Pflegeaufwand Pflegestufe 2

Wartungskosten Pflegestufe 2

Bei Pflegestufe 2 monatlich 279 ?; 1. 510 ? monatlich bei Pflegestufe 3;

1. Pflegestufe 1 -. halbjährliche Beratungsbesuche. monatlich und Pflegestufe 2 ein Pflegeaufwand von 95 Pflegestufen monatlich. Dies gilt bei deutlich höherem Pflegeaufwand als Pflegestufe 3, rund um die Uhr, und der überzeugenden Versorgung durch überwiegend 2 Pflegepersonen. Pflege (durchschnittliche Pflegezeit 3 Stunden).

Pflegebedarf und Versorgungssicherheit in ausgesuchten Staaten

Das Buch beinhaltet die wesentlichen Resultate des von der VolkswagenStiftung geförderten und über fünf Jahre geplanten Forschungsvorhabens "Sicherung der Versorgung in der EG - Ein institutionen- und praxisorientierter Abgleich unter Berücksichtung der Konvergenzmöglichkeiten und -probleme". Ziel des Forschungsvorhabens war es, Wissen zu vermitteln und Entscheidungskriterien zur Darstellung und Beurteilung von alternativen Sicherheitsoptionen für Pflegerisiken zu entwickeln.

Finanzierung der Pflege: Ein weiterer Streit um die Versorgungskosten

In Luzern müssen die Kommunen bis zu 70 Mio. CHF pro Jahr beitragen. So hat der Staat einen Verteilerschlüssel festgelegt, nach dem die Einwohner durchschnittlich 20 prozentig, die Krankenkassen und die Kommunen je 40 prozentig die Kosten tragen. Wer wenig Sorgfalt benötigt, zahlt mit seiner Registrierkasse mehr in den Pot - in der Regel. 2.

Erhöht sich der Betreuungsbedarf, erhöhen sich die Ausgaben für die Steuerpflichtigen. Eine der Folgen der Kostenübernahme für die Pflegefinanzierung ist, dass die Städte Lucerne, Emmanuel und Hochdorf so grosse Ausfälle aufweisen, dass sie die Abgaben erhöhen wollen. Der Stadtbezirk Hochdorf, der im Jahr 2011 ein Minus von CHF 7,3 Mio. aufwies, frustrierte den 1. August.

Es hätte 4.000 Francs kosten können. Im Beispiel der Pflegestufe 6 lautet die Abrechnung für einen Einwohner der "Eiche": 18 CHF mehr pro Tag für Verpflegung und Unterkunft, 15,40 CHF weniger für Nachsorge. Für den Einwohner also Fr. 2. 60 mehr pro Tag, stattdessen Fr. 51. 40 pro Tag für die Gemeinschaft.

Ein Einwohner der Pflegestufe 12 wird richtig teuer: Für ihn zahlen die Steuerpflichtigen des Dagmersellers 134,80 CHF pro Tag, er selbst etwas weniger als 50 CHF pro Tag. In Anbetracht des Anstiegs der "Eiche" um 878'000 Francs dürfte er mit den massiven Steuererhöhungen die Grenze überschritten haben. Gegenmaßnahmen wurden für 2012 ergriffen - und der Kalkulationsfaktor pro Minute Pflege wurde reduziert.

Früher lebten die Menschen von der Stange: Es wurden keine Reserven aufgebaut, sondern die Versorgung flächendeckend subventioniert und Jahresdefizite von fast einer Millionen Francs akzeptiert. Durch die neue Finanzierung der Krankenpflege hat der Luzerner Staat nun exakt bestimmt, welche Ausgaben wem in Rechnung gestellt werden dürfen - es darf keine Quersubventionierung der Krankenpflege mehr sein.

Der Gesetzgeber sieht außerdem vor, dass die dem Gebietsansässigen belastete Wohnsteuer zukünftig auch die Investitionskosten einschließlich Abschreibungen und Zinsen sowie die Investition in das Eigenheim abdecken muss. Wie hoch diese jährlich anfallenden Kosten sein sollen, wie schnell sie zu bilden sind und ob sie ausschließlich dem Pauschalbetrag für Unterkunft und Verpflegung zugerechnet werden, ist im Finanzdschungel der Krankenpflege in der ganzen Schweiz nicht klar (siehe Beitrag "Staatliche Schröpfheimbewohner").

Beispielsweise berechnen die Häuser im Solothurner Land eine eigene Infrastruktur-Pauschale von CHF 28 pro Tag, im Berner Land bis zu CHF 35. An anderer Stelle werden diese Aufwendungen ebenfalls nach verschiedenen Kriterien auf die Bereiche Krankenpflege und Betreuung umgelegt. Mit der Pflegesteuer verrechnet die Stadtverwaltung Zürich 35 Prozent der Kosten für Bau -, Strom- und Fahrzeugdienstleistungen.

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