rechte und Forderungen von Menschen mit Pflegebedürftigkeit. Die Rechte des Pflegepersonals werden dagegen nicht durch das Recht auf Pflege, sondern zum Teil durch das Arbeitsgesetz mitbestimmt.

Mit einer adäquaten Betreuungsberatung können Sie Rechte und Ansprüche im konkreten Fall abklären. Pflegebedürftigen steht das Recht auf Pflege zu, und Angehörigen steht das Recht auf Förderung zu, weil sie die erforderliche Pflege leisten müssen. Wer sich mit dem Pflegethema für sich oder seine Angehörigen beschäftigt, sollte mit den nachfolgenden Gesetzen vertraut sein:

Welche Gesetze gelten für die Pflege? Vieles zum Pflegethema ist in den sozialrechtlichen Büchern V, IX, XL und XII festgelegt. Hierzu zählen die gesetzlichen Pflegeversicherungen und Sozialleistungen für Pflegebedürftige. Darüber hinaus finden sich darin wesentliche Abschnitte über das Recht auf Pflege, vor allem für Senioren. Folgende Absätze des SGB V sind für Sie von Bedeutung, wenn Sie Menschen mit Behinderungen zu Hause oder im ambulanten Bereich betreuen, wenn Sie sich von der Therapie erholen oder die unheilbar Kranken in der Endphase ihres Leben begleiten: § 22a SGB V:

Vorbeugung von Zahnkrankheiten bei Menschen mit Pflegebedürftigkeit und Menschen mit Behinderungen. SGB IX regelt weniger das Recht auf Pflege von Angehörigen als vielmehr die Rechte und Ansprüche von Betreuungsbedürftigen. Nach dem 11. Soziale Gesetzbuch (SGB XI) müssen alle Erwerbstätigen, Arbeitslose und Pensionäre mit einem monatlichen Verdienst von weniger als 4.900 EUR (59.000 EUR pro Jahr) eine gesetzlich vorgeschriebene Langzeitpflegeversicherung abschliessen.

Verantwortlich dafür sind die Krankenkassen. Der Abschluss einer Privatkrankenversicherung ist nur möglich, wenn das Jahresbruttoeinkommen über EUR 5.000,- liegt. Für die Privatpflegeversicherung können Sonderregelungen z. B. für Bedienstete, Selbständige und Selbständige Anwendung finden. Für jedes Jahr werden die Grenzen der Krankenpflegeversicherung vom Gesetzgeber umdefiniert. Soziales Recht ist ein wesentlicher Bestandteil der Pflege.

Die Angehörigen von hilfsbedürftigen Menschen können trotz vieler gesetzlicher Bestimmungen die notwendigen Mittel nicht aufbringen. SGB XII, das alle sozialen Vergünstigungen reguliert, gewährt hier durch § 61 SGB XII "Hilfe zur Pflege". Pflegebedürftige haben ein Anrecht auf Sozialhilfe. Der Pflegeaufwand ist dann so niedrig, dass keine Ansprüche aus der Krankenpflegeversicherung erwachsen.

Allerdings gibt es auch einen Bedarf an besonders hoher Pflegebedürftigkeit, wenn der Leistungsumfang nicht allein durch die Krankenpflegeversicherung gedeckt ist. Mit dem ersten Pflegeverstärkungsgesetz (PSG I) wurde der wachsenden Pflege- und Betreuungsnachfrage Rechnung getragen. Vor allem die gesetzliche Krankenpflegeversicherung will der Gesetzgeber modernisieren.

Bei der PSG I wurden die Sozialleistungen der Pflegekasse für Demenzkranke und Pflegestufe 0, 2 und 3 im Jahr 2015 um rund vier Prozentpunkte anwachsen. Die zweite Pflegestärkungsgesetzgebung (PSG II) ist noch relativ neu. Sie ist seit 2016 in Kraft und steht für eine Neuordnung der Krankenpflegeversicherung und eine generelle Änderung der Pflegeleitlinien.

Die PSG II zielt darauf ab, älteren Menschen mit Demenz, Geisteskranken oder Behinderten, die in früheren Betreuungsphasen weniger Aufmerksamkeit erhalten haben, gleichwertige Zuwendungen zu gewähren. Mit der PSG II ist die Umsetzung des Beurteilungssystems für die Pflegebedürftigen die grösste Umwälzung. Sie prüft die Selbständigkeit der Patienten und klassifiziert sie als Empfänger von Pflegeversicherungsleistungen der Pflegestufe 1-5.

Sie ersetzen die vorherigen Versorgungsstufen 0, 2, 3 und mehr. Im Jahr 2015 wurde in Deutschland das PflegeZG und damit die so genannte Stillzeit verabschiedet. Wer neben der Pflege von Verwandten auch eine berufliche Betätigung ausübt, kann unter gewissen Voraussetzungen für einen befristeten Zeitraum entlassen werden oder aufgrund des Krankenpflegezeitgesetzes für bis zu zwei Jahre in eine Teilzeitbeschäftigung wechseln.

Der Zeitgewinn wird für die häusliche Pflege betreuungsbedürftiger Familienangehöriger genutzt. Arbeitnehmer können für maximal zehn Werktage entlassen werden, wenn sie dringend und unerwartet Unterstützung für die Pflegebedürftigen benötigen. Während dieser Zeit entsteht ein Pflegegeldanspruch als Lohnausgleich. Die Gelder müssen bei der Pflegeversicherung angefordert werden.

Arbeitnehmer in Unternehmen mit mehr als 15 Beschäftigten haben gar ein Anrecht auf sechs Monaten Urlaub. Wie das PflegeZG bietet das Gesetz über die Familienpflegezeit (FPfZG) Arbeitnehmern die Chance, ihre Arbeitszeit für zwei Jahre um 50 Prozentpunkte zu senken, um pflegebedürftige Familienangehörige besser versorgen zu können.

Das ist als Vorschuß zu sehen, der dadurch kompensiert wird, daß die betreffende Person am Ende der Pflegeperiode bis zur Auszahlung des Vorschusses für 75 v. H. des Lohnes weiterarbeitet. Im Gegensatz zum PflegeZG gibt es jedoch keinen rechtlichen Anspruch. Es ist gerade weil das Recht auf Pflege aus einer großen Anzahl unterschiedlicher Rechtsvorschriften zusammengesetzt ist, schwierig, sich einen Gesamtüberblick zu schaffen.

Noch bis 2016 wurde ein Fall nach Versorgungsstufen bewertet. Für den Anspruch auf Leistungen der Krankenpflegeversicherung waren die Stufen 0, 2, 3 und 2 von Bedeutung. Nach den Änderungen des Pflegegesetzes im Jahr 2017 handelt es sich jedoch nicht mehr um eine Versorgungsstufe, sondern um eine Versorgungsstufe. An die Stelle der Versorgungsstufen sind die Versorgungsstufen 1-5 getreten. In den neuen Versorgungsebenen werden nun auch Menschen mit eingeschränkten Alltagskompetenzen wie z. B. Demenzen, psychische Krankheiten oder geistige Behinderungen berücksichtigt.

Von der Veränderung der Pflegestufe sind diejenigen nicht betroffen, die bereits durch das Testverfahren "New Assessment Assessment" (NBA) klassifiziert wurden. Die bisherige Leistung erhalten Sie beibehalten. Von der Reform des Betreuungsrechts sind vor allem die Betreuungsleistungen betroffen, d.h. der Betreuungssatz, auf den die Pflegebedürftigen Anspruch haben.

Wie lautet der Pflege-Schlüssel? Mit dem Pflegekennzeichen, auch Personalkennzeichen oder Personalkennzeichen bezeichnet, wird die Beziehung zwischen Anwohnern und Pflegekräften (oder Pflegedienst) festgelegt. D. h. es wird festgelegt, wie viele Vollzeitmitarbeiter für die Patienten oder den Wohnraum einzusetzen sind. Hinweis: Der Wartungsschlüssel ist eine Länderangelegenheit. In einem Seniorenheim lebende oder betreuungsbedürftige Personen bezahlen seit Jänner 2017 auch einen eigenen Beitrag zu den Pflegestufen 2 - 5.

Das Heimgesetz definiert die Voraussetzungen für die Pflege- und Lebensqualität in der Pflege. Im Jahr 2006 war dies jedoch zum Teil Sache der Länder (der öffentlichen Hand). Die Pflege durch Verwandte kann zu hohem Stress fÃ?hren. Krankenschwestern werden daher unterstützt. Soweit sie nicht bereits durch das Betreuungszeitgesetz oder das Familienbetreuungszeitgesetz befreit sind, bekommen sie zusätzliche Zuwendungen oder Sachbezüge.

Dabei ist nicht nur die gesundheitliche Verfassung des Patienten von Bedeutung, auch die pflegenden Angehörigen sollten darauf achten, nicht übermäßig belastet zu werden. Insbesondere bei der ambulanten Pflege (z.B. durch einen Pflegedienst) sind im Pflegegesetz Sachbezüge vorgesehen. Möglicherweise gibt es einen Antrag auf gesetzlich vorgeschriebene Pflegeprodukte.

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