Pflegeengel 24

Engel der Pflege 24

Ich heiße Michael Pichler und bin ausgebildete Gesundheits- und Krankenschwester. Durch die Pflegeengel wird die komplette Pflege rund um die Uhr gewährleistet. Der Pflegeengel ist eine private Hauskrankenpflege in Innsbruck. LK2, Nachuntersuchung bei veränderten Pflegebedürfnissen, 24,72 ?.

LK3, kleine Grundpflege = Körperteilwäsche, beinhaltet in der Regel: An- und Ausziehen, 9,06 ?.

Pfleengel - Heimpflege - Über uns

de", "obj_order": "1", "parent_id": "4591230", "placeholder": "e4591242", "obj_inst":""", "ko": window.ko}); Mein Name ist Micheal und ich bin eine qualifizierte Gesundheits- und Krankenschwester. Ich habe im September 2002 den Nursing Angel als privates Heimpflegeheim ins Leben gerufen und arbeite seitdem mit meinem geschulten Pflegepersonal im Großraum Tirol. Wir orientieren unser Leistungsangebot besonders am Wohlergehen und an den persönlichen Wünschen unserer Kunden.

Mit meinem mehrteiligen Betreuungsangebot ist es mir möglich, auf Ihre Belange persönlich einzugehen und so auch im Ernstfall rasch auf einen gestiegenen Versorgungsbedarf zu reagieren. Für mich ist es wichtig, dass Sie sich auf Ihre Bedürfnisse einstellen können.

Der illegale Stillende Engel`s | Sternberg

Die 65-jährige Ungarin ist seit 15 Jahren Seniorenbetreuerin in Deuschland. Das macht sie zu einer von 150? ausländischen Patientinnen, ohne die unser Versorgungssystem zusammenbrechen würde. Bei der Ankunft der Besucher legt Anna* das Tee-Set aus Japan und eine silberne Kanne mit schwarzem Tee auf den Teller. Sie ist nicht zu Haus.

Die 93-jährige Mrs. Siemens kümmert sich um sie und hat seit einem Fall eine Nackenstütze an. Solange sie sich nicht genesen ist, ist sie 24 Std., sieben Tage die Woche da. Das kann nur das Steueramt nicht wissen, denn Annas Arbeit ist dunkel. Sie kommt aus dem ungarischen Raum, kann aber auch gut Englisch, da sie dort zur Gruppe der Minderjährigen gehört.

Bei der kurzhaarigen Dame handelt es sich bereits um eine Großmutter. Aber weil ihre magere Pension in der ungarischen Hauptstadt nicht reicht, unterstützt sie Mrs. Siemens im Haus. "Das ist immer ermüdend, ein Gespür für den Fremden zu bekommen", sagt sie lächelnd. In etwa 100? deutsche Haushalte finden sich solche Mitarbeiter.

Wäre sie nicht vorhanden, wäre für viele ältere Menschen der Weg ins Haus unvermeidlich, denn schon jetzt fehlt es in der Bundesrepublik an 80? Pflegekräften. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes gibt es über 2,5 Mio. Menschen, die pflegebedürftig sind. Die meisten von ihnen wollen zu Haus altern und werden auch zu Haus von ihrer eigenen Gastfamilie betreut.

Aber die Fürsorge verbraucht die körperlichen und seelischen Kräfte und viele suchen an einem bestimmten Punkt Nachhilfe. Meistens von osteuropäischen Mädchen, die keine Krankenpflegeausbildung absolviert haben, aber als Hausangestellte beschäftigt sind, weil es billiger ist. Zum dritten Mal kommt Annas Sprung nach oben. Das ist Mrs. Berts Weinhändlerin. "1800 Dollar für vier Monate von Mrs. Siebert."

Dann will sie zu ihren Kinder nach Haus gehen. Nach der Rückkehr von Annas Bekanntschaft mit ihr gibt ihr die neue Stärke. Es sind die Helfer, nicht Mrs. Siemens. "Wenn' s sein muss", sagt sie und verweist auf die Arbeiten bei ihr. Aber wenn Mrs. Siemens nicht bezahlt, kann sie ihren Lohn nicht einfordern.

Schlimmstenfalls muss auch Mrs. Siemens eine hohe Strafe bezahlen, weil sie Annas Namen nicht registriert hat. Die rumänische Geborene mit dem kurzen Haarschnitt platziert unter der Stuckdecke in 120 Gastfamilien die Damen aus den Ländern Polen, Tschechien, Slowakei, Tschechien, Türkei, Ungarn uvm. Das ist nicht möglich, sonst müßten die Damen hier Steuerzahlerinnen sein. Für ihre Leistungen bezahlen Angehörige mind. 2.200 EUR, während für weibliche Mitarbeiter ca. 1.200 EUR, abhängig von ihren Sprachkenntnissen und ihrer Vorbildung.

Seit mehr als fünfzehn Jahren in der Pflegeindustrie weiß er, was sich hinter geschlossenen Kulissen in vielen Fällen ereignet. Häufig sind osteuropäische Mädchen der Ausweg. Sie sind die Helden unserer Zeit. Beispiel Bezahlung: Seit Jänner 2015 gibt es den branchenübergreifenden Minimallohn, für die Frau sogar 8,50 ?/h.

Aus diesem Grund hat die Krankenschwester von nun an jede einzelne Aktivität dokumentiert und abgerechnet: 20 Min. Wäsche, 10 Min. FrÃ?hstÃ?ck, 30 Min. Einkauf. Letztendlich ist die Anzahl der Arbeitsstunden exakt gleich, so dass sich in der Abrechnung nichts änder. Es ist auch offensichtlich, dass in der Bundesrepublik niemand 24 h Arbeit haben darf. Oft müssen die Betreuer aber auch nachts beim Toilettengang oder bei Beschwerden stehen.

Es ist unkontrollierbar, wie lange die betroffenen Personen aktiv sind. Um 5:45 Uhr steht sie auf und schaut auf den Starnbergersee. Von ihrem kleinen Mansardenzimmer geht sie dann die Treppe hinab zu Mrs. Siemens, die täglich um 6:15 Uhr vom Krankenpflegedienst ihre Insulin-Injektion erhält.

Mrs. Siemens braucht es um diese Zeit nicht, aber sie ist noch erreichbar. "Das Pflegepersonal weiß von Adams Mondschein und arbeitet mit ihr zusammen." Denn es muss toleriert werden, damit das Versorgungssystem nicht zusammenbricht. Zuhause wollen die Germanen altern, aber niemand will ihren Job für das Geld von Anne machen.

Weil wer sich hier interessiert, wird zu Haus vermisst. Als du sie fragst, wer sich um sie kümmern wird, wenn sie 93 ist, sagt sie: "Hoffentlich meine Kinder."

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