Pflegegeld 1

Krankenpflegegeld 1

Dieses Gesetz tritt am 1. Januar 2016 in Kraft. Ist ein Familienmitglied für die Pflege zuständig, erhält es einen Pflegezuschuss. ((1) Pflegebedürftige Personen der Pflegestufen 2 bis 5 können anstelle der häuslichen Pflegehilfe einen Pflegezuschuss beantragen. 0/1/2 wurde nicht korrekt durchgeführt.


24 Stunden Pflege

Maximalbetrag 1,5 mal Pflegegeld zzgl. Nebenkosten, z.B.

Pflegeleistung - Pflegeservice Sperlich

Stellt sich der Vergütungsanspruch nach Abs. 1 nicht für den gesamten Monat ein, so wird der Betrag dementsprechend gekürzt; der Monat wird auf 30 Tage festgesetzt.

Der bisherige Pflegezuschuss wird während der Kurzzeitbetreuung gemäß 42 für bis zu acht und während der Prävention gemäß 39 für bis zu sechs Kalenderwochen gewährt. Der Pflegezuschuss wird bis zum Ende des Monats gezahlt, in dem die pflegebedürftigen Personen verstorben sind. Bei den Pflegestufen 2 und 3 einmal pro Halbjahr bei einer zugelassenen Einrichtung in den eigenen vier Wänden Rat einzuholen.

Der Rat soll die häusliche Pflegequalität und die regelmäßige Betreuung und praktische Betreuung der Pflegekräfte sicherstellen. Pflegebedürftige und pflegebedürftige Personen sind ebenfalls über die Information, den Rat und die Betreuung durch ihre zuständige Pflegestation sowie über die Pflegehinweise gemäß § 7a zu informieren.

Das Honorar für die Konsultation wird von der jeweils verantwortlichen Pflegeversicherung, bei Privatversicherten von der jeweils verantwortlichen Privatversicherung und bei Beihilfefähigkeit zeitanteilig von den Beihilfestellen getragen. Pflegebedürftigen der Pflegestufe 1 steht ein halbjährlicher Konsultationsbesuch zu. Erhält der Patient Sachleistungen von einem stationären Pflegeservice, kann er auch alle sechs Monate einen Konsultationsbesuch in Anspruch nehmen. 2.

Der Pflegedienst und die anerkannte Beratungsstelle sowie das beauftragte Pflegepersonal haben der Pflegeversicherung oder der Privatversicherung zu bescheinigen, dass die Beratungsaufträge ausgeführt wurden. Bei Nichtabruf einer pflegebedürftigen Person nach Abs. 3 S. 1 hat die Pflegeversicherung oder die Privatversicherung das Pflegegeld entsprechend zu reduzieren und im Falle eines Wiederauftretens zu streichen.

37 SGB VIII, Pflegegeld für selbstbeschaffte Pflegehilfsmittel

316 EUR für Patienten in Pflegestufe 1, 316 EUR für Patienten in Pflegestufe 1, 545 EUR für Patienten in Pflegestufe 1, 728 EUR für Patienten in Pflegestufe 1, 901 EUR für Patienten in Pflegestufe 1, 901 EUR für Patienten in Pflegestufe 1, geändert durch das Gesetz Nr. 1 vom 21.12.2015 (BGBl I S. 2424) (1.1.2017).

Ist die Berechtigung nach Abs. 1 nicht für den gesamten Monat gegeben, wird der Betrag des Geldes angemessen gekürzt; der Monat wird auf 30 Tage festgesetzt. 2 Die bisherige Pflegebeihilfe wird während der Kurzzeitbetreuung nach 42 bis zu acht und während der Vorsorge nach 39 bis zu sechs Kalenderwochen gewährt.

3 Das Pflegegeld wird bis zum Ende des Monats gezahlt, in dem der Patient stirbt. Die §§ 118 Abs. 3 und 3 des Sechsten Buchs gelten sinngemäß, wenn das Pflegegeld für den Zeitraum nach dem Todesmonat übertragen wurde. Abs. 2 S. 2 ergänzt durch Hinzufügung von Gütezeichen G am 22. Oktober 2012 (BGBl I S. 2246); die vorhergehenden Abs. 2, ergänzt durch Gütezeichen S. 2 am 22. Juli 1999 (BGBl I S. 1656), und 3, ergänzt durch Gütezeichen S. 3 und S. 2 (BGBl I S. 874), wurden am 22. Dezember 2015 (BGBl I S. 2424) überarbeitet.

bei den Pflegestufen zwei und drei einmal im Halbjahr, zwei. die häusliche Betreuung durch eine genehmigte Einrichtung, durch eine von den regionalen Pflegeverbänden nach Abs. 7 anerkannten Beratungsstellen mit ausgewiesener Pflegekompetenz oder, falls dies nicht durch eine genehmigte lokale Einrichtung oder eine von den regionalen Pflegeverbänden anerkannten Beratungsstellen mit ausgewiesener Pflegekompetenz garantiert werden kann, durch einen von der Pflegeversicherung beauftragten, aber von ihr nicht beauftragten Pflegefachmann.

2 Die Ratschläge dienen der Qualitätssicherung der Heimpflege und der regelmässigen Betreuung und Betreuung der Betreuer. 3 Die hilfsbedürftigen und zu Hause betreuenden Personen sind auch über die Information, Ratschläge und Hilfestellungen der für sie verantwortlichen Betreuungsstelle sowie über die Betreuungshinweise gemäß § 7a zu informieren.

4 Die Beratungsvergütung ist von der jeweils kompetenten Pflegeversicherung, bei Privatversicherten von der jeweils kompetenten Privatversicherung und bei Anspruchsberechtigung zeitanteilig von den Beihilfestellen zu zahlen. 5 In den Pflegestufen 2 und 3 sind es bis zu 23 EUR und in den Pflegestufen 4 und 5 bis zu 33 EUR.

7Personen mit Pflegebedürftigkeit aus einem stationären Dienst können auch alle sechs Monate einen Konsultationsbesuch in Anspruch nehmen; für die Honorierung der Konsultation gilt der Betrag der Pflegestufe 2 und 3 gemäß S. 7.

Neufassung des Satzes 1 durch das Gesetz Nr. 2 vom 29. Mai 2008 (BGBl I S. 874). S. 1, Ziffern 1 und 2 ergänzt durch das Gesetz Nr. 2 vom 22.12.2015 (BGBl I S. 2424) (1. 1. 2017). Einfügung des Satzes 3 durch Herrn Dr. D. S. 3191 am 23. Dezember 2016 (BGBl I S. 3191) (1. Januar 2017); der frühere Satz 3 wurde zu S. 4; die früheren Sätze 4 bis 6, revidiert durch Herrn D. am 21. Dezember 2015 (a.a.O.) (1. Januar 2017), die Sätze 5 bis 7 wurden durch Herrn D. am 23. Dezember 2016 revidiert (a.O. S. cit. cit.) (1. Januar 2017).

und das beauftragte Pflegepersonal gegenüber der Pflegeversicherung oder dem Privatversicherungsunternehmen die Ausführung der Beratungsaufträge und informieren die pflegebedürftige Person und mit deren Zustimmung die Pflegeversicherung oder das Privatversicherungsunternehmen sowie im Falle der Förderungswürdigkeit auch die zuständige Beratungsstelle über die bei dem Beratungsgespräch gesammelten Ergebnisse hinsichtlich der Verbesserungsmöglichkeiten der Versorgungssituation zu Hause.

2Die Zentralvereinigung der Krankenkassen und die Privatversicherungen geben ihnen eine einheitliche Form für diese Kommunikation. 3Die bestellte Pflegedienststelle und die ausgewiesene Beratungseinrichtung müssen sicherstellen, dass Pflegepersonal zu einem Beratungsaufenthalt in das Heim entsandt wird, das über spezifische Kenntnisse der Krankheits- und Behinderungssymptome und des daraus resultierenden Hilfsbedarfs des Patienten verfügt und über spezielle Beratungskompetenzen verfügt.

4Bei der Planungsphase der Beratungsbesuche sollte auch so weit wie möglich darauf geachtet werden, dass der Konsultationsbesuch bei einem Patienten so lange wie möglich von derselben Krankenschwester ausgeführt wird. Paragraph 4 ergänzt durch das Gesetz Nr. 4 vom 13.12.2001 (BGBl I S. 3728). S. 1 in der Fassung von D. vom 26. Mai 2008 (BGBl I S. 874).

S. 2 in der Fassung von BGBl I S. 378 vom 27. März 2007. S. d. R. Nr. 2, ergänzt durch das Gesetz Nr. 2 vom 29. Mai 2008 (a.a.O.). 2. Wenn das Bundesgesundheitsministerium oder eine der in § 113 genannten Parteien im Benehmen mit dem Bundesgesundheitsministerium die Vertragspartner auffordert, über neue Vorschläge nach S. 1 zu entscheiden, so werden diese innerhalb von sechs Monaten nach Erhalt des Antrags erneut angenommen.

Paragraph 4 hinzugefügt durch das Gesetz Nr. 6 vom 13.12.2001 (BGBl I S. 3728). S. 1 geändert und S. 2 ergänzt durch das Gesetz Nr. 2 vom 22. Dezember 2015 (BGBl I S. 2424) (1. Januar 2017); der vorherige S. 2, ergänzt durch das Gesetz Nr. 874 vom 29. Mai 2008 (BGBl I S. 874), S. 3 (6) Wenn die Pflegebedürftigen keine Auskunft nach Abs. 3 S. 1 verlangen, muss die Pflegeversicherung oder die Privatkrankenkasse das Pflegegeld entsprechend reduzieren und im Falle eines Wiederauftretens zurückziehen.

Paragraph 6 ergänzt durch das Gesetz Nr. 6 vom 13.12.2001 (BGBl I S. 3728). In den Regionalverbänden der Pflegeversicherung werden für die Beratungsleistungen nach den Nummern 3 und 4 die neutralen und unabhängigen Beratungszentren anerkannt. 2 Dem Gesuch um Zulassung sind der Beweis der notwendigen Pflegekompetenz der Beratungseinrichtung und ein Qualitätssicherungskonzept der Beratungsleistung zu unterbreiten.

3 Die Regionalverbände der Pflegeversicherung regulieren die Einzelheiten der Zulassung der Beratungszentren. Paragraph 7 ergänzt durch das Gesetz Nr. 874 vom 29. Mai 2008 (BGBl I S. 874). Sätze 4 entfallen durch das Gesetz Nr. 2 vom 22.12.2015 (BGBl I S. 2424) (1. 1. 2017). beratende Besuche nach Abs. 3 können auch von Pflegefachkräften im Sinn von 7a oder von Beratern der örtlichen Behörden mit der erforderlichen pflegerischen Fachkompetenz vorgenommen werden.

3 3 Der Inhalt der Qualitätssicherungsempfehlungen für die Beratungsgespräche nach Abs. 5 ist zu berücksichtigen. Paragraph 8 Neufassung durch das Gesetz Nr. 3191 vom 22.12.2016 (BGBl I S. 3191) (1. 1. 2017).

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