Pflegedienst Krankenkasse

Krankenversicherung im Pflegedienst

Sicherstellung der Versorgung der Versicherten der oben genannten Krankenkassen. Hauskrankenpflege, häusliche Pflege und Haushaltshilfe. Der Krankenversicherer will die Behandlung Ihrer Angehörigen nicht durch den Pflegedienst bezahlen? Wenden Sie sich einfach an die Geschäftsstelle Ihrer Krankenkasse und setzen Sie sich mit Ihrer zuständigen Pflegeversicherung in Verbindung. Zur Beantragung einer Pflegestufe sollten Sie sich an Ihre Krankenkasse wenden.


24 Stunden Pflege

Der Krankenversicherer kann Sie nicht zur Fürsorge verpflichten.

Eine Krankenkasse verzichtet immer öfter auf eine medizinisch verschriebene Behandlung durch einen Pflegedienst: mit der BegrÃ?ndung, dass der betreuende Angehörige diese so einfache Behandlung durchfÃ?hren kann, z.B. die Verabreichung von Medizinalien oder Insulin. Weitere Infos zum Themenkomplex "Pflege und Demenz" erhalten Sie unter "Mit demenziellen Erkrankungen wohnen lernen". Aber auch wenn Sie sich aufopferungsvoll um Ihre Verwandten kümmern, können Sie Einschränkungen auferlegen.

Die Verabreichung des Medikaments, die Beurteilung oder die Verabreichung einer Spritze können Sie abweisen. Gerade in diesem Falle kann der behandelnde Arzt die Heimpflege (HKP) verschreiben. Die Hauskrankenpflege kann von einem Pflegedienst ambulant durchgeführt werden, wenn sie ärztlich erforderlich ist und keine im Haus wohnende Personen den Patienten im geforderten Ausmaß betreuen können ( 37 Abs. 2 und 3 ZGB V).

Nur wenn ein Verwandter im gleichen Haus wohnt und in der Lage ist, die vorgeschriebenen Dienstleistungen zu leisten, sind die Ausgaben für das Honorar für das HKP nicht gedeckt. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Angestellte von Krankenkassen ihre Versicherungsnehmer anrufen oder besuchen, um herauszufinden, ob ein Verwandter die vorgeschriebene Dienstleistung anstelle der Pflegeleistung erbringt. Nur dann verabschieden sie eine Regelung zur häuslichen Pflege - oder auch nicht.

Nur wenn Sie die Kosten für die Dienstleistungen selbst tragen, weist die Krankenkasse die Dienstleistung des Pflegedienstes zurück. Das Sozialgericht (SG) hat in einem Beschluss (Urteil vom 23.01.2008, Az.: 259/05 ) festgestellt, dass Sie als Angehörige in der Regel nicht pflegebedürftig sind. Im Verhandlungsfall hatte sich ein Geisteskranker weigert, von seiner Frau ein Medikament zu nehmen.

Die Verabreichung von Medikamenten durch den Pflegedienst nahm er jedoch uneingeschränkt an. Zwar bestätigte der betreuende Arzt immer wieder die Verabreichung von Medikamenten durch den Pflegedienst, doch die Krankenkasse weigerte sich, die anfallenden Ausgaben zu übernehmen. Bei einem Arztbesuch hatte die Krankenschwester der Krankenkasse den Anschein erweckt, die Frau könnte das Medikament verabreichen.

Die Krankenkasse wurde vom Gesetzgeber anders beurteilt und zur Bezahlung verurteilt sowohl die zu betreuende Person ist pflegebereit (passive Pflegebereitschaft) als auch der pflegebedürftige Verwandte verpflichtet (aktive Pflegebereitschaft). Sowohl die tatkräftige als auch die unmittelbare Bereitschaft der pflegerischen Person und der zu betreuenden Person sind nach Ansicht der Jury unerlässlich.

Allerdings, so die Juroren, muss das Mitglied verständliche Begründungen für die Verweigerung der Betreuung anführen. Ursachen für die Verweigerung der Versorgung können zum Beispiel sein: Abscheu, Scham, Ueberforderung. Weil aus gerichtlicher Sicht nur ein Mediziner die Fachbehörde einschätzen muss, ob die bestellten Dienstleistungen von einem Mitglied zu erbringen sind oder nicht.

Ist die Krankenkasse Ihres Familienmitglieds auch der Meinung, dass sie Sie gegen Ihren Wunsch für die Behandlung nutzen kann, sollten Sie sich verteidigen. Eine Gegensätzlichkeit gegen die Absage an die häusliche Pflege hat sehr gute Erfolgsaussichten. Krankenversicherung "Gesund bleiben! Aus dem Pflegedienst nimmt er das Geschenk jedoch ohne Widerstand hin. Ich bin nicht in der Position,....

Die Verabreichung von Medikamenten kann ich nicht bewältigen, besonders nicht an meine Familie. Die Verabreichung von Medikamenten bringt große Streitigkeiten zwischen meiner Familie und mir mit sich. Die werden dann über den Tag verteilt, so dass er mir nicht mehr erlaubt, den Rest der notwendigen Versorgung während des Tags zu übernehmen. Ich fühle mich klein, die Verletzung am Fuß meines....

Ich bin zur Zeit der erforderlichen Medikamente - ich betreue auch meine Enkelkinder - aus Organisationsgründen nicht zu Hause und mein Verwandter ist nicht damit einverstanden, dass ich die Behandlung betreue.

Wenn Sie die oben genannte Entscheidung nicht rückgängig machen und die Behandlung durch einen Pflegedienst weiter verweigern, werde ich den Antrag meiner.... Hochachtungsvoll, dieses Angebot könnte für Sie von Interesse sein: 12-teiliges Kursangebot für Verwandte von Menschen mit Dementis.

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