Pflegedienst aus dem Ausland

Krankenpflege aus dem Ausland

Bild: "Pflegedienst" von LaurenTravis, verwendet unter CC BY / modifiziert vom Original. Dazu gehört die Betreuung im Ausland oder in Deutschland durch osteuropäische Krankenschwestern. Die Kosten für die Pflege sind in Deutschland hoch. Auf den ersten Blick scheinen Pflegeheime im Ausland eine gute Alternative zu sein. der Pflegeversicherung und im Ausland.

Pflegehilfe für Senioren

Ambulanter Pflegedienst im Ausland

Die ambulanten Pflegeleistungen sind kommerzielle Dienstleister. Unter bestimmten Voraussetzungen kann ein in der Bundesrepublik lizenzierter Pflegedienst die ambulanten Sachleistungen unmittelbar bei den Krankenkassen anrechnen. Die ambulanten Pflegeleistungen in der Bundesrepublik unterstehen den Vorschriften und der Qualitätskontrolle der UBS AG für die Krankenpflegeversicherung. Im Inland werden geschulte Pflegekräfte eingesetzt, so dass auch häusliche Pflegeleistungen angeboten werden können.

Auch in einigen Ferienregionen haben sich in Einzelfällen bereits die deutschsprachigen ambulanten Pflegedienste etabliert. Im Gegensatz zu den inländischen Gesellschaften dürfen diese Leistungen nicht an die Krankenkassen abgerechnet werden und müssen daher von den Versicherten selbst getragen werden. Anträge wie die des Senioren-Netzwerkes der Costablanca zur Veränderung dieser gesetzlich verankerten Auszeichnung waren bisher erfolglos.

Die Zahl der Pflegeleistungen ist an der Costablanca relativ hoch. Auch an der Küste, auf der Insel und auf den Inseln gibt es einen Pflegedienst.

Wohnen im Ausland: Haben Sie ein Anrecht auf Pflegegeld?

Zahlreiche ältere Menschen leben heute einen Teil des ganzen Jahrs oder das ganze Jahr im schönen Südens oder gehen mit ihren Kinder ins Ausland. Welche Pflegedienste Patienten bei einem kürzerem oder längerem Aufenthalt im Ausland in Anspruch nehmen können, erfahren Sie in diesem Artikel. Derjenige, der sein hohes Lebensalter im Sonnenlicht des Südens oder mit seinen Kinder ins Ausland geht, erhält nicht immer alle Vorteile der Krankenkassen.

Wie sind Auslandsaufenthalte bis zu sechs Monaten möglich? Im Falle eines Auslandsaufenthaltes von bis zu sechs Kalenderwochen pro Jahr werden die Bezüge der Pflegeversicherung in der Regel weiter gezahlt. Es ist gleichgültig, ob sich die Pflegebedürftigen in anderen Ländern Europas oder in übersee befinden. Es können alle Sachbezüge, d.h. Betreuungsgeld, Sachbezüge oder kombinierte Vergünstigungen in Anspruch genommen werden.

Wichtiger Hinweis: Bei der Beantragung von Sacheinlagen im Ausland ist zu berücksichtigen, dass die Pflegebedürftigen von einer Krankenschwester betreut werden müssen, die bei einem Pflegedienst beschäftigt ist oder in einem vertraglichen Verhältnis zur Krankenkasse steht. Wie sind Auslandsaufenthalte von mehr als sechs Monaten zu verstehen? Grundsätzlich gelten für die deutsche Pflegeversicherung: "Leistungen können nicht in ein anderes Land ausgeführt werden".

Lediglich in der Bundesrepublik ist das Pflege-Risiko "gedeckt". Allerdings hat der Europaeische Gerichtshofs (EuGH) diesem Prinzip vor einigen Jahren entsprochen (AZ: C-215 /99 und C-160/96). Dementsprechend müssen alle Krankengeldzahlungen auch in Staaten der Europäischen Union und des Europäischen Wirtschaftsraums (Norwegen, Irland, Luxemburg, Island, Lichtenstein und Schweiz) geleistet werden. Danach fällt die Geldleistung aus der Langzeitpflegeversicherung unter die EU-Verordnung 1408/71, die den Ausfuhr von Sozialhilfeleistungen regelt.

So kann bei einem Wechsel in ein anderes Mitgliedsland der Europäischen Union oder des Europäischen Wirtschaftsraums auch die Unabhängigkeit der zu betreuenden Person gestärkt und der Aufenthalt in der Gastfamilie aufrechterhalten werden. Betreuungsbedürftige Personen haben daher nach dem Wechsel in ein anderes Mitgliedsland der Europäischen Union oder des Europäischen Wirtschaftsraums Anrecht auf alle im Sozialversicherungssystem des Aufnahmelandes vorgesehenen Sozialleistungen. Wenn Sie eine Pflegeleistung erhalten, können Sie diese auch weiterhin erhalten, wenn Sie in ein anderes Mitgliedstaat der Europäischen Union oder des Europäischen Wirtschaftsraums ziehen.

Für den Bezug von Sozialleistungen müssen Sie jedoch die Betreuung durch Verwandte oder professionelles Pflegepersonal gewährleisten. Hinweis: Die Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs zu Pflegeleistungen sind für in der Bundesrepublik versicherte Personen, die in einem Staat außerhalb der Europäischen Union und des Europäischen Wirtschaftsraums wohnen, nutzlos. Die Pflegebeihilfe steht hier nur für einen befristeten Zeitraum von maximal sechs Monaten zur Verfügung.

Bei Inanspruchnahme der dort üblicherweise gewährten Sacheinlagen durch die Pflegebedürftigen in den Staaten der Europäischen Union und des Europäischen Wirtschaftsraums (Norwegen, Irland, Lichtenstein und Schweiz) wird das Pflegebeihilfegeld von der Pflegeversicherung nicht mehr gezahlt. Denn die EU-Verordnung 1408/71 trennt ausdrücklich zwischen Sach- und Geldleistungen und lässt keine Kombinationen zu. Daher gelten für Sachleistungen: Es werden nur solche Zuwendungen vergütet, die nach dem Recht des Wohnlandes gebräuchlich sind.

Welchen Sachbezug die Patienten im Detail, in welchem Ausmaß und für welchen Zeitraum beziehen können, hängt vom Recht des neuen Wohnsitzlandes ab. Wichtiger Hinweis: Die klassischen Pflegeversicherungen gibt es in vielen EU-Ländern und der ganzen Welt nicht. Lediglich wenige EU-Länder bieten Vorteile für Menschen mit Pflegebedarf. Sie sind dann nur noch annähernd mit den in Deutschland erbrachten Pflegedienstleistungen zu vergleichen.

Sie bekommen dann einen Berechtigungsnachweis (E 121), der bei der für Ihren Wohnsitz im Ausland verantwortlichen Krankenkasse vorzuweisen ist. Vor dem Umzug in ein anderes Mitgliedsland der Europäischen Union oder des Europäischen Wirtschaftsraums sollten Sie daher prüfen, welche Vorteile (Pflegegeld oder Sachleistungen) für Sie billiger sind. Nähere Auskünfte erteilen Ihnen Ihre Pflegeversicherung.

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