Pflegeberatung

Krankenpflegeberatung

Beratung für Senioren und Pflege sind jedoch unweigerlich miteinander verbunden und werden daher bei Bedarf in der Einzelberatung kombiniert. Wir nehmen eine Vorreiterrolle in der Pflegeberatung ein und geben wichtige Impulse für die Weiterentwicklung unseres Pflegeberatungsangebots. Betreuungsbedürftige Personen haben Anspruch auf Pflegeberatung. Wer mitten im Leben durch Krankheit, Unfall oder Alter auf Pflege angewiesen ist, beginnt oft eine Zeit der Unruhe und Angst. In Olpe gibt es drei Betreuungsstellen, die die Anlaufstelle für alle Ratsuchenden sind, unabhängig davon, ob sie der Krankenkasse angehören oder nicht.


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Das ist eine Demenzkrankheit. Es ist die am häufigsten auftretende Erkrankung, die zu einem langfristigen Leistungsverlust führt. Die Entstehung, die Möglichkeiten der Behandlung und die Unterstützung durch die Krankenpflegeversicherung können Sie hier nachlesen. Prüflisten, das Wartungsprotokoll zur Erstellung des Expertentermins, Musterbriefe - wir möchten Sie mit der Mappe für das Formular untermauern.

Pflegeberatung

"Die Krankenpflegeversicherung nach 7a SSG XI" fördert Pflegebedürftige und deren Angehörige durch persönliche und unentgeltliche Pflegeberatung. Für jeden, der eine Pflegeversicherungsleistung beantragt, wird von der Krankenkasse ein Beratungsgespräch angeboten, das binnen zwei Wochen nach Beantragung erfolgen sollte.

Für die Pflegeberatung vor Ort stellen die Pflegeversicherungen einen ständigen Kontaktmann zur Verfügung. Sie ist die Kontaktperson bei den Pflegeversicherungen in allen Fragen der Krankenpflegeversicherung. Die Verwandten können die Pflegeberatung auch ohne Beteiligung pflegebedürftiger Menschen in Anspruch nehmen, sofern die Pflegebedürftigkeit einwilligt. Sie wird von spezialisierten Pflegeberatern mit spezieller Expertise, vor allem im Bereich des Sozialversicherungsrechts, beraten.

Der überwiegende Teil der pflegerischen Beratung arbeitet für die Pflegeversicherung. Doch auch die lokalen Behörden bieten Beratung an. An den Pflegehilfestellen werden die Betreuer der Pflegeversicherung und der Gebietskörperschaften zum Teil auch gemeinschaftlich vor Ort tätig, obwohl diese nicht in allen Gebieten vorhanden sind. Die Pflegeberatung kann auch an den Pflegehilfestellen in Anspruch nehmen.

Über die nächstgelegene Pflegestation geben die Pflegeversicherungen Auskünfte. Die Dienstleistungs- und Beratungszentren der Gemeinden und der Sozialverbände geben ebenfalls Informationen zum Bereich Gesundheit. Wenige Pflegeversicherungen bieten selbst keine Pflegeberatung an, sondern erstellen Gutscheine für die Pflegeberatung durch selbständige Beratungszentren. In der privaten Pflegepflichtversicherung wird die Pflegeberatung über die Firma "COMPASS Privat Pflegeberatung" angeboten.

Unter der gebührenfreien Nummer 0800 / 101 88 00 ist eine Kontaktmöglichkeit gegeben und eine Übersicht über die Dienstleistungen, Preise und Qualitäten der Einrichtungen der Landesverbände der Pflegeversicherungsträger wird im Netz publiziert. Hier können Sie nach Pflegediensten in Ihrer Nähe recherchieren. Bei der Beantragung von Pflegedienstleistungen bekommen Sie auf Anfrage auch einen Druck dieser Leistungs- und Preisliste für Ihre Heimatregion von Ihrer Krankenkasse.

In der Pflegeberatung der Krankenpflegeversicherung soll mit den Beratungszentren der Landkreise und kreisfreien Städten, vor allem mit den Beratungszentren der sozialen Einrichtungen, sowie mit anderen nicht-kommerziellen Beratungszentren zusammengearbeitet werden, so dass die Beratungsangebote der verschiedenen lokalen Einrichtungen koordiniert werden. Qualifizierung von Pflegeberatern: Neben der Berufsausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten oder einem Studiengang der Sozialen Arbeit ist eine Erstausbildung nach dem Altenpflegegesetz oder dem Pflegegesetz möglich.

Darüber hinaus sind auch Menschen mit anderen passenden Ausbildungsberufen oder Abschlüssen für diese Aufgabenstellung zu haben. Neben den während der Ausbildung oder des Studiums erlangten Basisqualifikationen müssen die Pflegefachkräfte durch Weiterbildung und ein Krankenpflegepraktikum die für die Beratungsarbeit notwendigen Fähigkeiten und Erkenntnisse vorweisen. Die Zentralvereinigung der Pflegeversicherung hat dazu eine Empfehlung zur Qualifizierung von Pflegeberatern ausgeben.

Die gleichen Voraussetzungen bestehen für die Mitarbeitenden der freien und unparteiischen Beratungsstelle.

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