Pflege zu Hause oder im Heim

Betreuung zu Hause oder zu Hause

Ein Teil der Pflegekosten wird von der gesetzlichen Pflegeversicherung übernommen. Infos zu Dienstleistungen, Heimgebühren und Pflegekosten mehr. Schlussbericht eines Modellprojektes zur Beratung von Kurzzeitpflegegästen nach dem Krankenhausaufenthalt. Viel Spaß beim virtuellen Rundgang durch unser Haus. Ihr Silvia Haseneder Heimleiterin / Pflegedienstleiterin.


24 Stunden Pflege

Wohnen zu Haus, in einer Wohngemeinschaft oder im Haus

Maßgeschneiderte Lebensformen mit einer angepassten Förderung der sich ändernden Anforderungen machen es möglich. Es gibt schon lange viele interessante Möglichkeiten, zu Haus oder in einem Haus zu wohnen - mal mit mehr, mal mit weniger Sorgfalt. Lebenslang zu Haus sein, idealerweise mit familiärer und nachbarschaftlicher Hilfe und Unterstützung: Das ist der Traum der meisten Älteren.

Im Erdgeschoss ist ein stufenloser Zutritt zur Ferienwohnung erforderlich. Je nach Versorgungsgrad gewährt der Pflegefonds für die Umstellung auch eine finanzielle Förderung. Hierzu gehören unter anderem ein Notruf und die Dienste eines Supportmitarbeiters, der Sie beraten, informieren oder weiter unterstützen kann. Für diese Dienstleistungen gilt der pauschale Pflegezuschuss, der für alle Einwohner gleich ist.

Das Mitbringen von Lebensmitteln, das Wäschewaschen, die Reinigung der Ferienwohnung,.... Pflege und ärztliche Betreuung ist ebenfalls möglich. Eine Ambulanz kann auf Anfrage die persönliche Hygiene übernehmen, Arzneimittel verabreichen, Bandagen wechseln oder die Blutzuckermessung und Blutdruckmessung durchführen. In einem Appartement oder Wohnhaus wohnen mehrere Ältere zusammen. Wohnküche, Wohnraum oder Waschküche können zusammen genutzt werden, aber jeder kann sich auch in sein eigenes Schlafzimmer zurueckziehen.

Besonders geeignet ist diese Lebensform für lebhafte und tätige Ältere, die selbst entscheiden, wie viel Ambulanz und Haushaltshilfe sie brauchen. Es ist besonders geeignet für Menschen, die verwirrt und pflegebedürftig sind. Ein Familienleben in einer Gruppe von acht bis zwölf älteren Menschen entsteht, in dem alle Einwohner nach ihren Präferenzen und Lebensgewohnheiten miteinander leben.

Gekocht, gespült, gewaschen oder gebügelt hilft verrückten Menschen, ein wenig Normalzustand im gewohnten Alltag zu finden. Das Bewegungsbedürfnis dieser Menschen wird nicht durch geschlossene Tore, sondern durch einen großen Garten oder durch eine großzügige und behagliche Einbauküche berücksichtigt. Die Anwohnerinnen und Anwohner prägen das Programm des Tages nach ihren Möglichkeiten und Vorlieben.

Seniorenheime sind auf Menschen ausgerichtet, die nicht mehr allein wohnen und nicht mehr zu Haus betreut werden können. Sie werden im Altenheim rund um die Uhr in Einzel- oder Doppelzimmern von geschulten Krankenschwestern betreut. Die Patientin bestimmt, ob sie bis zu ihrem Tode zu Haus, in der Palliativabteilung einer Praxis oder in einem Krankenhaus sein wird.

Die stationären Hospizen sind in der Regel kleine Häuschen mit wenigen Schlafplätzen, in denen todkranke Menschen bis zu ihrem Tode aufwachsen. Hier werden sie und ihre Angehörigen von besonders geschulten Krankenschwestern, Volontären, Pfarrern und Medizinern versorgt und unterstützt.

Mehr zum Thema